Das könnte mit den derzeitigen Temperaturen zu tun haben. Sowohl das Auto als auch die Ladestation können, wenn es zu warm wird drosseln, vor allem in der prallen Sonne.
Ladestrategie
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back to topic: Ich bin absoluter Kurzstreckenfahrer, so am Tag 10 bis 15 Km. Ich lade am Wochenanfang den Akku über AC am öffentliche Lader auf 50% und fahre ihn dann in der Woche in Richtung 20 % runter. Dann das Ganze wieder von vorn. Muss ich am Wochenende mal einen längeren Tripp machen, lade ich ihn Freitags halt auf 80%.
Klappt bislang prima.
Soweit ich das alles richtig verstanden habe, bekommt es zumindest LFP Akkus sehr gut sie im unteren Bereich, aber eben auch nicht zu tief zu halten. Mit meinem übergeordneten Laienwissen praktiziere ich das bei dem verbauten NMC Akku einfach ähnlich und hoffe das beste.

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Bei NMC passt das, kannst aber auch problemlos bis 80% laden.
LFP sollte man hingegen regelmäßig auf 100% laden, damit das BMS sich ordentlich auskalibrieren kann.
Bei rund 40-60% fühlen sich beide Akkuarten wohl, wenn man sie länger unbenutzt lagern will.
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...LFP sollte man hingegen regelmäßig auf 100% laden, damit das BMS sich ordentlich auskalibrieren kann...
Das gilt besonders, wenn man den LFP-Akku oft via DC-Quick-Charger belädt. Bei LangsamLadungen an der heimischen Wallbox, sind die Zellen in der Regel keinem großen Drift unterworfen bzw. haben deutlich mehr Zeit sich anzugleichen.
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Ich musste heute einfach DC bis 90% laden bei 20°C Außentemperatur. Die 185kW habe ich nicht erreicht, aber ich bin zufrieden. Säule ist Aral Pulse 300
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Da das Modell 2027/25 mit Heckantrieb jetzt auch mit 185 KW laden kann, bin ich hinsichtlich Lade-Performance zuversichtlich. Ladezeiten von 25 min. halte ich für völlig praxisgerecht und ausreichend.
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Auch mit dem „alten“ 77 kWh Akku und mit Max. 135 kw bin ich sehr zufrieden - weil er die 100 kw bis 75 locker hält und bis 50% / 60% bei 135-120 kw lädt.
Auf richtiger Lngstrecke lade ich immer ab 5-10% und bis max. 60% und fahre dann weiter.
Das geht „rubbeldiekatz“!