Beiträge von smartuser

    Ich nutze die App zum öffnen / verriegeln ab und an ganz gerne, wenn ich in Garage oder Garten bin, spontan ans Auto muss um was aus dem Auto zu nehmen oder einzuladen. Laubsäcke bspw.

    Immer den Schlüsselbund habe ich nicht in der Tasche, dann ist die App ganz gut.

    Oder meine Frau geht schon mal vor mit dem Schlüsselbund und schließt das Haus auf, in der Zeit wo ich das Ladekabel der Wallbox anstöpsel. Dann schließe ich mit der App wieder das Auto zu.


    Jetzt nichts überlebensnotwendiges - aber ein ganz nettes Komfortmerkmal.

    Da würde mir die App wenig helfen, da ich mein Handy nicht 24 h am Tag bei mir habe...Ist aber natürlich mein individuelles Problem. Und wir haben den Autoschlüssel nicht am Schlüsselbund mit dem Hausschlüssel. Auch das natürlich wieder mein individuelles Problem. Meine halt nur, dass mir andere Funktionen wie eine intelligente Ladesteuerung oder die Anzeige bestimmter Daten (z.B. Reifenluftdruck) wichtiger wären. Prioritäten setzen heißt Auswählen, was liegenbleiben kann...Wie immer gibt es aber unterschiedliche Use Cases.

    Seitdem ich ein Mobiltelefon mit Android 16 verwende (OnePlus 15), läuft Android Auto bei mir nicht mehr richtig, es verbindet sich zwar, bricht dann aber nach wenigen Sekunden ab und verbindet sich automatisch wieder neu. Das geht dann auch so weiter, wenn ich aus dem Android-Auto-Modus herausgehe, ich kann es nur dadurch stoppen, dass ich das Handy ausschalte. Ich hatte davor ein OnePlus 12 mit Android 15, da hat alles wunderbar und reibungslos funktioniert. Gibt es noch jemanden, bei dem Android 16 Probleme verursacht? Ich gehe zumindest davon aus, dass es mit der neuen Android Version zu tun hat, wär meiner Meinung nach die logische Erklärung...

    Bei mir gibt es auch mit Android 15 und einem Fairphone 4 häufige Verbindungsabbrüche. Da ich Android Auto kaum nutze, stört mich das aber nicht weiter.

    Da hast du auch nichts verpasst. Es fängt schon damit an, dass die App nach drei Jahren kostenpflichtig wird.

    Außer Vorklimatisieren geht nichts. Die Ladeplanung z.B. geht nicht mit der App und auch nicht im Auto. Türen verriegeln/öffnen, Ladevorgang starten/stoppen -

    alles nicht möglich.

    Heute kam ein Update, mal sehen was jetzt möglich ist.

    Das ist ja in der Tat noch schlechter als beim Explorer. Das mit der Kostenpflicht nach einem bestimmten Zeitraum werden wir meiner Befürchtung nach in Zukunft aber häufiger sehen. Da sehen die Hersteller ein signifikantes zusätzliches Einnahmenpotenzial. BMW macht ja auch schon bestimmte Dienste, die zunächst kostenfrei sind, nach einiger Zeit kostenpflichtig (z.B. Kartenupdates im Navi). Man spekuliert vermutlich darauf, dass die Mehrzahl der Halter eine einmal kostenfreie Funktion auch bezahlen, weil sie die nicht missen wollen. Bei BMW habe ich mich beschwert, weil zum 1. September der API Zugang gekappt wurde. Die Antwort war eindeutig. Anbieter, die an BMW Geld bezahlen, können die Daten in Zukunft anbieten. Unser BMW geht aus dem Leasing im April zurück und ich habe jede kostenpflichtige Verlängerung von Diensten in Connected Drive abgelehnt und werde auch kein Geld für den API-Zugang mehr bezahlen. Der iX1 (ein tolles Auto) wird keinen Nachfolger von BMW haben. Gäbe es den mit 80 kW Akku wäre es kein Explorer geworden. Zwei unserer Stammstrecken sind zwischen 300 und 350 km und die schafft der iX1 nicht ohne externes Laden.

    Wobei mir schon klar ist, dass der Datentraffic Kosten verursacht. Allerdings war ich bei den Premium-Preisen von BMW der Meinung, dass ich das mitbezahlt habe. Wenn denn die Daten vernünftig zur Verfügung gestellt werden, wäre ich aber durchaus bereit, eine angemessene monatliche Gebühr zu zahlen. Sollte jeder frei für sich entscheiden können.

    Lade gerade unseren Smart #1 über EVCC. Einfach schön, wie ich alle relevanten Daten in EVCC und Home Assistant sehen und darüber steuern kann, ohne in die App zu schauen oder ans Auto rennen zu müssen. So sollte intelligentes Überschussladen heute funktionieren.

    ....Auf meine Frage, ob dass meine Aufgabe sei, für Octopus die Daten zu besorgen, so dass diese mir Rechnungen stellen können und ob ich mir nicht besser einen Stromversorger suchen soll,

    der selbst mit Messstellenbetreibern kommunizieren kann, kam die erste Antwort von einem echten Menschen (vermute mich).

    Der Inhalt war aber der Gleiche. Octopus ist nicht in der Lage mit dem lokalen Messstellenbetreiber dieses Problem zu lösen.

    Also habe ich wirklich selbst angerufen und das Problemchen in 3 Minuten mit den Stadtwerken geklärt.

    Jetzt passt wieder alles.

    Überrascht mich nicht. Kommunikation zwischen realen Menschen scheint in all diesen Unternehmen mittlerweile nicht mehr zum Standardrepertoire zu gehören. Nicht einmal innerhalb eines Unternehmensverbunds (in meinem Fall waren Netzbetreiber und ursprünglicher Stromlieferant der gleichen Unternehmensgruppe zugehörig). Wenn die Kommunikation nicht funktioniert, kommt man nicht etwa auf die Idee, der Ursache auf den Grund zu gehen, sondern reagiert auf Kundennachfragen mit KI-generierten Standardantworten. Echte Menschen sind viel zu teuer. Dazu kommt dann noch,, dass die Hotlines in nicht wenigen Fällen gar nicht mehr von den Unternehmen selbst betrieben sondern an externe Dienstleister ausgelagert werden. So versucht man 80% der lästigen Kundenanfragen ohne eigenen Aufwand los zu werden. Lufthansa hat schon vor zwanzig Jahren seine telefonische Vielfliegerhotline über einen südafrikanischen Dienstleister in Johannesburg betrieben. Habe ich selbst bei einem Anruf bei besagter Hotline erlebt.

    Meine Frau fährt einen Renault Twingo e. Wenn man die App von Renault mit der von Ford vergleicht, ist der Funktionsumfang bei Ford einfach Klasse. ;)

    Die Ford App bietet mir folgende Funktionen:

    Türen aus der ferne Verriegeln und Entriegeln. Die Sinnhaftigkeit und der Use Case dieser Funktion erschließt sich mir nicht. Wenn ich 100 km von meinem Auto entfernt bin, habe ich in der Regel kein Interesse daran, die Türen zu öffnen. Und wenn ich die Türen schließen will, sehe ich ganz gern, daß das auch funktioniert. Das mache ich mit der Fernbedienung im Schlüssel

    Vorklimatisierung. Da kann ich mir kaum vorstellen, dass es eine App gibt, die das nicht kann.

    Laden kann ich stoppen, aber nicht wieder starten. Und Einstellungen zum Laden selbst kann ich überhaupt keine machen. Geht nicht einmal im Auto selbst wirklich gut. Intelligentes Überschussladen scheint ein Fremdwort für Ford.

    Weitere Funktionen der Ford App fallen mir jetzt nicht ein. Ich kenne die Renault App nicht, aber die Apps von Hyundai, Tesla, Kia, BMW und Smart. Alle sind um Klassen besser als die Ford App. Noch schlechter als bei Ford ist ja kaum vorstellbar, das ist dann wirklich absolut unterirdisch.

    Wie gesagt: Der Explorer EV hätte eine wesentlich bessere Software und App verdient.

    Nochmal, Mach-e = Ford, Capri/Explorer = VW


    Auch wenn es die selbe App ist, die dahinter liegende Technik ist völlig anders. Du kannst da leider nichts einstellen. Höchstens über Landeorte vielleicht.

    Geht es denn bei den Fahrzeugen von VW auch nicht? Habe leider im Bekanntenkreis niemanden, der ein VW-Fahrzeug hat.

    Die Funktionalität der App ist einfach gruselig, das Auto hätte wirklich Besseres verdient. Unser Sohn fährt seit Jahren Ford Verbrenner und er kann nur feststellen, dass es über die Jahre mit der Funktionalität nur schlechter geworden ist. Er macht IT Security in einem Weltunternehmen und hat Expertise. Daher bin ich mir nicht sicher, ob es tatsächlich an der Technik von VW liegt oder nicht doch an der Software von Ford. Ford hat im letzten Jahr die API für den Privatzugang gesperrt, so dass man jetzt auch keinerlei Daten mehr in Home Assistant bekommt (das ich nutze). BMW war da bis zum 1. September dieses Jahres vorbildlich, hat aber dann die API auch gesperrt. Man will mit den Daten vermutlich Geld verdienen und ich gehe davon aus, dass es über kurz oder lang ein Angebot geben wird, in welchem die Daten gegen Bezahlung wieder geliefert werden. Wenigstens ist die App von BMW immer noch um Klassen besser als die von Ford. Da kann ich Ladestrom in Schritten von 1 A, Zielladestand wie auch zeitgesteuertes Laden über die App machen. Bei Ford gibt es überhaupt nur eine Einstellung für den Ladestrom. Man kann entweder mit voller oder mit halber Geschwindigkeit laden. Einstellung zudem nur im Auto möglich. Einfach nur schlecht. Kann mir fast nicht vorstellen, dass das bei VW genauso schlecht ist.

    "...

    Mein Problem was ich am Ende des Jahres 2025 sehe, dass ich die Überschusseinspeisung an das Bayernwerk melden muss. Kann ich aber nicht, weil die falsche Zählernummer hinterlegt ist. Der Octopus-Support hat hier auch keine Lösung. Ich werde den Zählerstand per Mail an das Bayernwerk melden und keinesfalls den Zählerstand im Onlineportal mit der falschen Zählernummer eintragen. Bin von der Energiewende sehr begeistert X("

    Erinnert mich irgendwie an meine Odyssee mit dem Netzbetreiber/Lieferanten wegen der Abrechnung. Wir haben seit 2007 eine Wärmepumpe mit einem vergünstigten Stromtarif. Früher hatten wir einfach zwei getrennte Zähler. Der Netzbetreiber hat bei uns dann eine Kaskadenschaltung mit zwei Zweirichtungszählern implementiert als wir unsere PV installiert haben, die sowohl den Haushalt als auch die WP versorgt. Ist ja im Prinzip gut, weil man die Kosten für einen dritten Zähler spart.

    In dieser Kaskadenschaltung wird mit dem ersten Zähler der Haushaltsbezug und mit dem zweiten Zähler der Gesamtbezug ermittelt. Den Bezugsstrom der Wärmepumpe muss man dann durch Differenzbildung der beiden Zähler ermitteln. Der Netzbetreiber hat dafür sogar ein schönes Schaubild auf seiner Website. Das ist anscheinend den Mitarbeitern dort aber nicht bekannt und auch dem Schwesterunternehmen, das damals unser Lieferant war, nicht. Die haben schlicht den Gesamtzähler als Wärmepumpenbezug abgerechnet und dann den Haushaltszähler einfach obendrauf für den Haushalt. Nachdem ich in sieben Monaten (in denen ich denen sogar ihr eigenes Schaubild geschickt habe) keinerlei Erfolg hatte, den Fehler zu korrigiert zu bekommen, habe ich mich an den Vorstandsvorsitzenden des Lieferanten gewandt und kräftig Dampf abgelassen und mit Verbraucherbeschwerde gedroht. Dann ging es rasend schnell. Innerhalb von 48 h meldete sich eine Assistentin aus dem Stab des Vorstandsvorsitzenden telefonisch bei mir und hat sich entschuldigt ("Sie haben natürlich völlig recht und wir möchten uns entschuldigen") und ich hatte drei Tage später eine richtige Rechnung... Mein Bruder musste mit der gleichen Kombination Netzbetreiber/Lieferant mit dem gleichen Problem erst den Weg über die Verbraucherbeschwerde gehen. Wir haben daraufhin nach über 40 Jahren den Lieferanten gewechselt (der neue war auch noch günstiger) und man höre und staune: Die erste Abrechnung war sofort korrekt. Beim neuen Anbieter ist die Zählerstandseingabe für eine Kaskadenschaltung über das Kundenportal online aus gutem Grund erst gar nicht möglich, man kann die Daten der beiden Zähler überhaupt nur per e-mail übermitteln....

    Die Energiewende hat schon so ihre Tücken und wie immer hängt es von Menschen ab... :rolleyes:

    Hab die Antenne mittlerweile verbaut bekommen. Daten gibt es aber dennoch nicht. Man hat noch technische Probleme und ich soll es im Januar nochmal versuchen…

    Das ist natürlich schlecht. Ich habe an unseren beiden Zählern ein Gateway nachträglich installiert, um die Zählerdaten in mein Home Assistant System zu bringen. Installation hat keine 10 min gedauert. Das funktioniert sehr gut und ich habe Verbrauch wie auch Einspeisung sowohl für die Wärmepumpe wie auch den Haushaltsstrom jetzt praktisch in Echtzeit im System. Da Home Assistant die Daten übers heimische WLAN bekommt, bin ich sicher, dass auch eine Kommunikation mit dem Netzbetreiber funktionieren sollte.

    Habe ein angemeldetes BKW und hierdurch einen digitalen Zähler bekommen. Nur ist der offenbar nicht smart und muss erneut getauscht werden…

    Das smarte oder intelligente Messystem erfordert einen geeigneten elektronischen Zähler und ein Gateway - erst dann können Daten an den Netzbetreiber übertragen werden. Ein neu eingebauter Zähler sollte heute eine IR-Schnittstelle haben, über die ein Gateway angeschlossen werden kann., welches dann über Mobilfunk oder LAN kommuniziert. Unsere Zähler, die bei der Installation der PV-Anlage eingebaut wurden (2021) hatten diese Schnittstelle jedenfalls schon. Wenn ihr ein BKW installiert habt, hat der Netzbetreiber sicher einen Zweirichtungszähler installiert, der Bezug und Einspeisung separat mißt. Die meisten Zweirichtungszähler sollten mit einem Gateway zu einem intelligenten Messsystem verbunden werden können.

    Hallo


    2. USB Stecker -

    Gibts echt nur die beiden hinter dem NAVI - bei denen du Schlangenhände haben mußt um einen Stecker reinzustecken?

    Das mit den beiden USB-Buchsen ist wirklich sehr schlecht gelöst. Man fragt sich, welcher Mastermind auf diese Idee gekommen ist. Aber wie von Cosinus schon beschrieben, konnte auch ich ausser den beiden Buchsen hinten, die aber nicht zur Datenübertragung vorgesehen sind, bislang nichts finden. Ich habe jetzt zwei kurze USB Kabel dauerhaft angeschlossen um nicht ständig Verrenkungen machen zu müssen.