Beiträge von smartuser

    Ich habe eine app programmiert, die Print Screens aus der Ford Mobile App nimmt, die Daten ausliest und mit Daten aus meiner Banking App kombiniert um ein Dashboard zu erzeugen. Home Charge versus On the Road, durchschnittliche Kosten etc. So weit so gut. Aber etwas umständlich. Dann bin ich über diese Seite gestolpert https://www.ford.de/nuetzliche…d-datenschutz/eu-data-act und wollte den Zugriff auf die API einrichten. Bekomme aber immer einen "Something went wrong" Fehler. Ist es jemandem hier gelungen den API Zugriff aufzusetzen? Ich bin jetzt schon seit einer Woche mit dem Ford Support in der USA am schreiben, aber bisher wurde dort keine Lösung gefunden.


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    Soweit ich es verstehe, läßt Ford keine Neuregistrierung von individuellen privaten Entwicklerkonten mehr zu. Die Registrierung im Entwicklerportal ist aber Voraussetzung für die Nutzung von Ford Connect Query. Ich habe sogar noch ein Entwicklerkonto, aber mir isr es bislang auch nicht gelungen, Ford Connect Query zu nutzen. Gleiche Fehlermeldung wie bei Dir. Wie e0050 nutze ich jetzt das von ihm genannte Plugin in Home Assistant. Läuft bis jetzt problemlos, die Einrichtung ist etwas umständlich. Allerdings wird das von Ford nicht offiziell unterstützt, d.h. wenn Ford an seiner API etwas ändert, wird es wahrscheinlich nicht mehr funktionieren.

    Hm, da ich seit 20 Jahren Dienstwagen habe und meine Arbeitgeber immer den Zweitschlüssel einbehalten um Notfalls noch Zugriff auf das Fahrzeug zu haben, hat sich mir diese Frage noch nie gestellt.

    Bei vielen anderen Arbeitgebern wird es Ähnlich sein.

    Somit fällt eine große Zielgruppe aus dieser Thematik heraus.

    Meine BMW waren zum größeren Teil auch Dienstwagen - aber ich hatte immer beide Schlüssel... Da gibt es anscheinend durchaus Unterschiede zwischen verschiedenen Arbeitgebern.

    Ich großen und ganzen konnten wir hier zumindest feststellen, dass die Werte in der App Rechnerische Werte sind.

    Die Angaben im Fahrzeug basieren auf Messungen.


    Ganz Grundsätzlich ist es möglich, dass die App etwas berechnet aber nicht mitbekommt dass z.B. die Temperatur über Nacht um 20°C gefallen ist und sich dadurch der reelle SoC geändert hat.

    Wird da in der App wirklich etwas separat berechnet? Ich habe die Ford Integration in Home Assistant am Laufen. Die an Home Assistant übermittelten Daten stammen ja vom Auto und werden über die FORD Server geliefert. Kann mir nicht vorstellen, dass in HA etwas berechnet wird. Dachte eigentlich dass die Anzeige in der App auf gleichem Weg entsteht. Diskrepanzen zwischen den Werten in der App und in Home Assistant, was den Ladestand angeht konnte ich bislang bei uns nicht feststellen. Bislang wurden im Ladeverlauf bei uns auch immer die gleichen SOC-Werte angezeigt wie auf der Startseite der App. Hoffentlich bleibt das auch so.

    Ich würd der Diskussion gern noch etwas zum "Fahrer-Profil" hinzufügen was nichts mit dem Gebimmel zu tun hat.


    Ich vermisse ganz stark Einstellungen wie Sitz, Spiegel und Radiosender, gekoppelt an den Schlüssel. Das ging sogar bei meinem 13 Jahre alten Grand Cherokee, der hat zusätzlich noch die Lenkradeinstellung gespeichert.

    Es gibt zwar speichertasten am Sitz und Beifahrersitz wo man die Position speichern kann, wäre aber schöner wenns im Schlüssel gespeichert ist.

    Und bei solch Sachen kann man nicht einmal mit "Kosteneinsparung" argumentieren, da es tatsächlich nur Software ist.

    Wir hatten seit 2002 mehrere BMW und die konnten alle die Sitzpositionen mit dem Schlüssel kombinieren. Das ist unheimlich praktisch für uns , weil dann jeder mit seinem Schlüssel beim Einsteigen sofort seine Position hat (meine Frau hat völlig andere Einstellungen als ich). Bei unserem smart #1 wollte ich sogar aus diesem Grund das Geld für einen zweiten Schlüssel ausgeben (der wird ja standardmäßig nur mit einem Schlüssel ausgeliefert) wegen genau dieser Funktion, bis mich mein Verkaufsberater in einer großen MB-Niederlassung aufgeklärt hat, dass die Sitzeinstellung nicht mit dem Schlüssel kombiniert wird. Originalzitat: "Das kann nicht einmal die S-Klasse von Mercedes. Ich weiß aber, dass BMW das seit mehr als 20 Jahren hat"

    Dem Wunsch nach dieser Funktion kann ich nur beipflichten. Ebenso würde ich mir wünschen, den Zielladestand in der App einstellen zu können. BMW ist auch da voraus: Dort kann ich Ladestrom und Zielladestand in der App einstellen.

    Die meisten? Das ist ja doch etwas allgemein formuliert, da muss schon jeder selbst nachschauen. Einphasig ist in D wegen Schieflastgrenze bei 4,6 kW Schluss, das ist klar.
    Meine 3 Victron Multiplus 2 5000 machen pro Phase 4000 Watt Dauerleistung.

    Unsere PV Anlage stammt aus dem Jahr 2021. Und damals galten die 4,6 kW tatsächlich für die meisten PV-Batterien. Das hat sich dann wohl inzwischen deutlich geändert.

    Wenn die PV Anlage nicht allzu klein ist und man auch einen Heimspeicher hat, verstehe ich den Zweck des Überschussladens nicht. Der Akku gibt doch für den typischen Fall aufgelockerte Bewölkung den fehlenden Rest dazu, wenn man den Ladestrom passend zur PV Anlage wählt.
    Also für meine 18 kWp PV Anlage mit Victron Akkusystem hab ich mir alles Theater erspart und ne einfache "De" China WB hingezimmert, die ich auch net online gehen lasse.
    Klar ist allerdings, daß ein-und ausspeichern über den Akku 10-20 % Verluste erzeugt (bei hohen Leistungen sind die Verluste geringer)


    Die meisten PV-Batterien liefern eine Entladeleistung von max. 4,6 kW (der WR der Batterie kann nicht mehr). Wenn Du jetzt bei trübem Wetter z.B. nur 2,5 kWh Erzeugung hast und mit voller Pulle ohne Steuerung lädst, heißt das zwangsläufig 4 kW Netzbezug pro h. Wenn die Zeit da ist, macht es daher schon Sinn, mit Überschuss zu laden. Das dauert zwar länger, vermeidet aber teuren Netzbezug. Bei 18 kW Peak wirst du natürlich oft 6,5 kWp Erzeugung haben, so dass mit der Batterie dann die notwendigen 11 kW zusammenkommen. Aber 18 kWp ist für eine Dachanlage jetzt nicht der Durchschnitt. Wir schaffen über die Steuerung mit EVCC mit unserer12,2 kWp einen Solaranteil beim Laden von mehr als 90 %, d.h. wir haben so gut wie keinen Netzbezug. Das spart am Ende bares Geld. Wie gesagt, es dauert halt länger und wenn das Auto tagsüber nicht da ist, funktioniert es nicht. Wir brauchen das Auto nicht für den Weg zur Arbeit. Dann funktioniert es gut.

    Ich denke bei jedem Hersteller wird man Modelle und Entscheidungen finden, bei denen die Wette in die Zukunft nicht aufgeht. Dann wird nachgesteuert oder, im schlimmsten Fall, verschwindet eine Marke vom Markt / wird übernommen.

    Der Service und die Ersatzteilversorgung dürften kein Problem sein, Ford ist kein Fisker im Moment. Also wäre das kein Grund heute Abstand zu nehmen, wenn das Auto in das Anforderungsprofil passt. Auf der anderen Seite gibt es realistisch natürlich Alternativen, wenn man keine große Markenbindung hat.

    Das ist richtig. Bei Ford ist es aber schon extrem. Man hat ja fast die gesamte Modellpalette gestrichen. Für Familien hat FORD praktisch kein vernünftiges Angebot mehr. Wir hatten mehr als 30 Jahre verschiedene FORD und waren immer zufrieden (Fiesta, Focus, Sierra, Mondeo, S-Max). Gibt es alle nicht mehr. Der Marktanteil von FORD bei den Neuzulassungen liegt inzwischen bei weniger als 3 %. Das sollte doch eigentlich den Strategen zu denken geben. Oder ist es bei FORD wie in der Politik: Wenn sich die Kunden abwenden, sind sie selbst schuld, weil sie das tolle Angebot nicht zu würdigen wissen und es nicht verstehen. Selbstreflexion scheint da nicht stattzufinden.

    Der Explorer ist es nur geworden, weil er einen Akku hat, der zu unserem Fahrprofil passt. Hätte der BMW iX1 einen größeren Akku hätte der Explorer keine Chance gehabt. Der fährt bei den Assistenzsystemen und der App in einer anderen Liga. Und der Preisunterschied zum AWD Explorer ist jetzt nicht riesig.

    Wenn ich auf Langstrecke unterwegs bin, nutze ich weit überwiegend Ionity mit dem Premium Abo oder ENBW (bin ENBW Stromkunde). Bevor ich losfahre suche ich in der App von Ionity oder ENBW nach Lademöglichkeiten entlang der Strecke. Die Ladesäulen, die passen, gebe ich als Zwischenziele ein und gut ist. Funktioniert im Süden Deutschlands fast immer, weil es da genügend Ionity und ENBW Säulen gibt. Insoweit nutze ich die Routenplanung des Navi mit Ladestopps selbst kaum, weil es mir nichts bringt, Ladestopps an Säulen angezeigt zu bekommen, an denen ich wesentlich mehr zahlen muss.

    Übertragung der Zwischenziele über die App habe ich anfangs auch als schön angesehen (kenne ich vom BMW), aber die Eingabe per Spracherkennung ist fast genauso schnell. Insofern ist das für mich mittlerweile mehr ein nice to have als ein echtes Bedürfnis. Da würde ich mir andere Funktionen in der App mehr wünschen.

    Froschf...gruen also der e-c3 lädt glaube ich mit knapp 7kW, reicht auch. Wenn ich hier lese oder im Kollegenkreis mitbekomme, wie oft bspw. an PV-Anlagen oder zur längeren Nutzung öffentlicher Ladepunkte der Ladestrom begrenzt wird, dann scheint das kein generelles Problem zu sein.

    Und teuerer, ja, da ist natürlich die Frage, was davon gibt man an den Kunden weiter in der Summer der Eigenschaften und würden, wüssten die Käufer im Vorfeld davon, mache womöglich Abstand von den Fahrzeugen nehmen?

    Darum fände ich es durchaus sinnvoll, auch hier gewisse Maximallautsstärken festzulegen um das Zusammenleben zu entlasten.

    Wer intelligentes Laden mit einer eigenen PV auf dem Dach praktiziert, wird in der Regel mit Ladeleistungen unter 7 kW laden - weil die PV neben der Versorgung des Hauses nicht mehr liefert. Wir haben eine 12,2 kWp Anlage auf dem Dach (mit 22 kW Speicher) . Geladen wird mit einem Programm über unser HEMS. Und das sind dann meist weniger als die 7 KW. Im Winter sogar oft weniger als 4 kW (was nur mit einphasigem Laden möglich ist). Solaranteil beim Laden in den Monaten Februar und März über 90%). Ja, die Ladeverluste sind prozentual auf die geladene Menge bezogen höher, aber es ist immer noch weit günstiger als nur mit Netzstrom schneller zu laden. An der öffentlichen Ladesäule möchte ich dann aber schon mit hoher Leistung laden - schon um die Ladesäule nicht unnötig lange zu blockieren.

    Der Ladestand ist ein Screenshot vom Mustang, da sind wir wieder bei einer anderen Plattform. Die App kann es sicher, aber das Auto muss es ja auch unterstützen.

    Genau das ist das Problem. Der Explorer auf VW-Plattform unterstützt die Einstellung des Zielladestandes über die App nicht. In der Integration in Home Assistant gibt es auch keinen Schalter, den man dazu verwenden könnte. Aber über EVCC kann man dann - so die Wallbox mit EVCC zusammenarbeitet, den Zielladestand einstellen. Allerdings übersteuert diese Einstellung nie die Einstellung im Auto selbst, d.h. über den im Auto selbst eingestellten Wert wird nicht geladen. Wenn also im Auto der Battery Care Mode eingestellt ist, kann ich in EVCC zwar theoeretisch 100 % einstellen, geladen wird aber trotzdem nur bis 80 %. Über die App selbst geht aber gar nichts. Ladesteuerung über die App beschränkt sich auf Starten und Stoppen des Ladevorgangs.