Beiträge von smartuser

    Ich habe diesen Sommer die Urlaube auch mit dem kostenlosen Ionity Abo abgedeckt. Größtenteils... wenn ich an den Stationen mit nur 6 Steckern gestranden bin waren die meistens alle belegt. Hat mich tierisch genervt.

    Wir haben das Glück, dass auf unserer Hauptstrecke in den Süden ein Ionity-Ladepark mit 24 Steckern ist. Da gab es noch nie Probleme, eine freie Säule zu finden. Da verbinden wir das Nützliche mit dem Angenehmen, denn man kann dort auch gut essen. Es ist eine Metzgerei/Bäckerei mit Restaurantbetrieb und gutem Essen direkt daneben. Das passt perfekt. Wenn alle Stricke bei Ionity reissen, gibt es da auch noch 40 Tesla-Stecker Wir mussten aber auch an anderen Ionity-Stationen bislang nie warten. Gut belegt sind die aber schon im Vergleich zu anderen Ladeparks. Daher schaue ich immer in die App, wieviele Stecker belegt sind und plane nicht auf den letzten Drücker.

    Da wir insgesamt 4 E-Autos in der Familie haben, die alle den ENBW Account nutzen und bei zweien keine eigene Wallbox vorhanden ist, sind wir jetzt am Überlegen, ab 1.12. den L-Vertrag bei ENBW für 35,1 ct zu nutzen. Das ist schon ziemlich gut. Glücklicherweise gibt es an beiden Standorten ohne WB in der Nähe ENBW-Schnelllader.

    Ich hatte in Erinnerung das der EnBW Vorteilstarif 2 oder 3ct teurer kommt als der von Yello. War der nicht mal bei 53ct? Naja nun auch egal. Freut mich für dich :)

    Und bei Bedarf auf Reise könntest du sogar mit dem Vorteilstarif L auf 35ct runter. Die Option gibt es bei Yello nicht. Falls CB oder Mastercard verfügbar sogar auf 33ct drückbar. Nice.

    Wir hatten bislang 51 ct als ENBW-Kunde bezahlt, ab 1.12. wie gesagt 48 ct. Die Tarife von Yello kenne ich nicht im Detail. Auf Langstrecke nutze ich oft den Ionity Power Tarif, da entlang der Strecken die wir häufig fahren, Ionity eine gute Abdeckung hat. Sind dann bei 12 € Grundgebühr 39 ct. Bei ENBW kostet der L-Tarif 18 € pro Monat, um auf die 35 ct (39 ct -10% für ENBW-Kunden) zu kommen. Habe aber gerade gesehen, dass die Grundgebühr für den L-Tarif ab 1.12.2025 nur noch bei 12 € liegt. Sehr schön.

    Das mit der Mastercard ist interessant - gibt es da nochmal eine Vergünstigung? War mir bislang nicht bekannt. 33 ct kämen ja schon in die Nähe meines Stromtarifs bei ENBW an der eigenen Wallbox... Im Sommer lade ich an der eigenen Wallbox mit PV-Überschuss, aber im Winter natürlich auch ab und zu mit Bezugsstrom. Da wir zuhause in 2 km Entfernung ENBW Ladestationen haben, könnte das interessant werden.

    Unsere 11kw Wallbox wurde kurz vor Pfingsten 2024 installiert.

    Es wurde zusätzlich ein Netzwerkkabel mit verlegt, aber nicht angeschlossen.

    Die ist dann lediglich beim Netzbetreiber angemeldet worden. Steuerbar oder abschaltbar ist die Box nicht, weil es für einen Fernzugriff bei uns keinerlei technische Infrastruktur dafür gibt.

    Vielleich baut der Netzbetreiber da irgendwann mal was im Zählerschrank ein.

    Man muss damit einverstanden sein, dass die Wallbox vom Netzbetreiber gesteuert werden kann. Der ist aber nicht verpflichtet, tatsächlich zu steuern und daher wohl auch nicht verpflichtet, die Voraussetzungen dafür zu schaffen (Rundsendeempfänger oder Smart Meter Gateway). Nur wenn der Jahresverbrauch über 6000 kWh liegt, kann ich als Kunde den Einbau eines smarten Messsystems verlangen. Unser Netzbetreiber hat auf meine entsprechende Anfrage nach sechs Monaten nicht einmal reagiert. Solange ich meinen Strom für die WP günstiger bekomme, ist mir das auch ziemlich egal. Für die Wallbox ist die Einsparung gering; ein zusätzlicher Zähler wäre teurer.,

    Wenn deine Fahrt an einem Schnelllader endet, macht es im Winter durchaus Sinn.

    Ansonsten hast du vollkommen recht.

    Klar, beim DC-Lader macht die Vorkonditionierung des Akkus Sinn. Die nutze ich auch., wenn ich auf langen Strecken bei niedrigen Temperaturen unterwegs bin. Wobei dann allerdings beim Fahren zur Ladesäule schon vorkonditioniert werden sollte - wenn ich das erst an der Säule mache, ist der Zeitgewinn ziemlich gering.

    Vielleicht hat es schon der ein oder andere mitbekommen. EnBW hat neue Vorteilstarife geschaffen für Hausstromkunden und eine kleine generelle Senkung der Ladepreise. Interessiert mich nicht da irgendwie immernoch zu teuer und umständlich mit Abo.


    Interessant wird der Yello (EnBW Tochter) Vorteilstarif. Dieser sinkt von 51ct auf 48ct. Unterschreitet also die magische 50ct Schwelle. Dazu gibt es auf den CB-Mitarbeiterportalen noch 5% auf EnBW Ladeguthaben. Damit landet man bei rund 46ct an allen EnBW Ladesäulen, sorglos und abofrei. Für mich endlich auf einem Niveau wo ich keine anderen Abos mehr durchrechnen werde. Und dank den riesigen Ladeparks auch keine Überfüllung mehr befürchten muss wie bei Ionity zur Urlaubssaison. Damit werde ich auf den Langstrecken nächstes Jahr "arbeiten".

    Wir sind ENBW Stromkunde (nicht bei Yello) und ENBW hat uns am 5.11. mitgeteilt, dass ab 1.12. 2025 das Laden an allen ENBW-Säulen noch 48 ct kostet (statt bislang 51 ct) Ohne Abo.. Gilt also anscheinend nicht nur für Yello-Kunden.

    Die Masse macht's, so offensichtlich das gedankliche Horrorszenario des seinerzeitigen

    Schöpfers dieser "Regelung", wenn denn irgendwann mal, wenn es nur noch E-Autos gibt, plötzlich aberhunderttausende von deren Besitzern alle auf einmal ihre WB aktivieren...

    Meiner Vermutung nach war es eher die Sorge, dass die Hausanschlussnetze überlastet werden. Wenn jeder Hausanschluss, der üblicherweise 1-3 kW zieht plötzlich 11 oder gar 22 kW kW zieht, macht das schon einen Unterschied. Aus diesem Grund wurden ja auch 22 kW Wallboxen nicht gefördert (deren Anschlussleistung musste auf 11 kW gedrosselt werden, um die Förderung zu erhalten). Mehrere hunderttausend Wallboxen haben wir wohl tatsächlich - zumindest wurden seinerzeit im Förderprogramm etwa 900 000 Wallboxen bezuschusst.

    Industrielle Anschlüsse mit Anschlusswerten jeweils der 100 kW werden in der Regel über andere Verteilernetze bedient. Die Steuerung einer Wallbox an einem solchen Anschluss über den Netzbetreiber ist weitgehend sinnfrei. Da steuere ich in den letzten 5-10 % des Verbrauchs.

    Ich habe das etwas anders verstanden, und zwar so, daß mit den richtigen Einstellungen die Batterie vor Abfahrt (im Prinzip auch ohne Ladevorgang) aktiv erwärmt werden kann.

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    Für mich stellt sich die Frage, wozu ich beim bloßen Fahren eine vorkonditionierte Batterie brauche. Das Vorkonditionieren an der heimischen WB dürfte die max. Ladegeschwindigkeit an der WB nicht wirklich beeinflussen. Wir haben die Batterie unserer E-Autos zumindest noch nie vor dem Laden an der heimischen WB konditioniert und hatten auch bei Temperaturen unter Null nie ein Problem auf die Ladeleistung von 11 kW/h zu kommen, wenn wir dies wollten. Eine Ladegeschwindigkeit von 11 kW/h sollte einer kalten Batterie nicht schaden.

    Auch dass die Reichweite durch das Konditionieren signifikant beeinflusst wird, halte ich für zweifelhaft. Die Reichweite wird durch die Vorklimatisierung beeinflusst. Die Heizung des Innenraums braucht viel Strom (was ja im Winter maßgeblich für den höheren Verbrauch sorgt). Wenn ich das Auto an der WB vorheize, komme ich natürlich weiter. Hat aber mit der Batterietemperatur nur marginal zu tun. Die Leistungsabgabe einer kalten Batterie ist in der Tat schlechter - das sehen wir ja an allen batteriebetriebenen Geräten. Daher sollte man ein E-Auto ( wie übrigens auch einen Verbrenner) in kaltem Zustand nicht zu sehr stressen (da wird beim Beschleunigen ein Vielfaches der 11 kW/h abgerufen). Beim Verbrenner wegen der Zähflüssigkeit des kalten Öls, beim E-Auto wegen der kalten Batterie.

    Bei gewerblichen Anschlüssen mit entsprechender Anschlussleistung ist die Steuerbarkeit einer Wallbox in der Tat weitgehend sinnfrei. Bei den entsprechenden Verordnungen wurde dieser Fall wohl nicht berücksichtigt und gewerbliche Anschlüsse ausgenommen...Kommt leider in jüngerer Vergangenheit häufiger vor, dass Verordnungen und Gesetze einfach handwerklich schlecht gemacht sind.

    Moin, genau so ist es auch bei mir …, wer den Knopf drückt darf sich ohne Warnung den Kopf stoßen 😉

    Nun ja, wenn ich an der Heckklappe den Knopf drücke, mache ich das doch wohl bewusst, um den Deckel zu schließen und sollte meinen Kopf aus der Gefahrenzone bringen. Da halte ich dann eine Piepston-Warnung für eher entbehrlich. Wenn ich mit der Fernbedienung öffne oder schließe stehe ich vermutlich nicht direkt daneben, aber evtl. eine dritte Person. Da ist dann ein Piepston schon nicht schlecht. Insofern scheint mir das Prinzip Piepsen bei Nutzung der Fernbedienung aber nicht Piepsen bei Nutzung des Knopfes jetzt nicht so falsch. Wir haben doch schon genug Gepiepse.