ich finde die Meldungen wichtig und richtig. Sie sind ja nicht ständig. Bei meiner letzten Fahrt (ca. 450 km) hatte ich jeweils 2x Müdigkeits- und Lenkradwarner. Alle Meldungen waren berechtigt.
Müdigkeitswarner mit Fahrerüberwachungskamera bzw. ADDW (Advanced Driver Distraction Warning) ab 26.75
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Das gleiche mit dem Tempolimit, das passiert mir nicht aus Versehen, dass ich nach Tacho 10 mehr fahre...
Respekt, dass du immer so fokussiert bist.
Ich für mich muss sagen, dass es doch mal Situationen gibt wo man ein Schild einfach übersehen hat, weil man gerade mit dem Fokus kurz wo anders war. Und der Warnton ist ja echt zurückhaltend, da gibts Chinesen die beschimpfen dich quasi.
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Sowie früher in "Shogun" mit Richard Chamberlain

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Ich verstehe irgendwie diese Diskussion nicht…
Wir wünschen uns immer mehr „Assistenten“, immer mehr „autonomes Fahren“…dazu gehören einfach auch Sicherheitssysteme, die die Technik gegen ungewünschtes Verhalten des Autos beim „Ausfall“ des Fahrers absichern.
Ich finde es persönlich völlig richtig, dass das System schon beim kurzen Wegschauen (das Wegschauen könnte ja auch ein Sekundenschlaf sein) reagiert, denn ansonsten könnte es schon zu spät sein.
Beim Mach E, der bekanntermaßen über Bluecruise (also das komplette freihändige Fahren) verfügt, schlägt das System imho viel zu spät an, dazu kommt, dass da nix automatisch anhält, wie es die VW-Derivate können sollen - und das ist schon eine vom KBA abgesegnete Stufe des autonomen Fahrens🤷🏻♂️
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Nein, ich wünsche mir nicht mehr Assistenten oder autonomes Fahren.
Ich wünsche mir eher bessere Assistenten. Im Zweifel hätte ich lieber preislich günstigere Autos, oder bessere Fahrwerke oder Antriebe.
Vom Explorer bin ich recht begeistert wie gut das Auto fährt und wie sparsam es ist. Bei den Assistenten und Funktionen bin ich von der Vielfalt beeindruckt. Bei der Qualität der Assistenten bin ich noch am zweifeln.
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Ich möchte vor allem die Wahl haben, die Systeme nach meinen Wünschen & Bedürfnissen einzustellen, ganz besonders will ich das nicht bei jedem Fahrzeugstart von neuem machen müssen.
Ich möchte im System auch einstellen können, welche Toleranzen (Tempo, Ablenkung...) ich für hinnehmbar halte, solang ich als Fahrzeugführer für die Fahrt verantwortlich bin, so wie es auch beim Folgeabstand immer noch möglich ist (bis in sanktionswürdige Bereiche).
Wenn irgendwann dritte dafür haften, weil das Fahrzeug autonom fährt, sieht die Sache vielleicht anders aus.
Dafür gibt es die Schildererkennung (statt veralteter Navi-Daten), die zeigt dir auch noch nach dem verschlafenen Schild an, was Sache ist.
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Ich bin Fan aller „Nannis“ und wäre sogar dafür, dass man sie nicht ausschalten darf. Letztlich hat niemand etwas von ihnen zu befürchten, wenn man sich auf den Straßenverkehr konzentriert und sich an die Regeln hält. Wenn am Ende Unfälle verhindert werden und Menschenleben verschont bleiben, dann haben sie ihren Zweck erfüllt. Ich weiß, dass ich damit recht alleine dastehe.
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hauke.m Keine Ahnung, wie das bei dir ist, aber hier hat der Straßenbaulastträger schon lange aufgehört sich an "die Regeln" zu halten und stellt lieber Limits auf, anstatt sich um den maroden Zustand zu kümmern, da ist dann 50 auf Straßen, die mit ausreichender Aufmerksamkeit immer noch für 100 gut sind, trotz mieser Instandhaltung...
Das Haftungsrisiko, darauf zu setzen, dass ein Fahrzeugführer nur so schnell fährt, wie er es selbst kann, ohne sich in Gefahr zu bringen, will der Starßenbaulastträger scheinbar nicht eingehen.
Wenn man täglich von A nach B kommen muss raubt das Einhalten dieser "neuen Regeln" direkt Lebenszeit.
Letztlich sind diese Nannies ein Teil der heutigen Vollkaskomentalität.
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Ich wünsche mir eher bessere Assistenten.
Meiner hat es letzte Woche geschafft, mit allen Assistenten an, auf der Bundestrasse ungebremst über ein Tempo 70 Schild zu rauschen. Und bimmelt mir dann einen ins Ohr

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hauke.m Keine Ahnung, wie das bei dir ist, aber hier hat der Straßenbaulastträger schon lange aufgehört sich an "die Regeln" zu halten und stellt lieber Limits auf, anstatt sich um den maroden Zustand zu kümmern, da ist dann 50 auf Straßen, die mit ausreichender Aufmerksamkeit immer noch für 100 gut sind, trotz mieser Instandhaltung...
Das Haftungsrisiko, darauf zu setzen, dass ein Fahrzeugführer nur so schnell fährt, wie er es selbst kann, ohne sich in Gefahr zu bringen, will der Starßenbaulastträger scheinbar nicht eingehen.
Wenn man täglich von A nach B kommen muss raubt das Einhalten dieser "neuen Regeln" direkt Lebenszeit.
Die Argumentation würd ich mir für die nächste Geschwindigkeitskontrolle merken.

Da ist ja hald nunmal 50, wieso auch immer.
Man muss leider immer vom dümmsten anzunehmenden Fahrer ausgehen.
Aber auch 100 bei 50 fahren geht mit dem Explorer, der macht sich einmal akustisch bemerkbar, danach blinkt nur das Schild im Display. Oder man schaltet es einfach direkt ab.
Ich kann es mir nicht leisten, Geschwindigkeitsbegrenzungen infrage zu stellen und ggf. den Schein abgeben zu müssen. Beruflich leider unmöglich sonst.
Und ich fahr auch gern mal zügig.
Bei Skoda gibt es auf der MEB Plattform mittlerweile die Funktion "letzte Fahrt", da muss man einmal draufdrücken, dann ist alles so wie bei der letzten Fahrt. Vielleicht schafft es sowas ja auch zu Ford, für die die es benötigen.