MrMKL Ist dem so?
Der Explorer hat ja elektrisch quasi nix mit Ford (eMach) zu tun. Daher sollte diese Sorge unbegründet sein.
Zudem finde ich es verwunderlich, dass der DC/DC-Wandler nicht immer und dauerhaft funktioniert. Letztlich ist dessen einzige Aufgabe, eine gewisse Spannung zu erzeugen und zu halten. Das sollte bei einem 400V auf 12V System, jetzt nicht so herausfordernd sein.
Ja, ich hatte sowohl mit dem Kuga PHEV als auch mit dem Mach E fette 12V-Probleme (und nein, ich fahre nicht nur 4000km im Jahr, meine Jahresfahrleistung waren zu diesen Zeiten noch 12kkm, momentan 10kkm…
Beim Kuga bekam ich zwei Batterien innerhalb von 18 Monaten, beim Mach E eine nach 18 Monaten, jetzt hoffe ich, dass sie noch bis zur Abgabe des Autos durchhält.
Kurzfassung:
Mein Mach E verliert in 2 Tagen Stillstand bis zu 20% soc der 12V.
Nur beim Laden von 20 auf 80% der HV wird die 12V auf erträgliche 85-90% mit geladen, beim Fahren meiner „Regelstrecken“ lande ich so auf ca. 70-75%.
Gestern Abend bei 74% abgestellt, heute morgen nur noch 61%. Ein damit einhergehendes Problem: Der Mach E bekommt mit 61% SOC der 12V keine OTA, wird für das entsprechende Auto ein Update ausgerollt, kann es aber aufgrund des Ladezustands der 12V nicht laden, wird das update wieder ganz nach hinten zurückgestellt - und das kann bei Funktionsupdates sehr ärgerlich sein…aber da braucht man sich bei den VW-Derivaten ja keine Sorgen zu machen, da sind OTA ja wohl eher auszuschließen🫣
Die Werkstatt sowie die „Spezialabteilung von Ford“ kennen das Thema bei meinem Auto, sehen aber momentan noch keine Veranlassung, die Batterie auszutauschen. Er muss wohl wieder erst einmal komplett „tot“ sein und eingeschleppt werden, damit es eine neue Batterie gibt.
Mit diesem Wissen lade ich eben spätestens nach 2 Tagen Stillstand über den künstlichen Zugang nach und gut ist.
Hier im Forum habe ich bisher allerdings noch nicht gehäuft von 12V-Batterie-Versagen gelesen, bleibt zu hoffen, dass es beim fordschen VW anders ist.
Grüße