Wallboxen 11kw

  • Also Anmeldepflicht Ladeeinrichtung immer. Die reine Meldepflicht ist ja sinnvoll und tut nicht weh.

    ...und ist in unser aller Interesse, Stichwort: Netzstabilität, Netzausbau, Energiewende.

    Ich: Bestellung! Einmal Premium AWD volle Hütte in Blue My Mind Metallic mit GJR, bitte!

    Henry Ford: Sie können einen Ford in jeder Farben haben, solange diese Farbe Schwarz ist.

  • Die Steuerbarkeit gemäß §14a geht ja in der Regel mit der Installation eines Steuergeräts und einem iMSys Zähler einher. Damit kann man eine Reduktion der Netzgebühren erwirken.

    Eingefleischte BEV-FahrerInnen nutzen zum heimischen Laden immer häufiger angepasste Stromtarife, die das Laden zu Zeiten begünstigen, in denen das Netz wenig belastet ist.

    HardCore-DIYler mit Hang zur missionarischen Weltverbesserung in freudiger Erwartung eines in den Iden des Aprils bestellten achatschwarzen Ford Explorer Premium 79kWh RWD als Ersatz für einen 2012er Seat Exeo ST 2.0 TDI 8)

    Weitere energierelevante Haushaltsgeräte: Iconischer Fiat 500e, WallBox von Tinkerforge, PV-Anlage, WärmePumpe im energetisch sanierten Altbau

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  • Ja, ein weiterer bürokratischer Förderungswahnsinn. Dafür kostet das Smartmetergateway eine extra Gebühr, falls man nicht sowieso wegen einer größeren PV schon ins Loch der Steuerbarkeit nach §14a ENWG gefallen ist

    Ford Explorer RWD Select 210 kW mit Winter, Traveller, GJR, bestellt 20.03.2026

  • X170 Ein iMSys eines externen Messtellenbetreibers habe ich schon seit geraumer Zeit in Betrieb. Der Steuerbarkeit konnte ich mich bislang erfolgreich entziehen.

    In meinem Netzgebiet wird ja noch mit einem FunkRundSteuerEmpfänger gearbeitet, der tatsächlich mit Funk (!nicht zu verwechseln mit Mobilfunk!) arbeitet und schlaffe 388€ kostet. Das ist Technik aus der Steinzeit, die so gar nicht zu den heute verbauten Systemen passt.

    Ich sehe offengestanden nicht ein, mein Haus dafür zu öffnen, nur weil der Ausbau der Netze inkl. Steuerbarkeiten schlicht verschlafen wurde.

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  • Bald erscheint die neue Tinkerforge WARP4 Wallbox mit ISO 15118-20.


    Wer auf bidierktionale Laden verzichten kann, sollte sich jetzt noch schnell eine WARP3 kaufen, da mit Markteinführung der 4 eine Preiserhöhung aller Modelle zu erwarten ist.

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  • Warp4 Website ist nun online:
    Warp4 Charger Website
    842€ oder 1042€ für BiDi Vorbereitung.
    Was meinst Du, kann man so ein Teil auch selbst anschliessen an nen GoodWe Wechselrichter mit TCP Modbus wenn der Elektriker eine Lanleitung und CEE Dose legt? Dann überleg ich mir das.
    Laut Warp Website ist das Ding mit meinem Wechselrichter kompatibel, auch wenn man bissl selbst fummeln muss mit Portfreigaben.

    Explorer EV 2026.75 | Select | Frozen White | RWD Ext. Range 210kW (286 PS) 79kWh | +Komfort | +Fahrerassistenzpaket | +GjR
    Bestellt: 9.2.2026, Gebaut 13.5.2026,
    Beim Händler 03.06.2026, Übergabe 12.6.2026

  • pasted-from-clipboard.png

    Abb.: WARP Innenleben


    Durch die linke Verschraubung wird das fünfadrige Anschlusskabel eingeführt und in die Klemmen gesteckt. (Im Grunde spielt es keine Rolle, ob man da eine Anschlussleitung mit CEE-Steckdose oder eine direkte Verbindung zum Sicherungskasten auflegt). Durch die mittlere Verschraubung wird das LAN-Kabel eingeführt. Die Kommunikation erfolgt über modBus TCP. Man muss für der Wallbox bekannte Geräte nur die richtigen IP-Adressen z.B. des Wechselrichters oder eines Stromzählers hinterlegen.

    (Anm.: Es ist schwierig, den LAN-Stecker durch die Verschraubung zu bekommen. Das Problem lässt sich mit einer teilbaren Verschraubung oder der nachträglichen Montage eines Steckers lösen)


    Falls das die erste Wallbox ist, müssen gewisse Angaben gegenüber dem Netzbetreiber gemacht werden. Eine Wallbox > 11kW ist genehmigungspflichtig.


    :!: Falls man nicht genau weiß, was man tut, sollte man Arbeiten an elektrischen Systemen Anderen überlassen, die man in der Regel mit Geld dazu zwingen muss:!:

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  • Hat schon irgendjemand seine Wallbox per Funk an den Wechselrichter angebunden?

    Ein Kabel zu legen wäre bei mir mit erheblichen Erdarbeiten verbunden.

    (Die 5x6mm² Erdkabel Zuleitung hat mit Mühe und Not und sehr viel "Flutschi" in das vorhandene 50mm Leerrohr bzw. Wellschlauch gepasst das vom Haus zur Garage verläuft und in dem bereits ein 3x1,5mm² NYM liegt.

    Da passt noch nicht einmal mehr die Einziehhilfe durch.)

    Die Garage ist natürlich auch noch aus Blech und schirmt WLAN und Mobilfunk zuverlässig ab.

    Hatte überlegt über Powerline Adapter zu gehen.


    ABER jetzt ist das ja eine Modbus TCP Verbindung und kein klassisches Ethernet.

    Hat jemand Erfahrung/Fachwissen?

    Mein Solarteur guckt mich bei diesen Fragen leider nur Verwirrt an.


    P.S.: Ich möchte keine Cloud Lösung sondern eine lokale Kommunikation zwischen Wechselrichter und Wallbox.

    P.P.S.:

    Ich habe bisher noch keine Wallbox zu Hause. Die kommt erst zu einem zukünftigen privaten E-Auto.

    Mein Wechselrichter/Speicher ist von UCan Power, falls das jemand kennt.

    Mein Firmenwagen war ein grüner OctaviaRS TDI. Die schlimmste Lästerei über die Farbe wurde mein Benutzername.

    Jetzt ein grauer RS TSI mit grün/blauen Streifen.

    Jetzt ein roter RS iV (PlugIn-Hybrid).
    Ab 03.2025: Premium, Allrad, "mit alles", Arctic Blue Metallic,

  • Also meines Wissens nach geht Modbus TCP immer über Ethernet. Genau dafür ist es eigentlich da.


    Meintest du evtl. Modbus RTU? Das geht über eine separate 2 Draht Verbindung. Das geht dann nicht über Powerline.


    Falls du einen Supervectoring DSL Anschluss hast pass auf mit Powerline Adaptern, die machen da teils ziemliche Probleme.


    Evtl. Über WLAN falls sich ein Access Point/ Repeater im Haus möglichst nah an der Garage platzieren lässt. Man braucht ja nicht viel Bandbreite

    Bestellt 16.04.26

    Ford Explorer Premium 210kW RWD, Blue My Mind , Fahrerassistenz Paket, B&O, AHK, Traveller Paket

    Liefertermin unverbindlich Anfang September

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  • Ich hatte meine WARP zunächst via WLAN verbunden, bin dann aber auf LAN umgestiegen. Das ist einfach stabiler :thumbup:


    Viele meiner Geräte sind via modBus RTU über eine einseitig geschirmte zweiadrige Signalleitung verbunden. Das klappt bei mir auch über größere Entfernungen (50m) zuverlässig. Trotzdem würde ich immer zur Variante via Netzwerk (modBus TCP) raten. Das ist schlicht einfacher konfigurierbar. Dafür ist natürlich eine gute LAN-Infrastruktur nötig. Den ModemRouter (z.B. die Fritz!Box) als Switch einzusetzen, ist da nicht die ideale Lösung. Es ist besser, einem halbwegs leistungsfähigem Switch einzusetzen, an dem alle Geräte dann angeschlossen werden können.


    Ich habe aktuell drei Netzzähler in meinem Haus verbaut: den offiziellen, den ich via API auslesen kann, einen für meine PV-Anlage und einen für mein ESS (EnergieSpeicherSystem). Die WARP3 ermöglicht es, alle dieser Zähler zu hinterlegen; z.T. direkt oder auch über Umwege, Letztlich bedarf es natürlich nur eines Zählers, um zuverlässig den PV-Überschuss abbilden zu können.


    Froschf...gruen Entscheidend für die Verbindung zwischen zwei Geräten ist die Art der Übertragung. Während modBus RTU Daten seriell via RS-485 sendet, werden bei modBus TCP die Daten mit Hilfe des TCP/IP-Protokolls weitergereicht. Für die RTU-Variante bedarf es zwingend einer zweiadrigen Verbindung zwischen den Geräten; bei der TCP-Variante ist der Standort der Geräte sekundär, solange sie mit dem gleichen Netzwerk verbunden sind. Die Konfiguration kann sich bei RTU etwas komplizierter gestalten, da man genaue Adressen und Ports angeben muss. Bei der TCP-Anbindung ist das in der Regel etwas einfacher, da man oft nur die IP-Adresse des entsprechenden Geräts angeben muss und die weiteren Einstellungen dann automatisch vorgenommen werden.

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