OT
…na ich finde 90% bei 130000km gar nicht so schlecht…🤷🏻♂️
Da liegt man mit dieser km-Leistung teilweise bei Verbrennern schon in einem Bereich, der einen Wiederverkaufswert auf „abgeschrieben“ setzt…🥴 (ich hatte mich diesbezüglich anlässlich eines gerichtlichen Verfahrens schon sehr gewundert, welche Laufleistungen für die Beurteilung des Restwertes eines Verbrenner-Fahrzeugs angesetzt werden)
Meine Ladungen liegen idR auch zwischen 20-80%, wie ich schrieb, 100% in größeren Monatsabständen, um die Zellen anzugleichen - und das auch nur, wenn das Auto nach der 100%-Ladung zeitnah bewegt und der Ladestand somit auch wieder runtergefahren wird.
Ich kann irgendwie nicht so richtig nachvollziehen, wenn in der „Öffentlichkeit“ kolportiert wird, dass Akkus von E-Autos nach 5 Jahren nichts mehr leisten…damit kann man natürlich auch die Ablehnung der E-Mobilität anheizen.
Es werden sich sicherlich auch immer mehr „Akkuaufbereiter“ etablieren, die in Akkus „schwache“ Zellen zielgenau identifizieren können und ganz gezielt diese Zellen austauschen.
So eine Firma gibt es u.a. in Berlin, da kostet das Aufberreiten eines defekten Autoakkus nur ein 5tel eines Neuakkus…
Zum Thema:
Ich habe mal den „Spritmonitor“ ausprobiert, bin aber irgendwie damit nicht „warm geworden“.
Ich habe mir eine Excel-Datei gebastelt, mit der ich in Form eines Fahrtentagebuchs die Verbräuche sowohl hinsichtlich der jeweils verfahrenen SOC als auch der geladenen kWh ablesen kann…
Grüße