Verbrauch Langstrecke

  • Naja, ich fahre gleich los. Daher die Eile :)

    Allerdings musste ich nur 3.1kWh zusätzlich aus dem Netz ziehen, um den PV-Überschuß so aufzufüllen, dass ich mit 11kW laden konnte.

    HardCore-DIYler mit missionarischem Hang zur Weltverbesserung, Eigentümer eines achatschwarzen Ford Explorer Premium 79kWh RWD. Timeline: 16.04. bestellt; 17.07. produziert, 30.07. eingetroffen, 05.08. in Besitz genommen

  • Mit 100% länger stehen lassen, ist nicht so gut für den Akku.


    Ich muß morgen früh um 6

    Also an ein paar STUNDEN mit 100% wird der Akku nicht sterben.

    Mein Firmenwagen war ein grüner OctaviaRS TDI. Die schlimmste Lästerei über die Farbe wurde mein Benutzername.

    Jetzt ein grauer RS TSI mit grün/blauen Streifen.

    Jetzt ein roter RS iV (PlugIn-Hybrid).
    Ab 05.2025: Premium, Allrad, "mit alles", Arctic Blue Metallic,

  • Natürlich nicht.


    Ich seh das wie beim Verbrenner das Hochdrehen mit kaltem Motor/Öl.


    Wenn man das gelegentlich macht ist das unkritisch, aber wenn man es regelmäßig macht, wird da der Akku und dort der Motor leiden.


    Und da KannNixRichtig den Wagen ja erst bekommen hat, habe ich darauf hingewiesen.

    Ford Explorer AWD Standard in magnetic grey mit Fahrer-Assistenzpaket, Ergonomiesitzen und Wärmepumpe.

  • Also an ein paar STUNDEN mit 100% wird der Akku nicht sterben.

    Und sogar ab und zu mal ganz sinnvoll!


    Wenn der Akku auf 100% (AC) aufgeladen wurde und noch eine gewisse Zeit

    an der wallbox hängt, startet das BMS das "Zell-Balancing".


    Ich mache das so alle 3 Monate einmal. Oder ich koppele das Laden auf 100%

    mit einer Langstrecke.


    VG

  • Ich nutze als realitätscheck die Reichweitenanzeige bei Langstreckenfahrten immer in Verbindung mit den Restkilometern zum Ziel im Navi, laufen die nicht groß auseinander, dann bin ich ganz gut unterwegs und die Anzeige passt so. Und ansosnten ist das wie vorher auch, irgendwann kennt man das Fahrzeug.
    Aber meine Erfahrung nach diesem Urlaub, wenn man auf Langstrecke ist, dann hat man relativ schnell einen stabilen Zustand, der Relativ verlässlich ist.


    Das einzige was dann ab 20% nervig wird ist das NAvi, das dann anfängt einen zu (fast) jeder Schnellladesäule zu lotsen. teil weise völlig unsinnig.
    Beispiel:

    30km vor der heimischen Steckdose:
    Ich will an der Raststätte laden.

    ich fahre vorbei

    Navi willl an der nächsten Ausfahrt wenden und zur Raststätte zurück

    ich bin von der Autobahn runter, die nächsten 5km das selbe spiel, zurück zur Raststätte (obwhl in dem Ort, den ich passiert habe eine 300kw Station ist)

    irgendwann wechselt sie dann das Ladeziel und will in den nächsten Ort zum Laden.

    Das NAvi ist dann schon ganz schön penetrant.


    Aktuell bin ich bei etwa 16,9 kWh/100km (BC) mit 9500km und davon etwa 2500km Autobahn (max. 130km/h beim Überholen mal 150km/h) damit bin ich ganz zufrieden, meine Ladestatistik, also Brutto sind etwa 19,3kWh/100km.
    meine Ersparnis an Energiekosten zum Verbrenner bisher etwa 1190€. Netzladen daheim waren 18€, da musste ich bei Schlechtwetter, als er neu war gleich mal 400km fahren. Ansonsten bisher 270€ im Urlaub. da bin ich aktuell sehr zufrieden.