Hier hilft die Suche: Der Hersteller prüft anhand der Fahrgestellnummer, ob Achsen, Auflaufeinrichtung, Rahmen und Reifen für das gewünschte höhere Gewicht ausgelegt sind. (Kosten: ca. 100 bis 150 Euro). Sie erhalten vom Hersteller meist auch ein neues Typenschild
Beiträge von mattberlin
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Nein, man bekommt eine Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Hängerhersteller und kann damit zum TÜV und die erhöhten Werte eintragen lassen. Geht wohl so bis ca. 10% Erhöhung. Da kennen sich aber sicher Hängernutzer viel besser aus.
Soweit ich weiß, waren die erhöhten Hängergewichte mit verantwortlich dafür, dass der AWD den 77kWh Akku bekommen hat, eine Mischung aus Gewicht und Platzbedarf und Verteilung wurde da genannt. Ob das stimmt????
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bjospre2388 würde hier nicht eine Anfrage beim Hängerhersteller bzgl. einer Freigabe für das Auflasten Sinn machen?
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Irgendeines der Bundesinstitute hat das tatsächlich einmal gemessen. Frontscheibe mit VSG filtert komplett raus, Seitenscheibe mit ESG nur 40% Filter. Man hat auch festgestellt, dass, je nach Land, die Hautalterung auf der Fahrerseite erhöht ist und empfiehlt Sonnenschutz aufzutragen, wenn man kurzärmelig unterwegs ist, also auf den Arm, nicht auf die Scheibe

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Na meinen Recherchen verbraucht die Klima etwa 1/3 der Energie von der eingeschwungenen Heizung in hiesigen Gefielden.
Real konnte ich mit meinen bisherigen Elektroautos im Winter durch die Heizung einen deutlichen Reichweitenverlust feststellen, im Sommer durch die Klimaanlage keinerlei relevanten Reichweitenverlust identifizieren. Da scheinen andere Effekte mehr zu wirken.
Darum habe ich im Elektro die Klima immer auf On / Eco im Gegensatz zum Verbrenner, spare mir dann auch das Problem mit der Geruschsbelästigung.
Sekundärfrage: wenn ich Klima auf aus stellen würde, was nutzt dann die Vorklimatisierung, reine Lüftung oder wird übersteuert? Rein akademische Frage.
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Wäre doppelt fein, leiser geht immer und zusätzlich hat das den Sekundäreffekt, dass UV-A Strahlen besser herausgefiltert werden, man bleibt als hauttechnisch "jünger" mit der Doppelverglasung.
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Für mich ist das Auto ein Gebrauchsobjekt und alle zwei Tage zur Abfahrt mit 100% gibt einem doch die Sicherheit auch mal schnell noch einen Umweg einzuschieben. Im Winter sowieso, da hier die Reichweite reduziert ist und man schön vorkonditionieren und den Innenraum erwärmen kann. Alternativ würde ich einfach jeden Tag anschließen und auf 80% laden, wenn das Auto eh in der Garage steht.
Ab und an trotzdem auf 100% laden, einmal im Monat bspw. damit das BMS mal wieder seine Referenzpunkte bekommt.
Ich mache mir da aber keinen großen Kopf, ich nutze die Autos, vermeiden tue ich nur die Extremdinge, sofern möglich, also lange auf 100% lassen oder tiefentladen bei Kälte stehen lassen. Rest hält der Akku schon aus, ob am Ende 8 oder 10% Degradation nach 150.000km sind, wirst Du kaum merken.
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MrMKL ich meine die andere Richtung, Du steigst aus und das Auto wird verschlossen. Beim BMW aktuell bin ich vielleicht 2-3m weg, dann wird abgeschlossen, die Handyvarianten einiger Kollegen sind da nicht so sensibel und schnell.
Wobei die aktuellen Schlüssel von Ford ja diese Nahfeldnutzung haben und nicht mehr, wie Autos früher, gut 50m weit funken. Damit, glaube man den Medien, funzen diese Bösenbubenmethoden auch nicht mehr.