Ja, das glaube ich, da es keine dauerhafte Installation ist und auch rückstrandsfrei entfernt werden kann.
Für mich ist das auf dem gleichen Niveau, wie eine Kofferraumwanne oder ein Hundegitter, das man sich einbaut.
Ja, das glaube ich, da es keine dauerhafte Installation ist und auch rückstrandsfrei entfernt werden kann.
Für mich ist das auf dem gleichen Niveau, wie eine Kofferraumwanne oder ein Hundegitter, das man sich einbaut.
Lese ich mir die BAL durch, dann ist keine mechanische Betätigung gewünscht, außer zur Justage der Höhe der elektrischen Klappe.
Es liest sich immer so, als ob Bauteile kaputt gehen können für mich.
Also in Ausnahmen würde ich es machen, aber nicht permanent, weil bspw. etwas an der Hängerkupplung ist.
Aber, da kein Hindernis vor dem Fahrzeug ist, passt der rote Strich doch, Du hast bei der Einfahrt in den Parkhafen vermutlich den Bordstein gesehen und wenn dort der rote Strich über dem Borstein ist, weißt Du, es sind nur noch wenige Zentimeter.
Die Draufsicht ist sehr ungenau, die wirkt, als wäre man über dem Bordstein, obwohl das Fahrzeug noch davor steht, könnte man m.E. im Rahmen eines Servicetermins ansprechen. Ob man etwas justieren kann???? Aber für solche Parkvoränge ohne Begrenzung ist das sehr sinnvoll. Ich parke regelmäßig an Wegen mit einer tiefen Rinne und muss nah heranfahren, dazu ist eine Kamera eine hilfreiche Unterstützung, wenn man sich darauf verlassen kann ![]()
Das ist ein Ford Capri, oder? Damit sollte die Frage primär an die Caprifahrer gehen, richtig?
Ich kann den Typ leider nicht ab...ist wie Carmaniac für mich, aber Du schreibst es richtig, Werbesendung. Die spare ich mir gerne. Aber danke fürs Einstellen.
Das mag in der Theorie alles stimmen. Aber wer geht derart akademisch im Alltag an einen Autokauf heran? Meine Vermutung, die Wenigsten.
Und Zyklenfestigkeit, ehrlich, wenn wir schon auf dem Niveau sind, mir ist es ziemlich egal ob der Akku 1 Mio oder 5 Mio km Laufleistung hält, beide Technologien halten im Schnitt deutlich länger als man Autos nutzt.
Persönlich bin ich mit NMC auch zufriedener, da sie im Schnitt bessere Ladeleistungen bei unterschiedlichen Temperaturen bringen, ich deutlich mehr Kapazität im Unterboden habe und das BMS es einfacher hat.
Dass sich hier viel entwickelt, das sieht man an den Meldungen, das, was man aktuell im Auto bekommt, ist ein Kompromiss und hier muss wieder jeder entscheiden, was ihm wichtig ist. Ich bin froh, dass mein bestellter AWD einen NMC Akku hat, dass er groß ist und ordentlich laden kann, auch über 80% noch erträglich.
Ich halte mich an die Anleitung und ich bin ziemlich sicher, für den Otto-Normalnutzer ist das absolut ausreichend. Und bei längeren Standzeiten steht eben eine Empfehlung drin, die passt ja auch in Deine Vorstellung.
Das Meiste regelt eh das BMS.
Für mich zählt erst einmal, was in der Anleitung steht und dort formuliert Ford, dass die Nutzung der kompletten Batteriekapazität für die Alltagsnutzung ok ist.
Es gibt nur allgemeine Hinweise, dass es bestimmte Möglichkeiten zur Akkuschonung gibt.
Das finde ich sehr nutzerfreundlich, warum eine Wissenschaft daraus machen, Strom rein und fahren.
Lange Standzeiten definiert Ford als 30 Tage oder mehr und empfiehlt hier einen Ladestand von 50%.
Meine persönlichen Erfahrungen, Audi, Standzeiten von 30 Tagen oder mehr haben meinen Akkustand eigentlich nicht verändert, ich wecke das Fahrzeug aber auch nicht auf, mit solchen Aktionen kann man natürlich relevant Energie verbrauchen. Was den Akkustand verändert hat, Temperatveränderungen. Aber auch hier, von heißem Auto und kalter Standplatz waren es 2% SoC Veränderung.
Die Akkus sind m.E. viel zu unterschiedlich, selbst hier beim Explorer haben wir zwischen RWD und AWD unterschiedliche Akkus. Aber prinzipiell sollte ein Akku auch 100% aushalten, auch dann, wenn er etwas herumsteht, man kann ja das Limit bei 98% machen, dann hat man die thermischen Effekte bei Erwärmung, bspw. in der Garage noch mit drin. Am Ende geht es doch darum, ob ein Auto nach viele Kilometern noch 80 oder 90% SoH hat.
Ich persönlich, wobei meine Fahrzeuge nicht mir gehören, das mag für manchen Nutzer etwas am Verhalten ändern, sage, es ist ein Gebrauchsobjekt, man muss es nicht schonen, aber auch nicht unnötig quälen, aber es wird benutzt, wofür es geschaffen wurde. Also ich nutze auch heute schon viel 100% und ja, bei dem alten Akku merke ich die Degradation inzwischen auch an der Reichweite, sie war schon gering WLTP 443km, damals sehr viel
bin ich jetzt wohl so langsam nahe der 400km. Also real noch 300km auf der Autobahn sofern man im Bereich 120 bis 130 fährt.
Die gut 10%, aufgerundete Degradation merke ich natürlich im Winter als Langstreckenfahrer, im urbanen Umfeld merke ich keine Einschränkung.
Sieht man die positiven Effekte der Überschussladung, muss man hier für sich abwägen. Ich würde hier den Akku nutzen ![]()