Beiträge von Froschf...gruen

    "MANN" - oder man, hätte die Förderung auf europäische Modelle beschränken sollen !

    Wie definiert man "Europäisches Modell"?

    Ist der in China gefertigte Volvo/Polestar dann Förderfähig?

    Oder der in Mexico produzierte Ford Mustang Mach-e?

    Oder der in China gefertigte Dacia Spring?

    Oder das in Brandenburg gefertigte Tesla Model Y?


    Nur um mal ein paar Beispiele zu nennen.


    Oder Chinesen die in Europa produzieren:


    Sollen Europäische Arbeitsplätze oder Europäische Unternehmen profitieren?

    Aktuelle europäische Produktionspräsenz chinesischer OEMs

    Diese besteht aus Folgendem:

    • BYD, das gerade die Produktion in einer völlig neuen Fabrik im ungarischen Szeged aufgenommen hat; diese wurde mit einer anfänglichen Jahreskapazität von 150.000 Einheiten gebaut
    • Chery, das gerade die Produktion von Omoda-5-Fahrzeugen im ehemaligen Nissan-Werk in Barcelona aufgenommen hat; dieses Werk hat mehrere Verzögerungen erlebt, obwohl es in der Zwischenzeit einige Nutzfahrzeuge für die rein spanische Marke Ebro hergestellt hat. Chery hat gesagt, dass es möchte, dass dieses Werk eine globale Exportrolle spielt, mit einer Produktionskapazität von 150.000 Fahrzeugen pro Jahr; es bleibt abzuwarten, wie sich die Rolle dieses Werks ändert, falls die Produktion von Chery-Modellen bei Nissan in Sunderland beginnt
    • Leapmotor, das die Produktion des kompakten SUV B10 bei Stellantis in Saragossa gaufgenommen hat; der OEM wird dort auch ein Modell für Opel unter Verwendung derselben Plattform und Produktionslinie herstellen. Ein zweites Leapmotor-Modell, B05, wird 2027 in Produktion gehen
    • Xpeng und GAC lassen bei Magna in Österreich eine Montage in geringem Volumen durchführen; zusammen werden diese beiden Unternehmen wahrscheinlich 25.000 pro Jahr nicht überschreiten


    Quelle:

    Diese chinesischen Autobauer produzieren in Europa
    Von Ungarn und Spanien bis zum Vereinigten Königreich und der Slowakei investieren chinesische Autobauer in ganz Europa in neue Fabriken,…
    www.automobil-produktion.de

    Wenn ich mir manche Autos auf den kanarischen Inseln anschaue, verstehe ich schon warum eine solche Garantie wichtig sein kann. Der Lack ist bestimmt von Witterungseinflüssen stark mitgenommen und der Rost scheint durch. Die Autos sind auch noch keine 12 Jahre alt.

    Wenn man direkt an der Küste wohnt ist das kein Wunder.

    Salzige Luft ist der ultimative Rostbeschleuniger.


    Abseits der Meeresküsten ist das weniger Problematisch.

    wobei eig. das Auto sich meldet, wenn die Batterie schwach ist...

    Ja. Mit "Fehler passives Schließsystem. Bitte Werkstatt aufsuchen!"

    Jepp. Die Heimwerkstatt zum CR2032 Knopfzelle am Schlüssel ersetzen.

    Fehlermeldung beseitigt!


    P.S.: Bevor diese Meldung kam hat mein Schlüssel aber öfters rumgezickt. Musste ein paar mal per App aufschließen da weder Keyless noch die Knöpfe auf dem Schlüssel irgendwas bewirkt haben.

    Ich verstehe die Verwunderung nicht.

    Jedes Messgerät hat eine Messtoleranz.

    Es zeigt also im Rahmen seiner Toleranz zuviel oder zuwenig an.


    Der Tacho darf aber per Gesetz niemals zuwenig anzeigen. (Das gilt schon seit Jahrzehnten)

    Also setzt der Hersteller einen "Offset" auf diesen Messwert.

    Es werden x% des Messwerts auf den Messwert aufaddiert.

    Daher steigt die Abweichung mit steigender Geschwindigkeit.

    Die Prozentuale Abweichung im Rahmen der Toleranz steigt ja auch mit steigender Geschwindigkeit.

    Klar, aber in der Praxis sieht es dann so aus dass man in der Hoffnung anfängt dass es gut funktionieren wird.

    Dann kommt der Punkt wo man merkt dass es schei.... läuft und man üerlegt "mach' ich jetzt alles Rückgängig und es ganz anders oder ziehe ich jetzt durch?"

    "Ich ziehe durch"

    Dann läuft es noch beschi..... und man denkt "Jetzt habe ich es fast geschafft, jetzt neu anzufangen würde bedeuten das alles unnötige Arbeit war."

    Bei 140 km/h wirkt dem Auto also schon eine fast doppelt so große Kraft entgegen wie bei 100 km/h.

    Damals in der Berufsschule bei diesem Thema:


    Lehrer: "Wieviel PS hat dein Auto?"

    Ich: "50"

    Lehrer: "Wie schnell ist der Wagen?"

    Ich: "Bergab mit Rückenwind habe ich schon fast 160 geschafft."

    Lehrer: "Wie schnell wäre er wohl mit 100PS?"

    Ich: "Äh, ja. Auf jeden Fall nicht 320km/h schnell."

    Lehrer: "Und? Hast du es jetzt verstanden?"

    Da im ganzen Thread auf die Frage keine Antwort kam, was mache ich nun bei einer Reifenpanne.

    Den ADAC rufen bei dem ich seit 24 Jahren Mitglied bin und den ich in dieser Zeit genau 1x gebraucht habe. (Bremse hinten links fest mit Rauchentwicklung)

    Und das auch nur, weil der Pannenservice der Versicherung des FIRMENWAGENS schlicht nicht erreichbar war bzw. man ständig auf einen Rückruf vertröstet wurde der aber auch nach über 1h nicht kam.

    "Mein" ADAC war dann nach 30min bei mir und der andere Pannenservice hat sich ein paar h später gemeldet.


    P.S.:

    Ich war auch 10 Jahre im Außendienst tätig und bin da ein paar 100.000km gefahren.

    Eine Reifenpanne habe ich in meinen jetzt 28 Autofahrerjahren noch keine gehabt.

    Daher sehe ich das ganz entspannt.