Beiträge von Froschf...gruen

    2. Module verschiedener Chargen, die im ausgeschaltetem Zustand nicht immer richtig herunterfahren

    Ein in vielen Foren verschiedener Hersteller beobachtetes Phänomen bezieht sich auf Keyless Schlüssel.

    Ein Schlüssel eines bekannten Systems (gleicher Hersteller bzw. diesbezüglich gleiche Plattform) nähert sich dem Auto, Schlüssel und Fahrzeug kommunizieren kurz miteinander im Sinne von "Hallo, kennen wir uns? Soll ich was machen?"

    Dadurch ist zumindest das für das Schließsystem Verantwortliche Steuergerät immer wieder beschäftigt. Um dies zu vermeiden müsste man sonst von seinem Schlüssel per Knopfdruck aktiv ein Signal aussenden. Dann wäre es aber nicht mehr "Keyless".


    Ein weiteres ist, wenn der zum Fahrzeug passende Schlüssel sich im Empfangsbereich des Fahrzeugs befindet. Dann bleibt das Fahrzeug in einer Art Bereitschaft.


    Ähnlich: Man läuft mit dem Schlüssel aus diversen Gründen häufig in den Empfangsbereich des Fahrzeugs. Dann werden die entsprechenden Steuergeräte immer wieder aufgeweckt und das Fahrzeug in einen Bereitschaftsmodus versetzt. -> Sonst müsste man nach dem einsteigen und einschalten länger warten bis alles hochgefahren ist.

    (Das kann man am VW/Exi Schlüssel an der integrierten roten LED erkennen. Die fängt an zu blinken wenn sie das Auto erkennt, -> Es findet eine Kommunikation statt.)

    Bei unserem Mercedes Atego (Diesel-LKW) war nach 1 Jahr die erste Batterie durch. Wurde von Mercedes auf Kulanz getauscht.

    Jetzt nach weiteren 4 Jahren ist die 2. Batterie durch.

    Und diese Batterie ist nach Aussage von Mercedes und einer freien Werkstatt sogar entsprechend größer Dimensioniert um die Ladebordwand (Elektro-Hydraulisch) mit versorgen zu können.

    Der Wagen parkt über Nacht immer in einer beheizten Halle (Winter Kaltstarts gibt es nicht) und der Keyless Schlüssel wird bei Nichtgebrauch bzw. über Nacht in einem Verschlossenen Metall-Schlüsselkasten außer Reichweite des Fahrzeugs aufbewahrt.


    Liegt's jetzt an der zu nach deiner Ansicht immernoch klein Dimensionierten Batterie oder am Kurzstreckenbetrieb (Der Atego ist aber extra für den Verteilerverkehr konzipiert.)?


    -> Ich kann keinen bedeutenden Unterschied in der Ausfallrate (Bin auch in div. Foren mit verbrennerfahrzeugen) zwischen E-Autos und Verbrennern bzgl. der 12V Batterie erkennen.


    Auch habe ich mit meinem Exi offenbar Glück. Der ist aus 04.2025 mit Software 1.0 und ich habe bisher keinerlei Probleme zu beklagen.

    Wenn ich jetzt diese Diskussion mal Gedanklich auf einen Verbrenner übertrage, dann müsste das BMS bei unterschreiten einer gewissen Spannung des 12V Systems selbsttätig den Verbrennungsmotor starten und diesen so lange laufen lassen bis die 12V Batterie wieder ausreichend geladen ist.


    Der EINIZIGE Unterschied in der ganzen Thematik ist, das die 12V Batterie bei einem E-Auto über einen DC/DC Wandler von der HV Batterie geladen wird und bei einem Verbrenner über die "Lichtmaschine".

    "Gestartet" wird beim E-Auto durch das Schalten der HV-Schütze und beim Verbrenner über den Anlasser bzw. Startergenerator. (Kombination aus Anlasser und Lichtmaschine)

    Ansonsten Versorgt das 12V System bei allen Antriebsarten die gleiche breite Auswahl an Verbrauchern.


    -> Werden solche Diskussionen auch bei Verbrennerfahrzeugen geführt?

    mit Fuß am Gas raus, oder leicht auf der Bremse,

    Deshalb schrieb ICH ja, das es bei MIR nur mit Fuß auf der Bremse* nicht zu Bremsungen kommt.

    *Bremse auch leicht betätigt. Pedal nur berühren erkennt der Wagen nicht.


    P.S.:

    Mein voriger Octavia hat sogar mal gebremst weil über's Wochenende eine Löwenzahnblüte vor der Garage gewachsen ist. Die wollte er wohl nicht überfahren.

    Bei VW ist man wohl sehr vorsichtig.

    Das mit dem Gaspedal betätigen muss ich aber relativieren.

    Bei mir wächst (noch) recht viel Gestrüpp durch den Zaun an meiner Garageneinfahrt.

    Um eine Automatische Bremsung zu vermeiden muss ich im Standgas leicht auf der Bremse stehen.

    Leichtes Gas geben hilft nicht.

    100% reproduzierbar.

    Wenn ich 40-50.000€ hinlege

    Ein vergleichbar ausgestatteter BMW iX3 kostet dann 60.000 - 75.000€.

    Der Exi ist in seinem Segment doch recht Preiswert, auch wenn diese Summe individuell als hoch angesehen wird.


    Ich erwarte im Restaurant für 15€ auch ein handgeklopftes Schnitzel mit selbstgemachter Soße.

    Ist heute aber leider nicht mehr machbar. Für 15€ kann man nur noch mit Fertigprodukten Geld verdienen.

    Auch wenn ich das noch so besch... finde. Ist aber so.


    aber der Blinker ein kleiner Streifen groß wie ein Pommes. Ich war mir bei Sonnenschein zuerst nicht sicher ob der blinkt.

    Was ist ein Blinker? :D

    Das nutzt doch eh keiner, insbesondere (Achtung, Klischee!) BMW Fahrer nicht. :D