Fahrberichte aus der Praxis, den täglichen Gebrauch, über den Explorer und Capri von Usern für User

  • Ich weiss jetzt nicht ob ich damit auch gemeint bin, aber ich hatte eigentlich nur geschrieben, dass es ein Unterschied ist, was im Gesetz steht und was praktikabel ist. Ich habe nirgends persönlich eine Einschätzung zum Fahrstil gegeben. Nur eben dass einige sich wundern würden, was man per Gesetz an Abstand halten sollte.


    Einfachste Erklärung. Den Abstandshalter einmal bei 150 einschalten auf gesetzeskonform. Wenn alle so fahren würden hätten wir nur Autobahnen auf denen "Stau" wäre weil der Abstand so groß ist, 75 Meter Abstand, 1,5 Pfosten. Machbarkeit Stelle ich in Frage denn jeder andere autofahrer würde in die Lücke einfacheren und man müsste wieder abbremsen um die Abstände zu gewährleisten. Theorie und Praxis sind zwei Paar Stiefel und die Autohersteller legen eben einen Mindestwert fest, damit sie nicht in die Verantwortung gezogen werden können.


    Meine kleine persönliche Meinung. Wer sie nicht mag, ignorieren 😁

    Bestellt: Ford Explorer Premium, Extended Range, B&O Soundsystem, Ergonomie-Sitze, Anhängerkupplung, Panoramadach, Traveller-Paket. Blue My Mind Metallic

    Bestellt am: 30.03.2026 Liefertermin voraussichtlich: Ende Juli/Anfang August (da lass ich mich mal überraschen :) ) Geliefert: 12.08.2026 (ganz Knapp verfehlt :) )

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    In Memorandum an Elsa: 11.08.2015 Ford Focus Turnier Titanium, blau, 254.120 KM, DSG, Diesel.

    Kupplungs- und Getriebeschaden kurz vor dem Urlaub 30.07.26 :rolleyes:

  • In Zukunft werde ich also weiterhin in B fahren und genau selektieren müssen, wann ich D wähle. Auf (wenig befahrenen) Landstraßen kann das sicherlich eine gute Einstellung sein.

    Bin eher selten ein flotter Fahrer. Autobahn mit Tempomat 120 und normale Straßen 100.


    Ich fahr fast nur in D Stellung und genieße die Unterstützung der Assistenten. Sollten sie mir zuwiderhandeln übersteuere ich sie umgehend mit dem Brems- oder GasFahrpedal.

    Bin aber keineswegs fahrfaul und schwimme meist mit dem Verkehr sehr zügig mit.


    Gewisse Verhaltensmuster der FEE fund ich nicht gut. Aber ich kenne diese und kann damit umgehen.

    Die Assistenzsysteme des FEE sind für mich sehr gut gelungen. Raum für Verbesserungen ist gegeben, aber nichts was mich jetzt negativ stimmen würde.

    Mir zum Beispiel ist die 1. Abstandsstufe öfters zu knapp und die 2. dann wieder zu viel Abstand. Aber für mich nicht tragisch.


    Gib deinem Auto dahingehend mal eine Chance, vielleicht findest du einen guten Kompromiss wie du die Assistenzsysteme für dich gut nutzen kannst. Ansonsten kannst die dich störenden ja abstellen.


    Beim ACC benötigst du vielleicht noch eine 0,5er Stufe mit einer strichlierten Linie, um den Abstand deinen Wünschen entsprechend zu haben und nicht die Abstandswarnerleuchte (die kleine rote mit dem Crashstern) zum Leuchten zu bringen 8o


    Hast du den wirtschaftlichen/vorausschauenden Fahrmodus eingeschaltet? Der zeigt dir das "Fahrpedal" an. Wenn dies ausgeschalten ist, sollte er auch ohne ACC nicht mehr eingreifen und dir die notwendige fahrerische Freiheit geben.

    Ford Explorer Extended Range RWD ("Limited Edition" mit 79kWh Akku und 150kW/204PS Motorleistung), Wärmepumpe, Frosty White

    Gekauft 8.3.2025, Lieferung 14.3.2025

  • RalphM iich weiß nicht, woher Du Deine Erfahrungen hast. Würde sich jeder an den empfohlenen Sicherheitsabstand halten, hätten wir vermutlich deutlich weniger Staus und auch die Erkennung per Mobilfunk oder Sensoren an den Brücken würden keinen Stau erkennen.

    Ich fahre genauso auf der Autobahn, Sicherheitsabstand und der Abstand ist natürlich auch geeignet, wenn einmal jemand einfahren will in die Lücke um ein langsames Fahrzeug zu überholen, was ein rücksichtsvoller Fahrer im Sinne des Verkehrsflusses auch zulassen kann.

    Ich erlebe nicht, dass jeder andere Autofahrer in de Lücke einfährt, denn es kommt stark auf die Differenzgeschwindigkeit an.

    Also ich fahre am entspanntesten mit dem Sicherheitsabstand, denn es ein sicherer Abstand, weniger ist weniger sicher, für mich und für die anderen Verkehrsteilnehmer. Ich wundere mich eher, warum man sich nicht an das Gesetz hält.

  • RalphM iich weiß nicht, woher Du Deine Erfahrungen hast. Würde sich jeder an den empfohlenen Sicherheitsabstand halten, hätten wir vermutlich deutlich weniger Staus und auch die Erkennung per Mobilfunk oder Sensoren an den Brücken würden keinen Stau erkennen.

    Ich fahre genauso auf der Autobahn, Sicherheitsabstand und der Abstand ist natürlich auch geeignet, wenn einmal jemand einfahren will in die Lücke um ein langsames Fahrzeug zu überholen, was ein rücksichtsvoller Fahrer im Sinne des Verkehrsflusses auch zulassen kann.

    Ich erlebe nicht, dass jeder andere Autofahrer in de Lücke einfährt, denn es kommt stark auf die Differenzgeschwindigkeit an.

    Also ich fahre am entspanntesten mit dem Sicherheitsabstand, denn es ein sicherer Abstand, weniger ist weniger sicher, für mich und für die anderen Verkehrsteilnehmer. Ich wundere mich eher, warum man sich nicht an das Gesetz hält.

    Ich selbst fahre mit dem Mindestabstand von mindestem 1 Leitpfosten (50 Meter) und erlebe es täglich auf der Autobahn, wie kurz vor einem reingezogen wird um dann mit 5-10 Km/h schneller das Auto rechts zu überholen. Egal wie schnell der Hintermann kam. Und ja, wenn jemand blinkt, gehe ich auch vom Gas und lasse ihn gerne rein (sofern überhaupt einmal geblinkt wird) 75 Meter sind eine enorme Strecke und die wird oft gerne genutzt um einzuscheren. Wie Du geschrieben hast auch Abhängig von der Differenzgeschwindigkeit, die aber auch gerne einmal ignoriert wird.


    Wenn ich alleine die LKWs anschauen, die nicht einmal den Mindestabstand einhalten und zuschaue wie hier Autofahrer knapp vor denen reinzieht und bei den neueren eine Notbremsung der Elektronik auslösen, stelle ich mir oft doch schon die Frage, wer rücksichtsvoll fährt und die Abstände einschätzen kann.


    Und zur Argumentation das kein Stau erkannt wird, bei 150 wird sicher kein Stau erkannt, weil der Verkehr fließt, dadurch dass sich dann jeder an den Sicherheitsabstand hält, ist aber die Schlange bedeutend länger wie heutzutage auf der Autobahn (750 Meter max. 9 Autos).


    Das Wort "jeder" war an der Stelle falsch angebracht. Da gebe ich Dir recht. Es sind allerdings genug. Und dann überlege was passiert: Er hält beim Überholen seinen Sicherheitsabstand ein, du musst Deinen vergrößern, der Hintermann ebenfalls.

    Sicherlich hast Du ein einigen Teilen recht, genauso wie ich. Aber es ist zum einen Situationsbedingt und auch Menschlich bedingt. Wir beide werden da noch in das i-Tüpfelchen diskutieren, bis wir nicht mehr wissen, um was es eigentlich ging ;)


    Ergo: Theorie und Praxis schweifen hier weit auseinander.



    Aber wir beide Schweifen ein wenig ab, da es dem eigentlichen Ursprung nach darum geht, warum der automatische Abstandhalter ein "solch großen" Abstand hält.

    Bestellt: Ford Explorer Premium, Extended Range, B&O Soundsystem, Ergonomie-Sitze, Anhängerkupplung, Panoramadach, Traveller-Paket. Blue My Mind Metallic

    Bestellt am: 30.03.2026 Liefertermin voraussichtlich: Ende Juli/Anfang August (da lass ich mich mal überraschen :) ) Geliefert: 12.08.2026 (ganz Knapp verfehlt :) )

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  • Der...

    Wer? :/

    ...dann musst du allerdings auch die Reaktionen und Kommentare darauf abkönnen...

    Ich freue mich über jede Reaktion. Allerdings halte ich sinnlose Hinweise eben für sinnlos. Das darf dann auch ich entsprechend kommentieren ;)

    Aber ich entschuldige mich dafür, im Vorfeld nicht klar gemacht zu haben, dass ich nicht vergessen habe, welchen Abstand ich laut StVO zum Vordermann halten muss. (Ich liebe doppelte Verneinungen :love: )

    Zudem habe ich es versäumt, darauf hinzuweisen, dass die sicherlich nur gut gemeinten Hinweise auf richtiges Verhalten im Straßenverkehr in meinem Fall leider völlig nutzlos verpuffen und auch zukünftig auf unfruchtbaren Boden fallen werden. Ich gehe davon aus, dass das auch zukünftig so sein wird :)


    Falls meine prinzipielle Meinung zu der rasant zunehmenden Anzahl von sogenannten Assistenzsystemen noch nicht klar angekommen sein sollte: Bis zur Einführung des (versicherungsrechtlich voll abgedeckten) vollautonomen Fahrens halte ich die meisten Assistenzsysteme für zum Teil fahrlässigen Ballast, deren hauptsächlicher Effekt neben einem unermesslichen Datenstrom für alle Hersteller die schleichend zunehmende Unfähigkeit zum Führen eines Fahrzeugs sein wird X/


    Es ist gut, dass wir das geklärt haben :)

    HardCore-DIYler mit missionarischem Hang zur Weltverbesserung, Eigentümer eines achatschwarzen Ford Explorer Premium 79kWh RWD. Timeline: 16.04. bestellt; 17.07. produziert, 30.07. eingetroffen, 05.08. in Besitz genommen

  • Ich switche auch auf den Explorer. Eigentlich hatte ich nur vor, die Assistenzsysteme für die Autobahn zu nutzen. Nach Probefahrt scheinen die aber auch für Überlandfahrten oder in der Stadt hilfreich zu sein, aber ab und an gewöhnungsbedürftig?

    Wie macht Ihr das? Nutzt Ihr die Systeme fast immer oder nur gelegentlich oder in bestimmten Situationen wie Autobahn?

    Zweitwagen aktuell: Mazda CX-5 2.0 165PS

    Zweitwagen bestellt: Ford Explorer 286 PS, Premium u. diverse Extras in Arctic Blue

    Erstwagen: Mazda MX-5 2.0 184 PS

  • Ich muss mal ganz blöde nachfragen:

    Was haben denn “D” und “B” mit den Fahrassistenten zu tun?

    Ich dachte bisher, dass “D” die “normale” Fahrstufe und “B” die starke Rekuperation bzw. OPD ist…und beide Fahrmodi mit den Assistenten kombinierbar 🤔

    Kann mir bitte mal jemand jetzt das doch irgendwie “reizvolle” Thema, um das es hier in der Diskussion geht, Glocke (äh erläutern)…

    Vielen Dank


    Grüße

    Auslieferung August 2026?: Ford Explorer 2026.75 Premium RWD - alles Weitere:

  • Ich nutze den Geschwindigkeitsregler zusammen mit dem „intelligenten Geschwindigkeitsassistenten“ quasi ständig, egal ob Stadt, Land oder Autobahn. Ich finde er steuert die Geschwindigkeit in den meisten Situationen sehr gut, das reicht teilweise bis in den Kreisverkehr und wieder raus ohne manuellen Eingriff. Da, wo es mir nicht passt, regle ich manuell nach, z.B. durch Druck auf‘s Gaspedal um stärker zu beschleunigen oder durch manuelles Setzen der Geschwindigkeit mit den Lenkradtasten um etwas schneller oder auch mal langsamer zu fahren als das erkannte Geschwindigkeitslimit. Kann auch sein, dass ich den Tempomat deaktiviere vor einer Geschwindigkeitsbegrenzung weil ich reinsegeln will und ihn dann wieder aktiviere.


    Auf der Autobahn schalte ich meistens auch den Spurführungsassistenten an. Ich war selbst überrascht, aber obwohl ich die Hände natürlich (fast) immer am Lenkrad halte, sind lange Autobahnfahrten deutlich entspannter geworden.


    Ich finde es überhaupt nicht schlimm, dass die Assistenten nicht perfekt arbeiten und ich in manchen Situationen nachhelfe. Diese Art zu fahren macht mir großen Spaß und funktioniert für mich einfach smooth.


    Das soll nicht heißen, dass es nicht auch Situationen gibt, die nerven. Ein 40 Schild einer Ausfahrt, das beim Geradeausfahren erkannt wird ist genauso blöd wie eine Phantomkurve, die es nicht gibt. Das kommt aber selten vor.


    Was ich gar nicht nutze ist der Spurwechselassistent, den finde ich umständlich zu bedienen und mit unangenehmen Lenkbewegungen.


    Für mich haben sich die Assistenten von Auto zu Auto verbessert, das macht es mir natürlich leichter, Unzulänglichkeiten zu aktzeptieren.