Du hast sicherlich grundsätzlich recht, mit dem, was du da anmerkst.
Und dennoch sollte man eine deutlich kommunizierte Vorfreude und „Aufgeregtheit“ genauso akzeptieren wie dein „Unverständnis“ darüber.
So wie du schreibst, klar „kämpfen Menschen da draußen“ mit wirklichen Sorgen, wenn man sich aber bei allem Schönen im täglichen Leben immer in seiner Freude einschränkt, weil es anderen schlechter geht, als einem selbst.
Es gibt zB ja auch Menschen, die erhebliche gesundheitliche Einschränkungen haben und sich gerade deswegen besonders freuen und dieser Freude umdruckt verleihen möchten…soll man diese Menschen reglementieren?
Schwieriges Thema…