Passend zum Them habe ich gerade bei heise diesen Beitrag gesehen. Könne eine Lösung sein, ohne das man einen dritten benötigt.
App zum Aufzeichnen der Ladungen und Verbrauch
-
-
Passend zum Them habe ich gerade bei heise diesen Beitrag gesehen. Könne eine Lösung sein, ohne das man einen dritten benötigt.
Danke für die Info. Wenn ich es richtig sehe, muss ich dafür aber dem Anbieter der Torque-App meine Zugangsdaten zum Fernzugang meines Home Assistant geben (sonst funktioniert die Datenübertragung wohl nicht.. Da bin ich dann eher zurückhaltend, denn ich steuere weite Teile unseres Hauses mit Home Assistant. Und schaue schon, wer Zugriff erhält.
-
gerade bei heise diesen Beitrag gesehen.
Hinzu kommt noch, dass der Dongle entweder permanent aus- und wieder eingesteckt werden sollte,
da schon in den Fachkreisen beim Enyaq geargwöhnt wurde, dass der gesteckte Dongle auch bei abgestelltem
Auto ständig Strom aus dem Bordnetz zieht.

-
Naja, wenn der Dongle was tun soll, brauchts hat Strom.
Für mich ist das alles kein Thema. Habe es nur kurz angelesen, und an euch alle hier gedacht 😎
-
Danke für die Info. Wenn ich es richtig sehe, muss ich dafür aber dem Anbieter der Torque-App meine Zugangsdaten zum Fernzugang meines Home Assistant geben (sonst funktioniert die Datenübertragung wohl nicht.. Da bin ich dann eher zurückhaltend, denn ich steuere weite Teile unseres Hauses mit Home Assistant. Und schaue schon, wer Zugriff erhält.
Jein. Du erstellst einen Zugangstoken, der der App einen Datenupload erlaubt. Die aktuellen Zugangsdaten werden nicht übertragen.
Allerdings ist die letzte Version der kostenpflichtigen App schon über 12 Monate alt, es ist nicht klar, ob sie weiterentwickelt wird, um BEV sauber zu integrieren.
Die geladenen kW gibt die Ford-Software leider nicht aus. Man kann mit der Integration in Home Assistant den SOC und den Kilometerstand auslesen und sich daraus selbst eine Statistik basteln, die einen Anhaltspunkt liefern kann. Da ich selbst aber zu 98% an der eigenen Wallbox lade, könnte ich mir die Statistik auch darüber ziehen. Sehe aber aktuell den Bedarf dafür nicht wirklich. -
Wozu solch ein aufwand eigentlich?
Habt ihr euch vorher bei Benzin Diesel auch alles notiert, wo welche Tankstelle zu welchen Preis usw und Listen oder Tabellen geführt?
Ich versteh den Sinn nicht.....
-
Ich versteh den Sinn nicht.....
Aus der Sorge vor Akku Degratation.
Wenn du eine längere Statistik hast kannst du Veränderungen in Reichweite oder zugeführter Energie erkennen.
Bei meinem früheren Ioniq nahm die Reichweite nach 1,5 Jahren signifikant ab. Gut an den Zahlen zu erkennen.
-
Das war am Anfang des ersten BEV für mich mal interessant. Zu sehen, wie sich der Verbrauch mit der Realität deckt.
Mittlerweile traue ich dem Bordcomputer. 😉Und wenn ich Details benötige, wie der Jährliche Verbrauch auf der WB war, hole ich das dort raus.
Ich dokumentiere da nichts weiter mehr.
-
Die geladenen kW gibt die Ford-Software leider nicht aus. Man kann mit der Integration in Home Assistant den SOC und den Kilometerstand auslesen und sich daraus selbst eine Statistik basteln, die einen Anhaltspunkt liefern kann. Da ich selbst aber zu 98% an der eigenen Wallbox lade, könnte ich mir die Statistik auch darüber ziehen. Sehe aber aktuell den Bedarf dafür nicht wirklich.Für statistische Zwecke würde ich den Aufwand nicht betreiben. Mein Anliegen ist effizient mit PV-Überschuss zu laden. Das mache ich mit EVCC als Add-on in Homeassistant. Wenn EVCC den aktuellen SOC bekommt , wird die Planung des Ladevorgangs besser (weil dann ja EVCC den benötigten Restbedarf berechnen kann). Momentan zeigt mir EVCC einfach die hochgerechnete Restladezeit bis zu 100 % auf der Basis des aktuellen Ladestroms an. Das ist eine sinnfreie Aussage, weil ich keinerlei Information habe, wie der aktuelle SOC ist. Da muss ich dann jedesmal in die FORD App, das ist einfach lästig.
-
Aus der Sorge vor Akku Degratation.
Wenn du eine längere Statistik hast kannst du Veränderungen in Reichweite oder zugeführter Energie erkennen.
Bei meinem früheren Ioniq nahm die Reichweite nach 1,5 Jahren signifikant ab. Gut an den Zahlen zu erkennen.
Wir fahren jetzt seit mehreren Jahren nur noch elektrisch. Probleme mit abfallender Kapazität des Akkus hatten wir bislang nie. Hoffentlich bleibt das auch so. Denke aber, dass die Stabilität der Batterien heute so gut ist, dass die Batterie vermutlich länger lebt als das Auto. Von den seit 2013 zugelassenen BMW i3 fahren z.B. mehr als 90 % noch mit der ersten Batterie.
Was dem Akku am meisten schadet, ist ständiges Laden auf 100 % kombiniert mit langen Stillstandszeiten nach dem Aufladen bei hohen Temperaturen. Das liegt an der Zellchemie. Aber selbst das dürfte weit weniger kritisch sein als oft beschrieben. Also nicht vollladen, wenn das Auto hinterher länger in der prallen Sonne stillsteht.