Ist nichts anspruchsvolles, aber bei mir funktioniert es tadellos und erfüllt meine Bedürfnisse.
Hoffentlich bei dir auch!
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Hi,
mit welcher Amperezahl ladet ihr maximal bei euch zuhause wenn ihr über Schukostecker lädt? Man kann ja theoretisch 16A am mobilen Ladegerät von de einstellen, aber hier raten ja einige davon ab. Wir haben ein relativ altes Haus (Baujahr 1978 oder so) und ich weiß leider nicht welche Leitungen verbaut sind.
Schöne Grüße
...Wir haben ein relativ altes Haus (Baujahr 1978 oder so) und ich weiß leider nicht welche Leitungen verbaut sind...
Es sind weniger die Leitungen als die verbauten Schuko-Steckdosen. Die dürfen in der Regel nur 10A Dauerstrom.
Daran sollte man sich auch halten, wenn man nicht warm sanieren möchte
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…wenn ich ganz sicher bei längerer Zeit an der Dose gehen will, 8A, sonst 10A
Ich würde bei einer alten Installation empfehlen, daß eine nagelneue Schuko Dose installiert, bzw der Einsatz erneuert wird. Sicherer wäre der Wechsel zu CEE blau Campingstecker.
Schön wäre es auch, wenn der Kabelweg zur Sicherung durchgemessen wird.
Ich habe mit einer 2500 Watt E-Säge (= ca 11 A) schon Brandspuren am Schuko-Stecker geschafft (und die Dose muss dann auch getauscht werden, logo).
Am besten man legt direkt eine 5G2.5-Leitung zum Sicherungskasten, verbindet diese mit drei neuen 16A LS (Leitungsschutzschalter, gerne auch Sicherung genannt) und verbaut dann so Etwas:
Abb.: CEE-Kombi-Steckdose
Bei den auftretenden Dauerbelastungen sollte man keine Kompromisse machen. Schließlich betreibt man einen E-Herd ja auch nicht an einer Schuko-Steckdose ![]()
Hi, danke für die Antworten. Ich bekomme vom Elektriker eine 16A Dose gestzt, allerdings muss ich die Zeit bis der Elektriker kommt mit Schuko überbrücken, daher die Frage.
dann eher mit 8A. Und am Anfang die Temperatur kontrollieren
Vor allem wenn man eine alte Installation hat, meine Garage war über fünf Abzweigdosen quer durchs Haus mit 1.5mm² angeschlossen und an einer anderen Steckdose hatte ich beim Trockenen mit einem 10A Heizlüfter eine verschmorte Steckdose. Und der lief in einem relativ keleinen Raum mit Pausen.
…und vor allem überprüfen, ob alle Kabelverbindungen gut verbunden sind und, falls noch vorhanden, mittlerweile nicht mehr erlaubte Lüsterklemmen in Verteildosen durch WAGO-Klemmen ersetzen!
Auch mal die Steckdose(n) öffnen und die Kabelverbindungen prüfen und ggf. erneuern.
In unserem Haus von 1964 habe ich alle Verteildosen geöffnet und gesehen, dass der größte Teil Schmurgelspuren hatte oder die Lüsterklemmen bereits ineinander verschmolzen waren - weil die nicht mehr richtig verschraubt waren.
Auch die Steckdosen hatten das gleiche Problem.
Die Kabel waren nicht mehr fest verschraubt und es hat dazu geführt, dass hier Schmurgelspuren zu finden waren.
Es lohnt sich in jedem Fall, auch ohne Ladewunsch in der eigenen Garage, hier mal ein Wochenende zu spendieren und zu überprüfen.
Wer das selber nicht kann, dem hilft ein Elektriker.
Würde mich mal interessieren, wieviele „Kabelbrände in Wohnhäusern“ auf die Kappe loser Kabelverbindungen geht.*
*Laut Gemini sind es ca. 26%, noch vor Überlastung / Überhitzung; hier wären es „nur“ 9%… (gerne mal überprüfen)
BTW:
Während bei uns DIN VDE bzw. EN die Normen für die Elektrische Installation vorgibt,
ist es in den USA die NFPA (National Fire Protection Agency).
Da erkennt man schon am Namen, warum man mal auf die Idee gekommen ist hier Vorschriften/Normen zu Erlassen.