Beiträge von MarcV8
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Etwas am Rande mit diesem Thema, es gibt ja Firmen, die zahlen dem Mitarbeiter den Strom. Jetzt könnte der Mitarbeiter ja auf die Idee kommen alle seine Elektrogeräte nur noch über den Stromanschluss am Auto zu laden um so diese Kosten von der Firma tragen zu lassen. Da kann man sich dann einen 1-2kW Akku vorstellen, der regelmäßig aufgeladen wird und dann im Haus als Powerbank verwendet wird.
Siehst Du darin ein technisches oder rechtliches Problem?
Wegen ein paar Cent Haushaltsstrom-Ersparnis würde ich mir keine mehrere 100 Euro teure 230V-Powebank kaufen. Dann lieber die zu ladenden Geräte direkt im Auto laden.
Privatwagen: Wenn die Firma so spendabel ist, interessiert sie sich glaube ich auch nicht dafür, auf welche Weise der Strom im Detail verbraucht wird, sie schreibt ja wahrscheinlich auch nicht den Fahrstil vor.
Firmenwagen mit Privatnutzung: Hier ist die Nutzung des Fahrzeugs ohne nähere Definition von Energieentnahme über die Versteuerung des geldwerten Vorteils pauschal (verschiedene Varianten möglich) abgegolten.
Die Firma schröpfen kann auch der Verbrennerfahrer mit Firmentankkarte, der beim Tanken mal eben auch noch den privaten Reservekanister voll macht.
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Hat jemand schon einmal das Interesse gehabt, eine Steckdose im Auto zu haben?
Ich bräuchte so was... wenn jemand Erfahrung damit hat, gerne teilen
Meinst Du den Pro Power Converter samt 230V Schukosteckdose im Kofferraum? 2,3 Kilowatt Leistung klingen brauchbar. Hier würden mich auch erste Erfahrungen interessieren, dieses Feature ist ja afaik erst seit der letzten Modellpflege erhältlich.
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Es ist doch gut, die Wahl zu haben.
Ich würde mir sehr ein "Explorer ST" Modell herbeiwünschen, mit Recaro-Sitzen, wie sie bei Ford schon im Mustang und Focus RS erhältlich waren, der Puma ST hat glaube ich auch ganz ordentliche Stühle drin.
Also grundsätzlich kann Ford das. Und die Adaption trotz zugekaufter MEB-Plattform scheint ja auch kein Problem zu sein, sonst gäbe es die AGR-Sitze nicht. Sie sind definitiv nicht die gleichen wie in ID3/4. Habe mal in den VW ID3 GTX-Sitzen probegesessen, die sind längst nicht so gut wie "unsere" AGR-Sitze. Schon optisch nicht sonderlich sportlich. Und gefühlt total weicher Schaumstoff von der Konsistenz Zuckerwatte.
Ich stehe einfach unheimlich auf gute Sportsitze mit viel Seitenhalt und ausgeformten Wangen. -
Danke für die Infos.
Das deckt sich mit meinem persönlichen Empfinden: Die AGR sind die sportlichsten Sitze für den Explorer, von der Namensgebung her etwas paradox.
Bin bisher mit den sportlichsten Sitzen in verschiedenen Autos immer gut gefahren. Gute Sitzposition / Verstellmöglichkeiten, Seitenhalt und keine Rückenprobleme.
In den Fahrzeugbörsen gelingt mir das saubere Filtern nach AGR nicht so recht, aber Fotos gucken hat ja auch seinen Wert ...
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Für mich als Explorer-Interessierten:
Wie viele verschiedene Sitze gibt es eigentlich?Bislang habe bei meinen Recherchen 2 grundsätzlich verschiedene Ausführungen wahrgenommen:
- Die Seriensitze (?) mit integrierter Kopfstütze, welche gefühlt 90 % aller bei mobile.de vorhandenen Exis haben
- Die aufpreispflichtigen AGR-Sitze, erkennbar an ausgeprägteren Seitenwangen, ausziehbarer Oberschenkelauflage und separater Kopfstütze
Die Seriensitze bin ich probegefahren und fand den Seitenhalt nicht so dolle. Auf den AGRs habe ich lediglich einmal auf dem Parkplatz in einem Capri probegesessen.
Ich lege viel Wert auf guten Seitenhalt, da wären glaube ich die AGR-Sitze für mich die bessere Wahl.
Was gibt es in Sachen Sitz beim Exi sonst noch zu beachten?
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Ich kenne das gesuchte Produkt von BMW und Mercedes als "Federunterlage".
Da es sich um meist 1-2 Finger an Höherlegung handelt weiß ich nicht, ob Du das meinst.Eine extreme Höherlegung im Big Foot Style wird wohl nur mit anderen Federbeinen und Antriebswellen und eventuell weiteren geänderten Fahrwerksteilen gehen.
Die ganze Geometrie lässt sich ja nicht endlos spreizen. Ich stelle mir das Gutachten dafür auch recht teuer vor, mit den ganzen Fahrversuchen in Sachen höherer Schwerpunkt, etc.
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Ist zwar etwas Offtopic, aber gut ...
Dem SL (nicht AMG) mangelt es an einer mechanischen Differentialsperre.Der C63 hat mit 2 Grad Sturz und "nur" 265ern naturgemäß trotz Sperre Traktionsprobleme aufgrund des heftig reinhauenden Drehmoments. Mit ESP off ist dann fröhliches Querfahren angesagt.
Bei Trockenheit ist er auf der Renne mit geübtem Fahrer dennoch deutlich schneller als ein C43, das sehe ich als C43-Besitzer gern ein.
Auch 500 PS sind mit Hinterradantrieb gut zu handeln, wenn Fahrwerksgeometrie und / oder Gewichtsverteilung entsprechend ausgelegt sind. Siehe P 911 oder diverse Mittelmotorsportwagen.
Bin gespannt, ob es mal einen derart kräftigen Einachsantrieb im Elektro-Segment geben wird.
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Ich hätte auch gern einen RWD mit 340 PS genommen, wenn es ihn denn gäbe.
Um beim Thema zu bleiben: Im Gegensatz zu Verbrenner-Allradlern bringt die zweite angetriebene Achse ja wesentlich weniger komplexe Technik mit sich.
Beim Verbrenner habe ich zusätzlich ein Verteilergetriebe in der Fahrzeugmitte, eine Kardanwelle nach vorn und ein ölbefülltes Differential.
Beispielsweise BMW hatte mehrere Jahre lang Probleme mit den Verteilergetrieben, die sehr empfindlich auf unterschiedliche Abrollumfänge der Reifen reagierten.
Da hat man beim BEV mangels mechanischer Verbindung von Vorder- zu Hinterachse schon mal keine Last mit.
Wie sieht es eigentlich beim BEV in Sachen Differential /Öl / Wechsel aus, da habe ich auf breiter Flur noch nichts drüber gelesen?
Um bei Heinz seinen Argumenten zu bleiben, die ich teile: Ein Premium AWD wiegt nur 77 kg mehr als ein Premium RWD. Das sind auf Basis 2.102 kg (RWD) lediglich aufgerundet 4 % Mehrgewicht bei immerhin 19 Prozent Mehrleistung. Der relativ geringe Mehrverbrauch wäre mir das wert, zudem verbinde ich mit SUV-Optik irgendwie auch SUV-Traktion, wenn es mal drauf ankommt.
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