Danke für Deinen Hinweis.
Damit habe ich zusammen mit EnBW jetzt schon mal 2 Anbieter im Auge, die klar kommuniziert ein Geschäftskundenmodell mit monatlicher Abrechnung anbieten.
Beiträge von MarcV8
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Danke für den Hinweis.
Mir liegt ein frisches (eMail) Angebot vom DKV-Wettbewerber UTA vor, da finde ich die Tarife jetzt nicht so prickelnd, auch wenn die Karte wohl nahezu überall akzeptiert wird:Mit der UTA eCharge Option haben Sie Zugriff auf ein flächendeckendes Ladenetz zu einheitlichen Tarifen:
Ladevorgang AC (normales Laden) Ladevorgang DC (schnelles Laden)
Tarifstufe Budget* 0.28€ pro kwh 0,52€ pro kwh
Tarifstufe Standard* 0,46€ pro kwh 0,66€ pro kwh
Tarifstufe High-Price* 0,69€ pro kwh 0,76€ pro kwh
Blockiergebühr** (AC ab 210 Min. & DC ab 60 Min.) 0,10 €/min
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Wir würden bei uns in der Firma jetzt gern mit dem ersten Fahrzeug in die BEV-Mobilität einsteigen.
Hat jemand von Euch Erfahrungen mit einem (übergreifenden?) Anbieter, welcher monatliche Abrechnungen zur Verfügung stellt?
Ich möchte unsere Buchhaltung nicht mit vielen einzelnen Vorgängen samt Kleckerbeträgen nerven, daher frage ich.
Beim Sprit erhalten wir beispielsweise von Aral jeweils eine Monatsrechnung, die dann per Lastschrift eingezogen wird.
So in der Richtung stelle ich mir das vor.
Dafür wäre ich auch bereit, ein paar Cent mehr als die mir bekannten 39 Cent für DC bei Ionity (Abo mit Grundgebühr) zu zahlen.
Aber möglichst keine 50 Cent oder mehr.
Falls jemand einen Tipp hat - Danke im Voraus. Das YT-Video ein paar Beiträge weiter oben werde ich mir auch noch reinziehen.
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Das jeweilige Licht kann bei diesem Metalliclack mit seinen relativ groben Flakes (was ich gut finde) einen großen Unterschied machen.
Hier mal 2 Fotos von meinem Mustang, einmal in der Sonne einmal im Schatten fotografiert
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(Optisch) problematisch kann es werden, wenn ein Fahrzeug im Laufe seines Lebens von langen auf kurze Kennzeichen wechselt.
Und dann Schraublöcher von Standard-Kennzeichenhaltern neben dem neuen, kürzeren Nummernschild, zu sehen sind.
Beim uns im Kreis Lippe (NRW, Kennzeichen LIP) wurden vor ein paar Wochen Ortskennzeichen wiederbelebt, die es so seit Ende der 80er Jahre nicht mehr gab.
Bisher: Nur LIP
Jetzt wieder möglich: Auswahl zwischen LIP, LE (Lemgo) und DT (Detmold).
Ein Kumpel von mir hat jetzt das Problem, dass an seinem Auto gefühlt 20 alte Löcher im vorderen Stossfänger sitzen.
Da jetzt aufgrund der Neuregelung viel mehr attraktive kurze Kennzeichen-Kombinationen möglich sind, sind Wunschkennzeichen also jetzt oft nicht nur um 1 Zeichen, sondern um 2 Zeichen schmaler als vorher.
Wenn man davon betroffen ist und auf lauter Löcher guckt, nachdem das alte Blech demontiert ist, ist das durchaus blöd. Da führt dann wohl kein Weg am Lackierer vorbei.
Neuwagen: Ich habe einen BMW-Händler auch mal extra darauf hingewiesen, dass ich mein kurzes Blech direkt schrauben möchte und er bitte keinen Standard 52-cm-Kennzeichenhalter an die noch jungfräuliche Stoßstange montieren möge. Das wäre zeitlich fast in die Hose gegangen, da der Azubi den Schraubenzieher quasi schon in der Hand hatte ...
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Vom Antrieb unabhängig erledigen die hinteren Bremsen immer nur den kleineren Teil der Arbeit, das liegt an der dynamischen Achslastverschiebung beim Bremsen (Gewicht wandert nach vorn).
Beim Motorrad extrem spürbar, beim Auto im ABS-Regelbereich (z.B. Vollbremsung in einer Kurve) durchaus auch.
Beim BEV ist es so, dass bis hin zu mittelstarker Verzögerung immer über die Rekuperation gebremst wird, daher die guten Verbrauchswerte bei Stop'n Go.
Das macht die Bremsen nahezu arbeitslos. Hintere Scheibenbremsen würde also aufgrund der allgemeinen Grundsätze (siehe oben) schlicht vergammeln.
Ich denke, dass auch sportlichere Autos / Marken mit sportlichem Image / mit hinteren Trommelbremsen auskommen würden, es aber aus optischen Gründen nicht wagen ...
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Im Moment des Schiebebetriebs ist beim Verbrenner die Schubabschaltung aktiv, der Motor pumpt also ohne Einspritzung nur gegen die Verdichtung an.
Aber ich weiß, was Du meinst: Die zuvor eingesetzte Energie wird beim BEV zu großen Teilen dank Rekuperation wieder dem Akku zugeführt.
Wenn ich dann hoffentlich bald als BEV-Fahrer hier aktiv mitschreiben kann werde ich mir angewöhnen, bei der Beschreibung von Fahrzuständen möglichst immer die gewählten Einstellung und Verkehrsbedingungen dabei zu schreiben, um Missverständnissen vorzubeugen.
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Danke.
Das wäre bei starkem Gefälle der Fall.
Sofern ACC aktiv ist, sollte das Tempo dann ja gehalten werden, via Rekuperation, welche in der allermeisten Fällen ausreicht.
Korrekt?
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... im starken Schubbetrieb ...
Das müsstest Du bitte definieren, zumindest ich kann mir darunter nichts vorstellen. Zu Wasser und auf der Schiene schon eher ...
Bei Verbrennern gibt es:
Last (=Beschleunigen oder Tempo am Berg halten)
Schleppgas (Geschwindigkeit halten, auch von Kurvenfahrt im Grenzbereich bekannt)
Schiebebetrieb (Fuss vom Gas)
Danke.
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Ergänzend möchte ich noch anmerken:
Im Kombiinstrument "Tacho" wird Energieverbrauch und Rekuperation ja nur als ziemlich dünner Strich von wenigen Pixeln Höhe dargestellt.
Es kann daher sein, dass so manch Fahrer diesen filigranen Balken nicht im Blick hat.
Das machen andere Hersteller deutlich markanter, z.B. BMW.
Aber nachdem ich mich im großen Zentraldisplay zum Momentanverbrauch durchgekämpft habe, wird es einem dort ja sehr deutlich in gut ablesbaren Zahlen dargestellt.
Hier kann man dann ja nach Belieben mal mit "B", mal mit dem Pedal verzögern und beobachten, ob sich die Werte unterscheiden. Was sie bei vergleichbarer Verzögerung wohl nicht tun werden.