Habe mir rechts vorne diesen schwarzen Teil ordentlich zerkratzt
Austausch beim freundlichen kompletter Stoßfänger muss runter das Teil ist durchgehend zusammen hängend kostet bei uns in Österreich 150 € inkl. MwSt
Ein Foto wäre hilfreich.
Habe mir rechts vorne diesen schwarzen Teil ordentlich zerkratzt
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Auch wenn ich Klappbügel grundsätzlich ziemlich spießbürgerlich finde:
Bei einem Hotel mit 24h besetzter Rezeption wäre folgende Vorgehensweise doch leicht umzusetzen:
Gäste mit e-Auto werden beim Einchecken und vorher schon im Buchungsprozess darauf hingewiesen, dass es vor dem Hotel Ladesäulen gibt, deren Parkplätze per Klappbügel für Berechtigte frei gehalten werden.
Und im Falle des Ladewunsches können sich Gäste den Schlüssel zum Entriegeln an der Rezeption holen.
Ist eine ziemlich analoge Lösung in digitalen Zeiten, aber wesentlich günstiger als einen separaten Parkplatzbereich mit elektrischer Schranke o.ä. zu schaffen.
Danke, von solchen Erfahrungsberichten lebt das Forum.
Wenn man die "Fernbedienung der Heckklappe" im entsprechenden Menü deaktiviert, was genau ist dann gesperrt:
- Fuß und Schlüssel ?
- nur Fuß ?
Wenn die Klappe nicht passend begrenzt ist, fährt sie einfach leider gegen das Hindernis !
O.K. Hast Du schon (schlechte) Erfahrungen damit gemacht? Ich hatte mir erhofft, dass zumindest nach hinten eine Verhinderung durch die PDC-Sensoren erfolgt.
wahrscheinlich weil Du zu nahe an der Klappe stehst und dann stoppt sie.
Lässt sich das auch 1:1 auf jegliche Hindernisse übertragen?
Ich bin gestern bei einer Probefahrt rückwärts in meine Garage gefahren (so wie ich das immer mache) und habe die Klappe bewusst nicht geöffnet, um keinen Schaden zu riskieren.
Was macht die Klappe, wenn ich beispielsweise nur 50 cm vor einer Wand stehe oder die Decke sehr niedrig ist (nicht selten bei Installationen in Tiefgaragen der Fall)?
Also es irgendwie baulich nicht für den Radius der Klappe ausreicht?
Ich meine den spontanen Fall, das generelle Begrenzen der Öffnung habe ich mir schon in der BDA angesehen.
Eine DS wäre als Liebhaberstück / Oldtimer ein Sonderfall, einen Oldtimer kauft man sich auch kaum, ohne sich vorher detailliert informiert zu haben.
Bei neuen Autos denke ich auch immer ein Stück weit an den Zweitbesitzer, beispielsweise in Form meines mehr oder weniger pfleglichen Umgangs mit der Technik.
Es wirkt sich ja auch auf den Wiederverkaufswert aus. In der Vergangenheit waren Dinge wie Luftfederung und Hinterachslenkung ab einem gewissen Fahrzeugalter recht reparaturanfällig.
Ich bilde mir ein, dass sich das von Anfang an auf den kalkulierten Restwert und die späteren Vermarktungschancen auswirkt.
Einen niedrig angesetzten Restwert spüre ich auch als Neuwagenleaser im Form einer tendenziell höheren Rate.
Und den tatsächlichen Marktwert anhand von Kaufzurückhaltung der Interessenten dann, wenn ich ihn später selbst vermarkten sollte (auch bei Leasingautos schon ein paar Mal so durchgezogen).
Das mag jeder für sich bewerten, ich spreche von meinen persönlichen Erfahrungen. Gleiches könnte uns Explorer-Fahrern passieren, wenn sich die Wärmepumpe als dauerhaft problematisch herausstellt.
BTT: In Sachen Tieferlegung warte ich mal in Ruhe ab, bis erste (werden wohl rar gesät sein) Erfahrungsberichte auftauchen.
Tieferlegung beim SUV könnte die linke Sitzwange schonen und den Verbrauch drücken, sich im Endeffekt also rechnen - wenn der Karren nirgendwo aufsetzt.
Habe am WE auf einem Veranstaltungsparkplatz einen Tiefergelegten X3 gesehen, sah gar nicht übel aus.
Ich war die letzten beiden Tage mit einem RWD 286 PS unterwegs.
OT: Woran kann ich bei einem Miet- oder Testwagen eigentlich erkennen, welches Modelljahr das jetzt genau war? Anhand der (fortlaufenden?) VIN vielleicht? Die hätte man ja auch ohne Kaufunterlagen immer verfügbar.
Zur Sache: Wie schon bei meiner Fahrt vor einem Jahr war ich erneut begeistert, wie kurvenagil das Ding ist. Damit meine ich nicht den Wendekreis, sondern das Eigenlenkverhalten.
Kurz mal in der Kurve das Gas gelupft, und schon lenkt das Heck angenehm mit. Finde ich wunderbar. Ein BMW i4 RWD macht das nicht, trotz ähnlicher Gewichtsverteilung. Der hat aber auch hinten ganz viel und vorne null Sturz.
Ich hoffe, dass mein angepeilter AWD (leider für mich nicht als Probefahrer verfügbar) mit der weniger hecklastigen Gewichtsverteilung nicht total langweilig gegenüber dem RWD ist.
Als Fahrmodus habe finde ich Sport ein gutes Mittelding zwischen D normal und B normal. Da finde ich die Rekuperation ähnlich einem großen Saugbenziner. Und wirklich mehr verbrauchen kann er auf Sport (gleiche Fahrweise vorausgesetzt) gegenüber Normal ja auch nicht. Im Gegensatz zum Automatikverbrenner, wo dann die Gänge höher ausgedreht werden, etc. Aber gemäß Energieerhaltungssatz dürfte es beim BEV keinen Unterschied machen. Vielleicht die paar Watt, die manche Autos im Sportmodus dann über die Lautsprecher verbrauchen ...
... der hat einfach ab 80km/h im E-Modus die Karosse abgesenkt. ....
In den jungen Jahren des Autos ist das eine feine Sache. Nach Ablauf von Werksgarantie und ggf. Verlängerung kann jede Art von Luftfederung dem Eigentümer aber auch in Sachen Reparaturaufwand die Haare vom Kopf fressen.
Nachtaffe Super, danke Dir für die Infos samt übersichtlicher Formatierung.
Ich mache dann mal den Anfang. Wer weitere Daten hat, möge bitte ergänzen (am besten den Bereich zitieren oder kopieren, damit es im Zusammenhang bleibt).
Danke.
Anhängelast gebremst
2025.25
RWD kleiner Akku XXX kg | RWD großer Akku XXX kg | AWD XXX kg
2025.75
RWD kleiner Akku XXX kg | RWD großer Akku XXX kg | AWD XXX kg
2026.25
RWD kleiner Akku XXX kg | RWD großer Akku XXX kg | AWD XXX kg
2026.25
RWD kleiner Akku XXX kg | RWD großer Akku XXX kg | AWD XXX kg
2027.25
RWD kleiner Akku 1.000 kg | RWD großer Akku 2.000 kg | AWD 2.200 kg