Beiträge von MarcV8

    "... schon was ..." ist gut, vielleicht hast Du es ironisch gemeint. Du sparst eine Menge:


    Bezogen auf die reinen Energiekosten / 100 km sind das

    - Mehr als 12 Euro für den Diesel

    - 4 Euro im Winter, 3 Euro im Sommer für den Elektriker (!)


    Bei mir (im ersten Schritt reguläre 35 Cent je kWh von den Stadtwerken) kalkulieren ich grob mit 7 Euro für den Explorer gegenüber gut 20 Euro bei meinem Benziner. Und bin damit auch total happy.

    Auf Langstrecke Deutsche Autobahn werden es bei 30 kWh gegenüber 11 Litern dann rund 12 Euro für den Explorer gegenüber 22 Euro beim Benziner sein. Was ich immer noch gut finde.

    Zielgeschwindigkeit Explorer 160 km/h, Zielgeschwindigkeit Benziner 180 km/h. Die effektive Durchschnittsgeschwindigkeit liegt aufgrund von Verkehr und Limits natürlich deutlich drunter.

    Und Stadt- oder Überlandverkehr bringt dann dank mehr Rekuperation noch einiges mehr an Sparpotential gegenüber dem Verbrenner.


    An Investitionen werde ich es zuhause zunächst bei einer mobilen Wallbox für wenige Hundert Euro belassen, eine 32A-Kraftstromdose ist vorhanden.

    Ich stelle mir für meinen gepflegten C43T / 11/2017 / 135 tkm / 8-fach / Comand / LED / etc

    so 25 tsd Euro vor. Habe mal einen mobile-Ankaufhändlertermin für nächste Woche gemacht und schaue, was der geben will. Falls mir zu wenig, ist Plan B dann Inzahlungnahme und Plan C Privatverkauf.


    Habe vor der C-Klasse ein Auto für 42 tsd EUR verkauft und hatte bei der Echtzeitüberweisung (Käufer hat seinen Laptop dabei) mangels Erfahrung tierisch Muffe, dass es bei dieser Zahlart trotz Gutschrift auf meinem Konto doch noch irgend eine Betrugsmasche gibt.

    Danke für diesen Erfahrungsbericht, sich sauge alles zum AWD gern in mich auf.

    Die genannten Verbräuche finde ich relativ niedrig. Ist es ein offener oder ein Kastenanhänger, wie groß und schwer?


    Gruß aus Ostwestfalen in den Bayerwald. Bin da immer gern gewesen. Wir hatten rund 50 Jahre lang eine Ferienwohnung in Haidmühle am Dreiländereck.

    Habe den Bericht auch gesehen. Ist von mir nur eine Dreiviertelstunde entfernt, bei Gelegenheit werde ich mir das mal angucken.


    Zu meinem Begehren "Anbieter für Firmenkunden mit monatlicher Abrechnung" habe ich zu meiner Freude gesehen, das auch Electroverse Verträge für Firmenkunden mit monatlicher Abrechnung anbietet.

    Scheinbar "makeln" die ja ohne erkennbaren Aufpreis diverse gängige Ladesäulenanbieter wie Shell, ionity, Aral, enBW, etc.. Mit ohne Aufpreis meine ich, dass die selben Konditionen gelten wie bei Einzelverträgen mit den einzelnen Anbietern gültig. Also beispielsweise auch die aktuelle enBW-Sommeraktion.


    Ich kann da im Augenblick keinen Haken erkennen.


    Hat jemand von Euch Erfahrungen mit octopus electoverse?


    Zur Erklärung, warum mir monatliche Abrechnung so wichtig ist: Bei Firmenkunden kostet jede Bankbuchung Geld. Und die (kleine) Arbeitsaufwand in der Buchhaltung kostet Zeit und damit ebenfalls Geld. Und meiner Erfahrung nach sind im Endeffekt oft 2 Personen damit beschäftigt: Einmal der Nutzer, der den Einzelbeleg (per eMail erhalten oder aus der App heraus) prüfungssicher an die Buchhaltung weitergeben muss und zweitens natürlich die Person in der Buchhaltung direkt, die nicht selten nachfragen muss, wenn der Nutzer vergessen hat, den Beleg einzureichen, aber die Belastungsbuchung schon sichtbar ist ...


    Bei der Lösung über eine Firmen-Kreditkarte kostet diese natürlich Jahresgebühr. Daher ist mir eine monatliche Sammelrechnung, wie beim klassischen Tanken üblich, sehr willkommen.

    Ich hatte mich bei den klassischen Anbietern wie DKV etc. umgeschaut, da finde ich die Tarife aber unattraktiv.

    Auch wenn ich Klappbügel grundsätzlich ziemlich spießbürgerlich finde:


    Bei einem Hotel mit 24h besetzter Rezeption wäre folgende Vorgehensweise doch leicht umzusetzen:

    Gäste mit e-Auto werden beim Einchecken und vorher schon im Buchungsprozess darauf hingewiesen, dass es vor dem Hotel Ladesäulen gibt, deren Parkplätze per Klappbügel für Berechtigte frei gehalten werden.

    Und im Falle des Ladewunsches können sich Gäste den Schlüssel zum Entriegeln an der Rezeption holen.


    Ist eine ziemlich analoge Lösung in digitalen Zeiten, aber wesentlich günstiger als einen separaten Parkplatzbereich mit elektrischer Schranke o.ä. zu schaffen.

    Danke, von solchen Erfahrungsberichten lebt das Forum.


    Wenn man die "Fernbedienung der Heckklappe" im entsprechenden Menü deaktiviert, was genau ist dann gesperrt:

    - Fuß und Schlüssel ?

    - nur Fuß ?

    Wenn die Klappe nicht passend begrenzt ist, fährt sie einfach leider gegen das Hindernis ! :thumbdown:

    O.K. Hast Du schon (schlechte) Erfahrungen damit gemacht? Ich hatte mir erhofft, dass zumindest nach hinten eine Verhinderung durch die PDC-Sensoren erfolgt.

    wahrscheinlich weil Du zu nahe an der Klappe stehst und dann stoppt sie.

    Lässt sich das auch 1:1 auf jegliche Hindernisse übertragen?

    Ich bin gestern bei einer Probefahrt rückwärts in meine Garage gefahren (so wie ich das immer mache) und habe die Klappe bewusst nicht geöffnet, um keinen Schaden zu riskieren.

    Was macht die Klappe, wenn ich beispielsweise nur 50 cm vor einer Wand stehe oder die Decke sehr niedrig ist (nicht selten bei Installationen in Tiefgaragen der Fall)?


    Also es irgendwie baulich nicht für den Radius der Klappe ausreicht?

    Ich meine den spontanen Fall, das generelle Begrenzen der Öffnung habe ich mir schon in der BDA angesehen.

    Eine DS wäre als Liebhaberstück / Oldtimer ein Sonderfall, einen Oldtimer kauft man sich auch kaum, ohne sich vorher detailliert informiert zu haben.


    Bei neuen Autos denke ich auch immer ein Stück weit an den Zweitbesitzer, beispielsweise in Form meines mehr oder weniger pfleglichen Umgangs mit der Technik.

    Es wirkt sich ja auch auf den Wiederverkaufswert aus. In der Vergangenheit waren Dinge wie Luftfederung und Hinterachslenkung ab einem gewissen Fahrzeugalter recht reparaturanfällig.

    Ich bilde mir ein, dass sich das von Anfang an auf den kalkulierten Restwert und die späteren Vermarktungschancen auswirkt.

    Einen niedrig angesetzten Restwert spüre ich auch als Neuwagenleaser im Form einer tendenziell höheren Rate.

    Und den tatsächlichen Marktwert anhand von Kaufzurückhaltung der Interessenten dann, wenn ich ihn später selbst vermarkten sollte (auch bei Leasingautos schon ein paar Mal so durchgezogen).


    Das mag jeder für sich bewerten, ich spreche von meinen persönlichen Erfahrungen. Gleiches könnte uns Explorer-Fahrern passieren, wenn sich die Wärmepumpe als dauerhaft problematisch herausstellt.



    BTT: In Sachen Tieferlegung warte ich mal in Ruhe ab, bis erste (werden wohl rar gesät sein) Erfahrungsberichte auftauchen.

    Tieferlegung beim SUV könnte die linke Sitzwange schonen und den Verbrauch drücken, sich im Endeffekt also rechnen - wenn der Karren nirgendwo aufsetzt.

    Habe am WE auf einem Veranstaltungsparkplatz einen Tiefergelegten X3 gesehen, sah gar nicht übel aus.