Beiträge von MarcV8

    Ich hab jetzt ein paar Specs anderer (nicht VW Basis) E-Autos angeschaut. Selbst mit ähnlichen PS Zahlen: da liest man von NM im Bereich 300NM. Wie kommt es, dass der Explorer trotz „nur“ 286PS >500NM abruft?

    Leistung ist bei drehenden Maschinen das Produkt aus Drehmoment und Drehzahl.


    Wären es Verbrenner, wäre der Explorer in Deinem Vergleich wohl der Dreiliterturbodiesel, der unbekannte andere vielleicht ein hochdrehender Saugbenziner, z.B. ein BMW S50B30.


    Wenn beim E-Motor ebenfalls an der Welle gemessen wird, kann bei Deinem Vergleich der Explorer nur eine verhältnismäßig niedrige Nenndrehzahl haben, wie „damals“ beim Diesel/Benziner-Vergleich. Was beim Einganggetriebe automatisch eine entsprechend längere Übersetzung bedeutet.

    Das ist echt viel Geld für die ggü. einem Verbrenner vergleichsweise wenige Technik an Bord.

    Schließlich sind Akku und Hochvolttechnik incl. Motor(en) ja ohnehin ab Werk für 8 Jahre / 160 tkm abgesichert.


    Vergleich: Für meinen Mustang habe ich Ende 2018 für 7 Jahre / 140 tkm gute 1.000 Euro für den FGS bezahlt.

    Hat jemand Erfahrungen zur Verlässlichkeit der Übersicht auf "verfügbare Neufahrzeuge" auf der Ford Website?

    Ich interessiere mich ja für einen AWD und da fällt natürlich auf den ersten Blick das Lieferdatum ins Auge, welches bereits in der Vergangenheit liegt ... siehe Screenshot von eben gerade.


    Screenshot 2026-08-11 163623 verfügbare Neufahrzeuge.jpg

    Mir geht es ebenfalls nicht um weite Strecken, sondern


    - Geliehene Baumaschinen, Arbeitsbühnen etc. als Heimwerker abholen und zurückbringen zu können (max. 50 km entfernt)

    - zum Kompostwerk / Recyclinghof fahren zu können, von denen in meiner Gegend immer mehr einen Leih-Anhänger anbieten (max. 25 km entfernt)

    - bei meinem Brennholzlieferanten seinen Hänger mitnehmen zu können (macht er bei Kunden, die er gut kennt) (max. 25 km entfernt)

    - unseren Kofferanhänger (Platz für 4 Europaletten, 2,7 t max. Gesamtgewicht, Firma) bei Bedarf zumindest halb beladen ziehen zu können (Kunden selten mehr als 50 km entfernt)

    - meinen Eltern beim Rangieren Ihres Wohnwagens behilflich sein zu können (Scheune Bauernhof), der hat glaube ich 1,8 Tonnen Gewicht


    Das würde ja alles passen, trotz eventuell horrendem Verbrauch. So an die 200 km sollte man mit großem Akku trotz aerodynamisch ungünstigem Hänger wohl hinbekommen.

    Ich habe mal 22 Liter / 100 km mit einem X5 Diesel durchgurgeln lassen, 400 km Strecke, der Hänger war aber auch eigentlich für einen 7,5-Tonner angeschafft worden, daher viel höher als der X5.


    Bislang hatten meine eigenen Autos noch nie einen Haken, ich musste immer innerhalb der Firma oder Familie Autos tauschen.

    Deshalb reizt mich eine brauchbare AHK am Explorer schon sehr.

    "... schon was ..." ist gut, vielleicht hast Du es ironisch gemeint. Du sparst eine Menge:


    Bezogen auf die reinen Energiekosten / 100 km sind das

    - Mehr als 12 Euro für den Diesel

    - 4 Euro im Winter, 3 Euro im Sommer für den Elektriker (!)


    Bei mir (im ersten Schritt reguläre 35 Cent je kWh von den Stadtwerken) kalkulieren ich grob mit 7 Euro für den Explorer gegenüber gut 20 Euro bei meinem Benziner. Und bin damit auch total happy.

    Auf Langstrecke Deutsche Autobahn werden es bei 30 kWh gegenüber 11 Litern dann rund 12 Euro für den Explorer gegenüber 22 Euro beim Benziner sein. Was ich immer noch gut finde.

    Zielgeschwindigkeit Explorer 160 km/h, Zielgeschwindigkeit Benziner 180 km/h. Die effektive Durchschnittsgeschwindigkeit liegt aufgrund von Verkehr und Limits natürlich deutlich drunter.

    Und Stadt- oder Überlandverkehr bringt dann dank mehr Rekuperation noch einiges mehr an Sparpotential gegenüber dem Verbrenner.


    An Investitionen werde ich es zuhause zunächst bei einer mobilen Wallbox für wenige Hundert Euro belassen, eine 32A-Kraftstromdose ist vorhanden.

    Ich stelle mir für meinen gepflegten C43T / 11/2017 / 135 tkm / 8-fach / Comand / LED / etc

    so 25 tsd Euro vor. Habe mal einen mobile-Ankaufhändlertermin für nächste Woche gemacht und schaue, was der geben will. Falls mir zu wenig, ist Plan B dann Inzahlungnahme und Plan C Privatverkauf.


    Habe vor der C-Klasse ein Auto für 42 tsd EUR verkauft und hatte bei der Echtzeitüberweisung (Käufer hat seinen Laptop dabei) mangels Erfahrung tierisch Muffe, dass es bei dieser Zahlart trotz Gutschrift auf meinem Konto doch noch irgend eine Betrugsmasche gibt.

    Danke für diesen Erfahrungsbericht, sich sauge alles zum AWD gern in mich auf.

    Die genannten Verbräuche finde ich relativ niedrig. Ist es ein offener oder ein Kastenanhänger, wie groß und schwer?


    Gruß aus Ostwestfalen in den Bayerwald. Bin da immer gern gewesen. Wir hatten rund 50 Jahre lang eine Ferienwohnung in Haidmühle am Dreiländereck.

    Habe den Bericht auch gesehen. Ist von mir nur eine Dreiviertelstunde entfernt, bei Gelegenheit werde ich mir das mal angucken.


    Zu meinem Begehren "Anbieter für Firmenkunden mit monatlicher Abrechnung" habe ich zu meiner Freude gesehen, das auch Electroverse Verträge für Firmenkunden mit monatlicher Abrechnung anbietet.

    Scheinbar "makeln" die ja ohne erkennbaren Aufpreis diverse gängige Ladesäulenanbieter wie Shell, ionity, Aral, enBW, etc.. Mit ohne Aufpreis meine ich, dass die selben Konditionen gelten wie bei Einzelverträgen mit den einzelnen Anbietern gültig. Also beispielsweise auch die aktuelle enBW-Sommeraktion.


    Ich kann da im Augenblick keinen Haken erkennen.


    Hat jemand von Euch Erfahrungen mit octopus electoverse?


    Zur Erklärung, warum mir monatliche Abrechnung so wichtig ist: Bei Firmenkunden kostet jede Bankbuchung Geld. Und die (kleine) Arbeitsaufwand in der Buchhaltung kostet Zeit und damit ebenfalls Geld. Und meiner Erfahrung nach sind im Endeffekt oft 2 Personen damit beschäftigt: Einmal der Nutzer, der den Einzelbeleg (per eMail erhalten oder aus der App heraus) prüfungssicher an die Buchhaltung weitergeben muss und zweitens natürlich die Person in der Buchhaltung direkt, die nicht selten nachfragen muss, wenn der Nutzer vergessen hat, den Beleg einzureichen, aber die Belastungsbuchung schon sichtbar ist ...


    Bei der Lösung über eine Firmen-Kreditkarte kostet diese natürlich Jahresgebühr. Daher ist mir eine monatliche Sammelrechnung, wie beim klassischen Tanken üblich, sehr willkommen.

    Ich hatte mich bei den klassischen Anbietern wie DKV etc. umgeschaut, da finde ich die Tarife aber unattraktiv.