Sind die Teile denn einzeln austauschbar oder untrennbar mit dem Stossfänger verbunden?
Beiträge von MarcV8
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.... Aber ich kenne kein Alltagsauto, das danach fahrwerkstechnisch irgendwas besser konnte.
Bei nur Federn lässt sich das schon fast verallgemeinern. Nur mit Glück passen Feder und Dämpfer weiterhin einigermaßen zusammen.
Bei Komplettfahrwerken, ob nun mit fester Höhe oder als Gewindefahrwerk (mit komplett meine ich Feder und Dämpfer aus einer Hand) wird meiner Erfahrung nach alles besser - bis auf die Bodenfreiheit.
Eigene Erfahrungen mit Bilstein, Sachs und KW bei mehrfach BMW, einmal Audi, einmal Alfa zeigen ein deutlich "feineres" Ansprechverhalten. Alles etwas straffer, ohne unkomfortabel oder polterig zu werden. Mit "feinerem" Ansprechverhalten meine ich beispielsweise ein gefühlt sensibleres Losbrechmoment und eine größere Differenzierung in High- und Lowspeed-Dämpfung, insbesondere in der Zugstufe an der Hinterachse bei jedem Fahrzeug für ein sicheres Fahrgefühl mitverantwortlich.
Und natürlich hat prinzipiell ein abgesenkter Schwerpunkt fahrdynamische Vorteile. Hinzu kommt, dass durch die Tieferlegung bei den meisten Fahrwerken (außer echte Doppelquerlenker) durch die Tieferlegung mehr Sturz entsteht. Kurvenfreunde können das an der Vorderachse gut gebrauchen, da hier oft nicht einstellbar. An der Hinterachse hingegen ist der Sturz meist per Excenter einstellbar, da lässt sich dann das Mehr ans Sturz - falls unerwünscht - wieder in Richtung Serienwert korrigieren.
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Ich finde die tiefergelegte Optik schon recht stimmig.
Ich habe in der Vergangenheit fast jedes meiner Autos tiefergelegt, per Federnsatz, Komplettfahrwerk oder Gewindefahrwerk.
Aktuell sehe ich für meinen angedachten Explorer keinen akuten Handlungsbedarf, aber es ist gut zu wissen, dass Eibach Federn anbietet.
Generell stehen "nur Federn" für eine Verschlechterung des Fahrverhaltens. Weil Feder und Dämpfer nicht aufeinander abgestimmt sind.
Das endet nicht selten in einer unschönen Nachwipperei, weil die Zugstufe dann unterdämpft ist, oder gar in einem Dämpferdefekt.
Manchmal kann es auch gut gehen, wie aktuell bei meinem C43 (elektronisch geregelte Dämpfer) mit H+R 30 mm.
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Ah, O.K.
Ich dachte, Du beziehst Dich auf Post #7 von Madcos
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Hallo Hermbi ,
meinst Du die Waschstraßen-Situation?
Dort sitzt Du ja im Auto und zahlst entweder durch das geöffnete Fenster oder erledigst es vorher im Tankstellenshop, am Automaten etc.
Gibt es in Deiner Gegend Waschstraßen, wo das Auto ohne Fahrer durchgezogen wird?
In meiner Gegend kenne ich 3 Arten:
- normale Waschstraße a la IMO: Das Auto wird an einer Kette mit Rollen durch die Anlage transportiert, ich sitze im Auto und lege bei laufendem Motor den Leerlauf ein
- Portalwaschanlage: Hier darf man laut Schild nicht sitzenbleiben. Stellt das Auto also incl. Handbremse ab (automatisches P also passend) geht aus der Waschhalle raus und startet den Vorgang von draußen
- Mr. Wash: Hier soll es mit einem vollflächigen Förderband funktionieren, ich war dort aber noch nie selbst, eventuell habe ich das auch missverstanden
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"Getriebe"-Stellung N, genauso wie beim Verbrenner mit Automatikgetriebe.
Die Fahrt durch eine Waschstraße, bei der das Auto (meist via Rolle, kettengeführt) mit fremder Kraft durchgezogen wird (Rolle schiebt im Regelfall eines der linken Räder) ist eine weltweite Standardsituation, die auch beim BEV ganz sicher bei der Fahrzeugentwicklung berücksichtigt wurde. Sehr wahrscheinlich enthält die Bedienungsanleitung einen Hinweis dazu.
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Ich bin sehr gespannt, wie sehr das Drehmoment den Reifenabrieb vorantreibt. Vermutlich halten die Pneus hinten halb so lange wie vorne

Dabei aber bitte nicht vom hohen Motordrehmoment erschrecken lassen. Vor 20 Jahren gab es ähnliche Diskussionen, als die Turbodiesel immer kräftiger wurden.
Letztendlich zählt nur die Leistung bzw. das Raddrehmoment. Sprich: Nach einem hohen Motordrehmoment folgt noch die Untersetzung.
Und damit fährt es sich so, wie sich ein 286-PS-Auto mit 2,1 Tonnen Gewicht eben fährt. Natürlich mit super Ansprechverhalten, da im Gegensatz zum Verbrenner kein Herunterschalten notwendig ist und (sofern aufgeladen) kein Turboloch überwunden werden muss.
Auf der anderen Seite der Medaille ist deutlich zu spüren, dass dem gängigen Eingang-Antrieb der meisten e-Autos bei höheren Geschwindigkeiten die Puste ausgeht. Da soll wohl (nicht selbst gefahren) bei etron GT / Taycan das 2-Gang-Getriebe eine spürbare Verbesserung bringen.
Zurück zum Eingang-Getriebe: Der A6 etron Avant meines Schwagers beschleunigt trotz gut 400 PS bei 140 oder 160 km/h spürbar träger als mein C43 mit 367 PS (9-Gang Automatik).
Es sind beides Allrad-Kombis, die rund 500 Mehr-Kilogramm des Audis (Benz 1,7 t, Audi 2,2 t) sollten bei höheren Geschwindigkeiten keine große Rolle spielen.
Aus dem Stand heraus sind sie gleich schnell, da gleichen sich wohl meine Minder-PS mit seinen Mehr-Kilos aus.
Die von mir gefahrenen RWD-Varianten von Explorer und Mach-e waren im Vergleich zu meinem Benziner oberhalb von 120 km/h lahme Gurken.
Das weiß ich und darauf stelle ich mich ein. In der Praxis und im Alltag überwiegen für mich ganz klar die Vorteile des e-Autos.
Ich will dann eben nur zur stärkst möglichen Motorisierung greifen. Also in meinem Fall AWD 340 PS.
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Ich könnte irgendwo einen AWD Premium Gebrauchtwagen beim Händler probefahren.
Aber ohne konkretes Kaufinteresse für genau dieses Auto bereitet mir das irgendwie Unbehagen.
Aktuell weiß ich nämlich noch nicht, ob ich neu bestelle, ein neues "Vorlauffahrzeug" nehme oder einen jungen Gebrauchten, wo alles passt.
Hängt von den sich ergebenden Lieferzeiten ab. Mein C43 ist jetzt aus der Garantie raus, eigentlich möchte ich in den nächsten Wochen verkaufen, da mir irgend ein kapitaler Schaden zu teuer käme.
Einige Zeit könnte ich mir mit Autos aus Familie und Firma behelfen, monatelang habe ich da allerdings keine Lust drauf, das habe ich schon einmal gemacht, als mir jemand für mein scheidendes BMW Coupé einen unschlagbar guten Kurs geboten hat.
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SunCharge Ist das aufpreispflichtig?

Für mich habe ich das rechts Überholen als elegante nervenfreundliche Maßnahme entdeckt.
Der Schwager eines Onkels meiner Großtante kann dies bestätigen.
Er minimiert die Kollisionsgefahr durch einen nur geringen Geschwindigkeitsüberschuss. Und sagt, dass er keinen Haken schlägt, sondern oft vorher schon länger auf der rechten Spur unterwegs war und dort dann auch noch etwas bleibt.
Seinen Beobachtungen zufolge wechseln die Mittelspurschleicher im Anschluss dann meist schnell STVO-konform auf die rechte Spur.
BTT) Nächste Woche steht meine finale Entscheidungs-Probefahrt an. Premium wie gewünscht, aber leider nur RWD 286 PS verfügbar.
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DIN-Verbräuche gab es im Zyklus. Und auf einem Rolleprüfstand mit Konstant-Geschwindigkeit. Dort fährst du aber doch nicht und dein Momentanverbrauch damit nicht zu vergleichen!
zweifelsohne. Aber sind Laborwerte und Praxiswerte nicht immer 2 Paar Schuhe?
Ich möchte hier keine Endlosdiskussion lostreten.Freuen wir uns doch, dass bei den verschiedenen Werten, die der BC so anzeigt, sich jeder seinen Liebling heraussuchen kann.