Ich hatte einen vergleichbaren Fall mit meinem Altfahrzeug. Nur bei
mir war es die Werkstatt. Letztes Jahr wurde unser lokaler
Freundliche von einer dieser 50+ Standorte
VW/Skoda/Seat/Cupra/Audi/Porsche Ketten übernommen. Die erwarten
wohl das sich der Kunde nach ihnen richtet.
Ich fahr Morgens
los, jeden Kilometer geht eine weitere Lampe an. Umgedreht und zum
Freundlichen.
Dialogannahme? Nein!
Aber ich könnte einen Termin in drei Wochen haben. Wohl gemerkt:
Nicht zur Reparatur sondern nur für die Diagnose!
Ersatzfahrzeug?
Nein!
Auf meinen Hinweis,
das ich wenn ich einfach mal drei Wochen kein Fahrzeug bräuchte,
auch keines gekauft hätte, wurde ich dann angepammt: „Ja sollen
wir uns denn Tot arbeiten?“.
Soweit für mich als
Kunde erkennbar keiner in der Dialogannahme, keiner in der Werkstatt
an einem normalen Werktag. Auf die hilfsbereite Dame und ihre
Kollegin musste ich vor dem unbesetzten Kundenschalter erst warten.
Man war wohl rauchen und beide saßen dann zusammen vor einem
Computer. Drei Verkäufer lungerten quatschend vor dem Kundenschalter
herum und ignorierten mich und eine andere wartende Kundin.
Bin dann mit dem
klingelnden, bunt leuchtendem Auto zu einem der letzten unabhängigen
Skodas 30 Kilometer weiter. Diagnose: Marderschaden. Ersatzteil: Auf
Lager. Ersatzfahrzeug: Kein Problem.
Das war dann für
mich der letzte Anstoß zum Markenwechsel.
Deine Geschichte und
die der Leute mit dem „12-Volt Batterie Problem“ machen mir
gerade keinen Mut, das Ford die richtige Entscheidung war.
Ich hoffe aber das
Du deinen Explorer bald wieder hast!!!