Naja, bisher ist die Verzögerung ja hauptsächlich bei der Ford Bank und der Versicherung zu verorten. Dem Autohaus und der Fordinfrastruktur ist bis jetzt noch nichts vorzuwerfen (wenn man die Ford-Bank als eigenständig Gesellschaft betrachtet)
Ich kann mich an einen Kaskoschaden von vor über 12 Jahren erinnern. Bin vor knapp 13 Jahren rückwärts leicht gegen einen Baum gerollt. Mein Paulchen-Heckträger ließ dabei meine Heckscheibe bersten. Zunächst Teilkasko, ruckzuck erledigt. Im Jahresverlauf fing meine Heckklappe an zu klemmen und seltsame Gräusche zu machen. Bei meiner Versicherung (der gleichen wie heute) nachgefragt, ob aus einem Teilkaskoschaden im Laufe eines Jahres ohne weiteres zutun ein Vollkaskoschaden werden könne. Nach Aufklärung haben die ruckzuck einen Gutachter geschickt, Vollkaskoschaden anerkannt und auf Anraten der Versicherung über deren Wege zu einem wirklich guten Preis verkauft. Zwischen Vollkaskoanfrage und Verkauf lagen keine zwei Wochen. Einziger Unterschied, es hing keine Bank dazwischen. Aber das was damals vielleicht 10 Tage dauerte. die Bürokratie hat im fortgeschrittenen Digitalzeitalter, also heute, 27 Tage gebraucht. Das regt mich auf und sorgt bei mir für Unverständnis,
Na schauen wir mal, wie sich Ford nun schlägt. Bisher waren die ja mehr oder weniger außen vor.
Naja, eigentlich erwartet man wenn als Kunde, egal ob jetzt beim VAG-Konzern oder Ford-Konzern, alles aus einer Hand nimmt (Kauf, Leasing, Versicherung, Markenwerkstatt), das es dann einfacher wird. ![]()