Wohl eher die verwendeten Batterien. "Beim nun angekündigten Rückruf stammt die Hochvoltbatterie ebenfalls von SK Battery America..."
Beiträge von Laurin
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Ich denke, das Fahrzeug ist weitgehend unbekannt.
Meine Kollegin hat sich einen Enyaq gekauft und große Augen gemacht, als ich vom Explorer berichtet habe.
War ihr völlig unbekannt.
War bei mir ähnlich. Ich habe einem Jungen Kollegen in der Mittagspause erzählt, das ein Ford Capri 1986 mein erstes Auto war. Kannte er nicht. Also habe ich ein Foto gegoogelt. Danach habe ich dann eine Capri EV Werbung angezeigt bekommen. Lustigerweise nicht als ich nach Alternativen zu ID und Elroq gesucht habe. Also beim Händler angesehen. Dann erst erfahren das der Capri nur die Coupe Version des Explorers der daneben stand ist. Wusste bis dahin gar nicht das es einen Explorer EV gibt.

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Der Fordhändler in unserer „Stadt“ ist jetzt auch ein Getränkemarkt. Muss auch immer 18Km zum Händler/Werkstatt pendeln. Bisher bin ich aber mit beidem zufrieden.
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oder dass es eben Unsinn ist was mein Händler in das Empfangsprotokoll geschrieben hat.
Dann frag ihn doch mal ob diese zusätzliche Kontrolle kostenlos ist und ob Du einen kostenlosen Ersatzwagen bekommst.

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Prüfungsintervalle für Karosserie und Lackierung sind dem Ford Serviceheft zu entnehmen.
Ich kann in meinem Serviceheft keine Abweichungen vom 2-Jahres-Rhythmus finden.
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... tja, und da frag ich mich dann schon, was man bei Ford zum Kaffee nimmt.
Vermutlich hat man einfach gedacht, wenn es nichts anderes gibt, weil diese Modelle eingestellt werden, kaufen die Leute das schon. Die müssen ja irgendwie zur Arbeit kommen.
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Bin mal gespannt welches Modell da an den Start geht.
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dass die Wahl auf „Eco“ eher wegen des etwas „gemütlicheren“ Auftretens in Beschleunigung und Klimatisierung (so mein subjektives Empfinden) Sinn macht
Sehe ich auch so. Da anders als beim Verbrenner mehr Faktoren auf den Verbrauch einwirken, wovon man viele nicht beeinflussen kann, bin ich mit Testen leider nicht weit gekommen.
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Ich habe im Urlaub, wenn die Pause länger gedauert immer geladen, was reinging, die Ladegrenze stand immer auf 100%.
Hab ich teilweise auch gemacht.
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Mein Fazit unseres Kurzurlaubs letzte Woche in Hamburg inklusive Tagesausflug nach Fehmarn:
1820 Km insgesamt, immer Fahrprofil Eco, fast immer ACC, auf der Autobahn auf 110 Km/h, 2 Personen Plus Gepäck im Kofferraum.
Verbrauch laut Bordcomputer: 16,3 kWh
Verbrauch laut Rechnung Ladeanbieter: 16,7 kWh
6 Ladestopps jeweils bei ENBW ergeben Ladekosten von insgesamt 85€. Für meinen alten Diesel währen das Tankkosten von 250-300€ gewesen. Selbst als die Spritpreise noch „normal“ wahren währen immer noch 170€ fällig gewesen.
Man kann problemlos mit einem Ladeanbieter von Süddeutschland an die Ostsee und zurück fahren.
Bei den großen Ladeparks in unmittelbarer Autobahnnähe mit Infrastruktur genug freie Ladesäulen. Essen, Trinken, Toilette hat immer länger gedauert als das Auto auf 80% laden.
Die Hinreise nach Hamburg haben wir mit einem Ladestopp und einer Übernachtung in Einbeck geplant und zum Vergleich den Rückweg an einem Tag mit zwei Ladestopps (703 Km).
In Hamburg hatten wir ein Hotel mit großem Parkplatz (ohne Ladesäulen) und U-Bahn vor der Tür. In Einbeck zum Vergleich ein Hotel mit 4 Ladesäulen. Da je nach App entweder 4 X 11 kW oder 1 X 11 kW und 3 X 7 kW oder 1 X 11 kW und 3 X 3 kW angezeigt wurden, habe ich nicht viel erwartet. Und wurde noch enttäuscht! In der hintersten Ecke des Parkplatzes 4 Ladepunkte an 6 Parkplätzen??? Keine klare Markierung, keine Beschilderung. Die 5 Gäste die dort Mittags standen wahren wohl auch verwirrt. Hinter den Autos wahren kreuz und quer Kabel gespannt, die einzig „freie“ Säule war von einem elektrischen BMW blockiert, der nicht angeschlossen war. Ich habe mich also auf den sechsten Parkplatz gestellt, wobei die Ladesäule von dem Skoda daneben benutzt wurde. Dabei musste ich noch ein mal rangieren, damit mir die ungepflegte Begrünung nicht den Lack zerkratzt. Hinter den Parkplätzen verläuft ein kleiner Graben so das man mit dem Gepäck zwischen Auto und Graben balancieren muss. Da fragt man sich ob das einer geplant hat, der noch nie eine professionelle Ladeinfrastruktur gesehen hat und fälschlicherweise gedacht hat „das kann ja nicht so schwer sein“. Oder „In der hintersten Schmuddelecke des Parkplatzes, wo sowieso keiner freiwillig parkt, wäre doch der richtige Platz für Ladesäulen“. Am Empfang dann die Auskunft bekommen das der Skoda eh bald auscheckt. Als wir 5 Stunden später aus dem Museum zurück kommen hängt der Skoda natürlich immer noch an der Säule, lädt nur nicht mehr. Am nächsten Morgen bei unserer Abreise immer noch. Kurz vor 20 Uhr haben wir dann vom Balkon aus gesehen, das die Fahrerin des BMW tatsächlich noch auf einen normalen Parkplatz umparkt. Da waren wir aber schon zu Müde um nochmal umzuparken und den Skoda einfach abzustecken war uns auch zu blöd.
Insgesamt ist nach knapp 11 Monaten und knapp 8200 Km der Langzeitverbrauch laut Bordcomputer: 16,2 kWh.
Kann man nichts gegen sagen!