Pluspol an AHK-Stecker

  • Das bringt aktuellen Besitzern natürlich nichts, aber beim Fahrerassistenz-Paket ist ab dem Modell 2026.75 eine 230V Steckdose im Kofferraum mit max. 2.300W verbaut. Das wäre für das Camping bestimmt recht praktisch.

    Hoffentlich baldiger Besitzer eines Ford Explorer - 140kW (190 PS) - 58kWh (Modell 2026.75) in Magnetic Grey Metallic mit Premum-Ausstattung und Ergonomischen Sitzen, Fahrerassistenz-Paket, Anhängerkupplung und Allwetterreifen auf 19''-Leichtmetallfelgen.

  • Hallo Till,

    herzlichen Dank für Deine Mühe den Sachverhalt so klar und deutlich zu recherchieren.

    Im Klartext heißt das, mit diesem Fahrzeug habe ich im Wohnwagen über Nacht keinen Strom vom Fahrzeug aus. Das zeigt mal wieder, wie die Dinge ohne Not immer komplizierter werden. In diesem Zusammenhang wäre interessant, ob es in diesem Forum schon Fahrzeugbesitzer gibt, die den Explorer EV als Zugfahrzeug für Wohnwagen nutzen und wie die das mit dem Dauerplus-Anschluss gelöst haben?

    Viele Grüße Mac

    Also ne weite Tour mit dem Wohnwagen bin ich noch nicht gefahren. Nur um den WW in´s Winterlagen zu bringen.

    Zum Ziehen nehmen wir immer unseren Transit. Ab und zu ziehe ich mit dem EX aber mal einen Pferdeanhänger, Klaufix

    oder Kofferanhänger.


    Ziehen tut der EX super. Auch wenn er EIGENTLICH kaum was ziehen darf, hat er mit 2t auch keine Probleme. 8)

    Auf die Verbrauchsanzeige darfst du dann aber nicht schauen.... dafür aber die nächste Ladesäule im Auge behalten.


    Grüße Till

  • Hallo Till,


    bei uns ist es ähnlich, wir ziehen unseren 1.700-kg-Wohnwagen auch weiterhin mit dem Allrad-Kuga, denn der will ja auch bewegt werden. Unabhängig davon wollte ich am Explorer trotz kleiner Batterie eine AHK, damit man einen kleinen Anhänger oder ggf. mal einen leichten Wohnwagen ziehen kann. Einfach um zu Testen was möglich ist. Wenn der Leasingvertrag des aktuellen Explorers dann ausgelaufen ist, werden die Erfahrungen und die bis dahin sicher deutlich gestiegenen Leistungen der E-Autos zeigen, ob dann ein Allrad-E-Auto mit großer Batterie als "Erst- und Zugfahrzeug" Sinn macht.


    Deinen Hinweis auf den Verbrauch als Zugfahrzeug kann ich mir genau so vorstellen.

    Dazu gab es vor einiger Zeit einen abenteuerlichen Beitrag in einer Caravan-Zeitschrift, in dem von einer Testfahrt mit dem Tesla Model Y mit Wohnwagen berichtet wurde.


    Die Fahrt ging von München nach Sexten in Tirol (ca. 350 km). Bei der Ankunft hatte der Tesla aufgrund widriger Umstände nur noch eine Restreichweite im einstelligen Prozentbereich oder stand sogar bei Null. Die stellten das Gespann also ab und am nächsten Tag ging gar nichts mehr. Um den Tesla wieder zum „Leben“ zu erwecken, mußte aufwändig die Starterbatterie mit Demontage des Frontstossfängers ausgebaut und geladen werden. Danach war dann auf dem Campingplatz eine zeitraubende Ladung des Tesla mit einem 380-Volt-Anschluß bis in den späten Nachmittag möglich.


    Grüße Mac

    Bestellt mit Lieferung Mai 2026:

    Ford Explorer BEV Style, 58 kWh Elektromotor 140 kW (190 PS), Frozen White, AHK, Allwetterreifen auf Alufelgen, sonst nix!

    Bisherige E-Fahrzeuge: VW ID.4 Pure, AHK, Allwetterreifen auf Alu und sonst auch nix

    Derzeit: Jeep Avenger Altitude, Allwetterreifen auf Alu, AHK gibt's bei dem nicht!