Mal rein aus Interesse: ist es tatsächlich üblich, dass Wohnanhänger keinerlei eigene Stromversorgung haben?
Pluspol an AHK-Stecker
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Teilweise haben die auch eine Bordbatterie, aber Wohnwagen sind nicht auf Autarkie ausgelegt.
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Das bringt aktuellen Besitzern natürlich nichts, aber beim Fahrerassistenz-Paket ist ab dem Modell 2026.75 eine 230V Steckdose im Kofferraum mit max. 2.300W verbaut. Das wäre für das Camping bestimmt recht praktisch.
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ist es tatsächlich üblich, dass ...
Schau dir allein deren umspannendes Volumen an, das darf kaum was wiegen...!
Steckdose zur AHK, am Campingplatz,....fertig.
Nicht verwechseln mit autarken 6x6 Wüstenschiffen und der Dakar

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Hallo Till,
herzlichen Dank für Deine Mühe den Sachverhalt so klar und deutlich zu recherchieren.
Im Klartext heißt das, mit diesem Fahrzeug habe ich im Wohnwagen über Nacht keinen Strom vom Fahrzeug aus. Das zeigt mal wieder, wie die Dinge ohne Not immer komplizierter werden. In diesem Zusammenhang wäre interessant, ob es in diesem Forum schon Fahrzeugbesitzer gibt, die den Explorer EV als Zugfahrzeug für Wohnwagen nutzen und wie die das mit dem Dauerplus-Anschluss gelöst haben?
Viele Grüße Mac
Also ne weite Tour mit dem Wohnwagen bin ich noch nicht gefahren. Nur um den WW in´s Winterlagen zu bringen.
Zum Ziehen nehmen wir immer unseren Transit. Ab und zu ziehe ich mit dem EX aber mal einen Pferdeanhänger, Klaufix
oder Kofferanhänger.
Ziehen tut der EX super. Auch wenn er EIGENTLICH kaum was ziehen darf, hat er mit 2t auch keine Probleme.

Auf die Verbrauchsanzeige darfst du dann aber nicht schauen.... dafür aber die nächste Ladesäule im Auge behalten.
Grüße Till
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Hallo Till,
bei uns ist es ähnlich, wir ziehen unseren 1.700-kg-Wohnwagen auch weiterhin mit dem Allrad-Kuga, denn der will ja auch bewegt werden. Unabhängig davon wollte ich am Explorer trotz kleiner Batterie eine AHK, damit man einen kleinen Anhänger oder ggf. mal einen leichten Wohnwagen ziehen kann. Einfach um zu Testen was möglich ist. Wenn der Leasingvertrag des aktuellen Explorers dann ausgelaufen ist, werden die Erfahrungen und die bis dahin sicher deutlich gestiegenen Leistungen der E-Autos zeigen, ob dann ein Allrad-E-Auto mit großer Batterie als "Erst- und Zugfahrzeug" Sinn macht.
Deinen Hinweis auf den Verbrauch als Zugfahrzeug kann ich mir genau so vorstellen.
Dazu gab es vor einiger Zeit einen abenteuerlichen Beitrag in einer Caravan-Zeitschrift, in dem von einer Testfahrt mit dem Tesla Model Y mit Wohnwagen berichtet wurde.
Die Fahrt ging von München nach Sexten in Tirol (ca. 350 km). Bei der Ankunft hatte der Tesla aufgrund widriger Umstände nur noch eine Restreichweite im einstelligen Prozentbereich oder stand sogar bei Null. Die stellten das Gespann also ab und am nächsten Tag ging gar nichts mehr. Um den Tesla wieder zum „Leben“ zu erwecken, mußte aufwändig die Starterbatterie mit Demontage des Frontstossfängers ausgebaut und geladen werden. Danach war dann auf dem Campingplatz eine zeitraubende Ladung des Tesla mit einem 380-Volt-Anschluß bis in den späten Nachmittag möglich.
Grüße Mac
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Hallo zusammen,
Also ich ziehe mit EV immerwieder eine Anhänger mit Bauschutt und Baumschnitt. Habe nichts umgebaut es funktioniert alles am Anhänger.
Auch der Stromverbrauch hielt sich im Rahmen. Dzt.Kilometerstand 15.000