Ford wird bei Renault gebaut und ...
dazu heißt es weiter
https://www.motor1.com/news/791998/ford-swagger-renault-based-cars/
...also laut singend durch den dunklen Wald ![]()
Ford wird bei Renault gebaut und ...
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So ein richtig schöner Artikel der einem zweifeln lässt, ob es der richtige Weg ist sich zb einen neuen Explorer zu bestellen/kaufen mit der Angst ihn in 5-7 Jahren nicht mehr loszuwerden 🤔 Auf dem Level befinde ich mich gerade.
Fakt ist, Ford hat sich ins eigene Knie gef.... in dem sie die Brot und Butter Autos, also die sich Otto Normal Bürger noch leisten konnten, vom Markt genommen haben. Ka/Ka+/Fiesta/Focus/B,C & S-Max, Mondeo. Alles gescheite Autos. Okay, mit dem Ka bzgl Macken sei mal etwas dahingestellt. Aber gerade Fiesta & Focus... unverständlich.
Das gleiche mit Mercedes. Umsatzeinbußen bis 50% oder wie war das? Wenn man halt nur noch auf Premium setzen will und die Kiste für die Jugen (A-Klasse) und eine der Lieblingskisten der Senioren (B-Klasse) auch mal eben so streicht.
Ich denke bei jedem Hersteller wird man Modelle und Entscheidungen finden, bei denen die Wette in die Zukunft nicht aufgeht. Dann wird nachgesteuert oder, im schlimmsten Fall, verschwindet eine Marke vom Markt / wird übernommen.
Der Service und die Ersatzteilversorgung dürften kein Problem sein, Ford ist kein Fisker im Moment. Also wäre das kein Grund heute Abstand zu nehmen, wenn das Auto in das Anforderungsprofil passt. Auf der anderen Seite gibt es realistisch natürlich Alternativen, wenn man keine große Markenbindung hat.
Ich persönlich habe keine Markenbrille auf, es muss einfach passen. Beim Kauf und speziell bei den Nebenkosten. Und da sind einige halt auf der Strecke geblieben, zumindest bei unserer Versicherung 😁 Beim Exi passt halt einfach vom Papier,vom Aussehen, Interieur und Testfahrt alles zusammen. Langweilt mich auch nicht, weil er gefühlt an jeder Ecke steht. Man hat halt etwas besonderes.
Nur am das mal klar zustellen, das ich mich hier nicht anmelde um gegen den Exi zu schießen 😉 Und theoretisch habe ich morgen mein Gespräch mit dem Verkäufer.
Leasen war erst geplant, dann ist die Sorge mit Abgabe nicht. Aber bei Angeboten die mit einberechneten 6000 Euro für meine Karre am Ende bei knapp 29000 lagen (bei 25 oder 30000 im Jahr), der Kaufpreis dank der höheren Rabatte bei 39400, war das auch keine Option mehr. Viel bezahlen und am Ende mit "leeren" Händen dazustehen. Einziger Vorteil, keine Gedanken, ob man den abgeben kann. Aber in 4 Jahren rund 30000 Euro versenkt.
Jetzt kann mir auch natürlich keiner garantieren das ich in 4 Jahren noch 10k bekomme, aber die Chance etwas zu bekommen (oder auch gezwungenermaßen weiter zu fahren) ist da, nimmt mit solchen Szenarien von oben natürlich ab.
Nehme ich jetzt nen ID/Elroq ist die Chance größer, steht an jeder Ecke. Nehme ich jetzt einen vom Lager (also Exi,Elroq, ID), habe ich nen "alten" E der nicht updatefähig ist, also auch schon fast unverkaufbar.
Ich weiß, das können Leute die die E's als Firmenfahrzeuge haben oder mit "wenig" Kilometern im Jahr Leasen nicht nachvollziehen oder denen es egal ist was sie im Monat bezahlen, aber es gibt auch andere, die solche Infos ins Grübeln bringen.
Wenn Ford jetzt auf ner Automesse oder was auch immer Pläne von E-Fiestas/Focus angekündigt hätte mit Prototypen die in 2 Jahren serienreif sind, würden sie viel besser da stehen. Aber so wird das Feld anderen überlassen.
Blick zu Renault mit Twingo, R4/5, Megane und Scenic sollte reichen. Von Skoda/VW mit Epic/ID CROSS/ID POLO/ID 2 und was auch immer da kommt, mal ganz abgesehen. Nissan mit Micra,Leaf und dem SUV. BMW, Mercedes. Alle breit aufgestellt. Volvo mit EX30/40 und jetzt dem 50 oder 60 ist preislich heavy, verkauft aber wohl trotzdem auch mehr wie Ford, auch wen das Design Geschmackssache ist.
Nun gut, meine Gedanken nur. Persönlich ist es schade, gerade um die Belegschaft in Köln die den Irrweg vom hochbezahlten Vorstand ausbaden müssen. Immer noch meine Meinung : Ein tolles Auto der Exi und total unterschätzt.
Ich denke bei jedem Hersteller wird man Modelle und Entscheidungen finden, bei denen die Wette in die Zukunft nicht aufgeht. Dann wird nachgesteuert oder, im schlimmsten Fall, verschwindet eine Marke vom Markt / wird übernommen.
Der Service und die Ersatzteilversorgung dürften kein Problem sein, Ford ist kein Fisker im Moment. Also wäre das kein Grund heute Abstand zu nehmen, wenn das Auto in das Anforderungsprofil passt. Auf der anderen Seite gibt es realistisch natürlich Alternativen, wenn man keine große Markenbindung hat.
Das ist richtig. Bei Ford ist es aber schon extrem. Man hat ja fast die gesamte Modellpalette gestrichen. Für Familien hat FORD praktisch kein vernünftiges Angebot mehr. Wir hatten mehr als 30 Jahre verschiedene FORD und waren immer zufrieden (Fiesta, Focus, Sierra, Mondeo, S-Max). Gibt es alle nicht mehr. Der Marktanteil von FORD bei den Neuzulassungen liegt inzwischen bei weniger als 3 %. Das sollte doch eigentlich den Strategen zu denken geben. Oder ist es bei FORD wie in der Politik: Wenn sich die Kunden abwenden, sind sie selbst schuld, weil sie das tolle Angebot nicht zu würdigen wissen und es nicht verstehen. Selbstreflexion scheint da nicht stattzufinden.
Der Explorer ist es nur geworden, weil er einen Akku hat, der zu unserem Fahrprofil passt. Hätte der BMW iX1 einen größeren Akku hätte der Explorer keine Chance gehabt. Der fährt bei den Assistenzsystemen und der App in einer anderen Liga. Und der Preisunterschied zum AWD Explorer ist jetzt nicht riesig.
Ich sag mal so, "auf Sicht fahren", schadet nicht! Leasing.
Zum einen hat man die noch recht dynamische Entwicklung beim BEV im allgemeinen. Und dann eben im speziellen FORD Europe, das Anhängsel von FORD USA.
Die letzten Jahren zeigen halt sehr drastisches, sehr plakativ. Das darf bitte bei weiterer Konsequenz KEINEN verwundern!
GM hat SAAB kalt gemacht und OPEL verkauft. Europa ad acta quasi. Sicherlich nicht 1:1 übertragbar.
Aber hey, es geht jedes mal um Bilanzen. Die Tasche von jemanden über dem großen Teich!