12-V-Steckdose Dauerstrom

  • Die erste Batterie wurde bei mir innerhalb der ersten 24 Monate beim Mach E auf Garantie in meiner jetzigen Werkstatt anstandslos getauscht, die zweite wurde bisher einmal wiederbelebt und in der Werkstatt 2 Tage/Nächte „ohne Befund“ kostenneutral geprüft.

    Beim Kuga wollte man mir bei einem anderen Händler/Werkstatt aber seinerzeitigem Kaufvertragspartner nach 14 Monaten Betrieb und dann erfolgtem Totalausfall die 12V als Verschleißteil komplett in Rechnung stellen - erst nach deutlicher Intervention meinerseits hat man unter Berufung und Ausschüttung der unendlichen Güte unter kaum zu ertragener Selbstbeweihräucherung die Kosten auf Kulanz übernommen…haben sie toll gemacht, und danach einen zahlenden Kunden verloren (es war aber nicht der einzige Bock, den die geschossen hatten, das war ein Service, den ich vorher noch nie so erlebte, frech, lügend und arrogant, das sind die drei treffendsten Charaktereigenschaften - auf schriftliche Beschwerde reagierte man seitens der Geschäftsleitung nicht einmal)…


    Zurück zum Thema:

    Keine Ahnung, ob die flatrate+ auch die Batterie inkludiert, wenn du Pech hast, gerätst du an einen so kompetenten Händler/Werkstatt wie ich mit meinem Kuga, und dann kostet es Nerven…😵‍💫

    aktuell: Mustang Mach E

    Händlerbestellung 16.04.2026:

    Ford Explorer 2026.75 Premium RWD, schwarz, Fahrerassistenz-, Traveller-Paket, Premium B&O, WP, AHK, AGR, GJR auf schwarzen Hochglanzfelgen, Garantieverlängerung 7 Jahre

    Produktion: Mitte Juli 2026

    Liefertermin lt. Bestellung: 3. Q 2026

  • Bei unserem Mercedes Atego (Diesel-LKW) war nach 1 Jahr die erste Batterie durch. Wurde von Mercedes auf Kulanz getauscht.

    Jetzt nach weiteren 4 Jahren ist die 2. Batterie durch.

    Und diese Batterie ist nach Aussage von Mercedes und einer freien Werkstatt sogar entsprechend größer Dimensioniert um die Ladebordwand (Elektro-Hydraulisch) mit versorgen zu können.

    Der Wagen parkt über Nacht immer in einer beheizten Halle (Winter Kaltstarts gibt es nicht) und der Keyless Schlüssel wird bei Nichtgebrauch bzw. über Nacht in einem Verschlossenen Metall-Schlüsselkasten außer Reichweite des Fahrzeugs aufbewahrt.


    Liegt's jetzt an der zu nach deiner Ansicht immernoch klein Dimensionierten Batterie oder am Kurzstreckenbetrieb (Der Atego ist aber extra für den Verteilerverkehr konzipiert.)?


    -> Ich kann keinen bedeutenden Unterschied in der Ausfallrate (Bin auch in div. Foren mit verbrennerfahrzeugen) zwischen E-Autos und Verbrennern bzgl. der 12V Batterie erkennen.


    Auch habe ich mit meinem Exi offenbar Glück. Der ist aus 04.2025 mit Software 1.0 und ich habe bisher keinerlei Probleme zu beklagen.

    Mein Firmenwagen war ein grüner OctaviaRS TDI. Die schlimmste Lästerei über die Farbe wurde mein Benutzername.

    Jetzt ein grauer RS TSI mit grün/blauen Streifen.

    Jetzt ein roter RS iV (PlugIn-Hybrid).

    Ab 03.2025: Premium, Allrad, "mit alles", Arctic Blue Metallic,

  • …dass die Ursache der frühen Batterieausfälle mit der zu klein dimensionierten Kapazität zusammenhängt, liegt zunächst einmal auf der Hand.

    Wie das sich derzeit bei Verbrennern verhält, vermag ich nicht zu beurteilen. Die 12V unseres Verbrenners ist jetzt im 5. Jahr und hat noch nicht einmal gemuckt (und dieses Fahrzeug hat ungefähr das gleiche Streckenprofil wie das E-Auto). Daran kann es also nicht liegen, dass die beiden E-Autos von Ford noch deutlich innerhalb der Garantiezeit die Grätsche machten.


    Ich habe in meinem Autofahrleben noch nie (bis auf eine Ausnahme-die Batterie meiner Harley war immer nach zwei Jahren platt, die meiner BMW hielt 11 Jahre!)), und das sind nun über 50 Jahre, so schnelle 12V-Ausfälle gehabt wie mit den beiden E-Ford. Da liegt der Verdacht zunächst eben einmal nahe, dass es an der Stärke der Batterie liegt.

    Aber ja, die Erfahrungen der User sind da zumindest bis zu einer Lebensdauer bis vier Jahren offenbar sehr unterschiedlich: Die einen haben schon nach 15 Monaten die ersten Probleme, die anderen haben auch nach vier Jahren noch keine…woran das liegt? Keine wirkliche Ahnung…


    Ich glaube, es ist eine Gemengelage:

    1. Die verringerte Kapazität der LVB

    2. Module verschiedener Chargen, die im ausgeschaltetem Zustand nicht immer richtig herunterfahren


    Zu Punkt 2:

    Warum sonst sollte mein Auto nach meinen Messungen in einer Nacht nur ca. 1-2% des 12V-soc, in einer anderen bis zu 20%(!) soc verlieren…das kann doch nur daran liegen, dass auch im Fahrzeugruhestand irgendein Modul der Meinung ist, aus welchem Grund auch immer wach bleiben zu müssen und so an der LVB zu nuckeln…


    Wie auch immer:

    Zurück zum Thema - nach meiner Erfahrung mit E-Fahrzeugen würde ich aus der 12V-Batterie nicht zusätzlich über die 12V-Steckdose einen Dauerstrom für permanenten Stromverbrauch ziehen lassen. Mir persönlich wäre das hinsichtlich das schnellen 12V-Batterie-Tod zu riskant…


    Grüße

    aktuell: Mustang Mach E

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  • Ich hatte an menem Volvo850 in Verbindung mit einer Gasanlage, die einen Ruhestrom von 0,1A gezogen hat, Batterien im Bereich von 70Ah im Jahrestakt verschlissen. Daher wäre ich bei den Minibatterien im EXI Sehr vorsichtig was Dauerstrom von ein paar Watt angeht.
    Ich hatte damalsVarta Batterien mit DreijahresGarantie, die auch immer brav ersetzt wurden

  • 2. Module verschiedener Chargen, die im ausgeschaltetem Zustand nicht immer richtig herunterfahren

    Ein in vielen Foren verschiedener Hersteller beobachtetes Phänomen bezieht sich auf Keyless Schlüssel.

    Ein Schlüssel eines bekannten Systems (gleicher Hersteller bzw. diesbezüglich gleiche Plattform) nähert sich dem Auto, Schlüssel und Fahrzeug kommunizieren kurz miteinander im Sinne von "Hallo, kennen wir uns? Soll ich was machen?"

    Dadurch ist zumindest das für das Schließsystem Verantwortliche Steuergerät immer wieder beschäftigt. Um dies zu vermeiden müsste man sonst von seinem Schlüssel per Knopfdruck aktiv ein Signal aussenden. Dann wäre es aber nicht mehr "Keyless".


    Ein weiteres ist, wenn der zum Fahrzeug passende Schlüssel sich im Empfangsbereich des Fahrzeugs befindet. Dann bleibt das Fahrzeug in einer Art Bereitschaft.


    Ähnlich: Man läuft mit dem Schlüssel aus diversen Gründen häufig in den Empfangsbereich des Fahrzeugs. Dann werden die entsprechenden Steuergeräte immer wieder aufgeweckt und das Fahrzeug in einen Bereitschaftsmodus versetzt. -> Sonst müsste man nach dem einsteigen und einschalten länger warten bis alles hochgefahren ist.

    (Das kann man am VW/Exi Schlüssel an der integrierten roten LED erkennen. Die fängt an zu blinken wenn sie das Auto erkennt, -> Es findet eine Kommunikation statt.)

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  • Jep, deswegen beende ich auch am Abend die Kommunikation zwischen der FPA mit dem Auto, indem ich die FPA in Android deaktiviere.

    Der fob ist bei mir auch nicht aktiv, denn er liegt in einer abgeschirmten Tasche, so dass der Schlüssel, selbst würde er im ruhenden Zustand mit dem Auto kommunizieren wollen, das Auto nicht aufwecken könnte…von dieser Seite kann also der teilweise sehr hohe soc-Verlust der 12V zumindest bei meiner Konstellation nicht kommen.

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  • Kannst du deine Frage präzisieren?

    Sonst fragen wir uns noch "Ist der doof oder ich?"

    Mein Firmenwagen war ein grüner OctaviaRS TDI. Die schlimmste Lästerei über die Farbe wurde mein Benutzername.

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  • Kann mir bitte jemand kurz erklären was LVB + FPA für Abkürzungen sind. Dann könnte ich dem Thema besser folgen. Danke

    Explorer RWD Premium 2026/April, in grau gehalten, GJR, WP

  • LVB = Batterie für leichte Verkehrsmittel, idR E-Autos = 12V-Batterie beim E-Auto

    HV = Hochvoltakku = Fahrakku

    FPA = Ford Pass App

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