Missverständnis:
Ich meinte nicht eine einheitliche Meta-Sprache für die Erstellung der Funktionalität - was aus meiner Sicht (derzeit?) illusorisch wäre. Vielmehr könnte ich mir eine einheitliche Sprache/Variablenliste der Hersteller vorstellen, in der dann die Vorlieben/Einstellungen/Was-Auch-Immer des Käufers/Piloten hinterlegt sind und von Fzg. zu Fzg. übertragen werden könnten. Die Umsetzung in die Funktionalitäten im Fzg. selbst erfolgt anschließend jeweils hersteller-spezifisch.
Ist ja derzeit bereits ein ganzer Eimer voll an Krimskrams, was da so alles zusammenkommt, und ich wage mal die mutige Prognose, dass diese Liste in Zukunft eher noch länger wird. Wer will da bei jedem Fzg.-Wechsel schon gern ein Wochenseminar "Welche Funktionen hat meine Schüssel und wie passe ich diese an meine Bedürfnisse an?" belegen!? - My 2 cents
Ich glaube das Grund-(sicherheits) problem ist, dass der Zullasser (KBA) fordert, dass immer ein bestimmter Grundzustand beim Anlassen gegeben sein muss, damit man genau weiß was eingestellt ist. Sonst besteht die Gefahr das bei Fahrzeugen, die von mehreren Personen genutzt werden, jemand nicht wissen könnte, was nun genau eingestellt ist. Das kann dann theoretisch zu Verwirrung führen. Hat theoretisch keine Auswirkung auf Deinen Vorschlag. Ich vermute aber das das KBA da eher auf der sicheren Seite bleiben will.