Beiträge von Heinz15

    Keine Frage, als jahrzehntelanger BMW-Fahrer der nicht zu weit entfernt wohnt, kennt man die ja. BMW-Welt an sich, ist immer einen Besuch wert, weil die immer schöne Autos rumstehen haben, zuletzt den neuen Vision-Alpina (BMW hat ja Alpina übernommen)


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    Aber das Gehampel mit der Übergabe reicht einmal.

    War damals billiger als die Überführung zum Händler. Je nach Anreise/Rückfahrt vielleicht insgesamt nicht aber einmal war schon interessant.

    War bei mir beim iX3 genauso. Händlerabholung hätte 300 € mehr gekostet (wäre aber wohl auch 2 - 3 Wochen schneller gegangen). Aber da ich es bei BMW noch nie gemacht hatte und ich zur BMW-Welt nur 140 km habe, habe ich es einmalig gemacht.

    Natürlich nicht.


    Ich seh das wie beim Verbrenner das Hochdrehen mit kaltem Motor/Öl.


    Wenn man das gelegentlich macht ist das unkritisch, aber wenn man es regelmäßig macht, wird da der Akku und dort der Motor leiden.


    Und da KannNixRichtig den Wagen ja erst bekommen hat, habe ich darauf hingewiesen.

    Schade das es bei Ford keine Werksabholung gibt. Das habe ich 2003 mal in Wolfsburg gemacht. Erst das Firmenmuseum ansehen, dann wo das Auto Hergestellt wurde und zuletzt: Mitnehmen! :)

    Ich hab das bisher zweimal gemacht. Vor vielen Jahren mal bei Audi in Ingolstadt und jetzt im Juni in der BMW-Welt in München. Kann man machen, aber den nächsten BMW hole ich wieder beim Händler ab.

    ... wenn Du den Strom sowieso aus dem Netz ziehst, weil PV nicht reicht, würde ich das erst kurz vor der Abfahrt machen.


    Mit 100% länger stehen lassen, ist nicht so gut für den Akku.


    Ich muß morgen früh um 6 auch auf einen 1.200 km Trip (800 km morgen und 400 km am Samstag), allerdings mit dem iX3. Da lade ich aber so, dass er erst kurz vor Abfahrt auf 100% ist und das obwohl bei unserer Büro-PV gerade 15 kW reinkommen.

    Mein AWD ist jetzt genau 1,5 Jahre alt und hat knapp 20 tkm auf der Uhr, Alles dabei Winter, Autobahn usw., da lag der Vorgänger Enyaq 80x rund 1,5 kWh drüber.


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    ... ich habe den Eindruck, er ist ein wenig sparsamer geworden.


    Hier mal eine komplette Pendelstrecke, gestern nach Hause und heute wieder in die Arbeit. Unter 13 kWh hatte ich da noch nie


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    Naja, ich denke, dass Mathematik hier nicht weiterhilft, um die Akzeptanz der e-Mobilität zu steigern. Etwas frech könnte ich bei dieser Rechnung auch erwidern, dass demnach bei den 14 Häusern in unserer Siedlungsstraße eigentlich drei Kaffeevollautomaten locker ausreichen würden.

    Na da hätte ich mir bei meinem Posting die Bemerkung, dass man sich ja keine Kuh hält um Milch für den Kaffee zu haben nicht verkneifen brauchen :D


    Wir haben aktuell unter 2,5 Mio E-Fahrzeuge bei einem Gesamtbestand von 49,5 Mio. Das sind 5%.


    Ich bin beruflich für die Vermietung von rund 100 Wohnungen zuständig. Bisher kam noch keine einzige Anfrage nach Installation einer Wallbox. Bei den Neubauwohnungen, die wir in den letzten Jahren gekauft hatten, haben wir am Stellplatz eine Haushaltssteckdose installieren lassen und auch gleich die Stromkabel für eine Wallbox. Da ist noch nirgends eine Wallbox dran.


    Eine Wallbox an jedem Stellplatz insbesondere in Ballungszentren (wo es häufig gar keine zugeordneten Stellplätze gibt) sehe ich momentan als nicht notwendig und zukünftig als nicht umsetzbar an.

    Bei uns wollen sie pro TG-Stellplatz einen Zähler der Stadtwerke verbauen. Alleine der Zählerschrank für 16 Zähler verschlingt bereits einen großen Teil der Förderung. Auf die laufenden Kosten pro Zähler hab ich gar keine Lust.

    Das macht auch keinen Sinn. Ich wohne selbst in einem Mehrfamilienhaus mit einem hohen Eigennutzer-Anteil. Bei uns befindet sich der Elektroraum direkt neben der Tiefgarage. Um zu vermeiden, dass da jeder extra seine Kabel legt und irgendwann der Hausanschluß überlastet wird, hatten wir bereits vor drei Jahren beschlossen, dass ein Lastmanagementsystem installiert wird und an jeden Stellplatz eine Strom- und eine Datenleitung zu verlegen. Das hatte pro Stellplatz rund 1.500 € gekostet. Eine Wallbox konnte optional auch gleich installiert werden. Bei uns hängt an 12 von 18 Stellplätzen eine Wallbox, obwohl erst 8 E-Fahrzeuge in der TG stehen. Die sind alle direkt an den Wohnungszähler angeschlossen, so dass hier keine zusätzliche Grundgebühr anfällt.

    Wirklich sinnvoll, wenn man die e-Mobilität an sich fördern wollte, wäre eine Förderung für ausreichende AC-Anschlüsse für jeden Parkplatz vor Mehrfamilienhäusern - egal ob Miet- oder Eigentumswohnung und für den Ausbau der Netzinfrastruktur an sich.

    Gibt es doch: https://www.bmv.de/SharedDocs/…den-mehrfamilienhaus.html


    Ich hab diese Woche für eine Eigentumswohnung ein mail von der Hausverwaltung erhalten, dass die Förderung für die Verkabelung aller TG-Stellplätze und einiger Außenstellplätze in Höhe von gesamt 71.400 € genehmigt wurde. Wenn keine größeren Probleme während der Installation auftreten, reicht das nach den vorleigenden Angeboten. Im Worst-Case kommt man pro Stellplatz auf 200 - 300 € Eigenbeteiligung für die Verkabelung.


    Ob grundsätzlich jeder Stellplatz eine Lademöglichkeit benötigt, stelle ich in Frage. Die durchschnittliche Laufleistung eines PKW in Deutschland liegt bei 12.300 km im Jahr, das sind 236 km in der Woche, wir sprechen also von 4 - 5 Std. AC-Laden in der Woche und dabei sind die ganzen externen Ladevorgänge an Autobahnen auf Langstrecke noch gar nicht abgezogen. Also eher 3 - 4 Std. was bei 168 Wochenstunden einer Auslastung zwischen 1,8 und 2,4 % entspricht.