Beiträge von Heinz15

    ... für ein 400 V-System ist das nicht schlecht.


    Normalerweise läuft er ja bei mir keine Langstrecke. Hab den nach Stuttgart nur genommen, weil das Hotel eine recht enge Tiefgarage hat und da ist eben der Explorer derzeit das kleinste und wendigste meiner Autos.


    Aber er hat sich besser geschlagen, als ich erwartet hätte.

    Heute bei der Rückfahrt von Stuttgart bei Ionity in Garching geladen.


    Außentemperatur war so um die 6°C, Akku wurde vorkonditioniert und ich bin mit 15% SOC am Lader angekommen.


    Da ich von da nur noch 135 km nach Hause habe, wurde nur bis 60% geladen.


    Da spielt natürlich der hohe Peak des AWD seine Stärken aus.


    IMG_3635.jpg


    38 kWh auf 15 Minuten geladen, das ergibt eine durchschnittliche Ladeleistung von 152 kW.

    Der Peak ist eh überbewertet, viel wichtiger einer konstant hohe Leistung über einen grossen Ladebereich

    ... entscheidend ist die durchschnittliche Ladeleistung.


    Ich bin gerade übers Wochenende in Stuttgart. Bei der Anreise bei Ionity in Merklingen geladen.


    Ich hatte die Ladestation als Ziel eingegeben und die Batterie wurde vorkonfiguriert.


    Angekommen bin ich mit 16% SOC am Lader. Der Peak von 186 kW wurde bei 22%SOC erreicht.


    IMG_3633.jpg


    ... von 16 auf 92% in 32 Minuten. Das sind 76%, da wären die "klassischen" 70% von 10 auf 80% SOC wohl deutlich unter 30 Minuten drin gewesen.


    In diesen 32 Minuten wurden 64 kWh geladen, das heißt 2 kWh pro Minute, was einer durchschnittlichen Ladeleistung von 120 kW entspricht. Und das in einem nicht optimalen SOC-Bereich, weil er ja doch so ab 70% deutlich nachläßt in der Ladeleistung.


    Bin schon neugierig auf die Rückfahrt morgen, da habe ich Ionity Garchin eingeplant und sollte mit einem SOC von 10% oder knapp darunter ankommen.

    ... selbst 22°C ist noch nicht die optimale Termperatur für den Akku um den Ladepeak zu erreichen.


    Bei meinem Taycan habe ich mir die Batterieanzeige links ins Hauptdisplay gelegt. Dort wird die Akkutemperatur, der Ladestand und die aktuell mögliche Ladegeschwindigkeit angezeigt.


    Wenn ich nun per Navi eine Ladesäule ansteuere, heizt er selbst bei Außentemperaturen um die 20°C den Akku noch ein wenig vor, um bei Ankunft an der Ladesäule, die optimale Ladegeschwindigkeit von über 300 kW zu erreichen.


    Es ist erstaunlich, wie lange es dauert, nur durch Fahren den Akku ausgehend von rund 20°C um nur 1°C zu erwärmen.

    ... es gibt etliche Videos zur Autoscheibenreinigung bei youtube.


    Ich habe da die Empfehlung eines "Waffeltuchs" mitgenommen, was auch gut funktioniert. Sollten vereinzelt noch Streifen bleiben, habe ich noch ein Fensterleder im Auto.

    Ich habe am 21.08. bestellt und gestern das geplante Produktionsdatum erfahren. Er soll angeblich am 01.12. gebaut werden. Die Lieferung soll dann im Zeitraum vom 03.12. bis zum 28.02 Erfolgen 🤣


    Ich rechne mal mit Ende Februar zusätzlich zur Zulassung dann wohl Mitte März. Köln Berlin ist auch echt ne krasse Strecke 😅aber naja das Speditionskonstrukt scheint ja ein wenig seltsam zu sein.

    Schippern die das Auto dreimal um den Globus, anders ist eine solche Zeitspanne für die Lieferung ja nicht zu erklären ...

    Apropos Winterräder.


    Im Ford-Shop gibt es aktuell 10%, da kostet dann der 19 Zoll Winterkomplettradsatz mit Goodyear Reifen 1.656 € incl. Versandkosten


    Ford All-Electric Explorer 19 Zoll Winterkompletträder Vorne: 235/55 R
    ---COMPATIBLE-INFO--- ---COMPATIBLE-INFO--- Der neue vollelektrische Ford Explorer® > 10/2023, Leichtmetallrad ---DESCRIPTION--- Ford All-Electric Explorer…
    shop.ford.de

    Technisch und juristisch reicht es bei meinem "Vorfall" wohl nicht für die Kategorie "Unfallwagen", gleichwohl man es bei Veräußerung sicherlich nicht unerwähnt lassen solle. Aber ein Unfallwagen ist das Fahrzeug durch das "Sand-Wegschaufeln" angeblich und Stand jetzt nicht.

    ... eine Wertminderung kann schon früher gegeben sein.


    Ich hatte kürzlich einen kleinen Unfall mit meinem i4. Ich stand an einer roten Ampel und ein telefonierendes Mädel ist mir mit recht niedriger Geschwindigkeit hinten draufgefahren.


    Beim oberflächlichen Hinsehen sah man gar nichts, beim genaueren Hinsehen erkannte man Schäden an der Heckschürze.


    Also mußte die Heckschürze ersetzt werden. Als die Heckschürze unten war erkannte der Gutachter, dass auch die Halterung für die Dose der ausfahrbaren AHK leicht verbogen war. Die mußte auch noch ersetzt werden. Letztendlich beliefen sich die Reparaturkosten mit Lackierarbeiten auf rund 5.000 €.


    Das ist sicher auch kein Unfallschaden im klassischen Sinn, aber laut Gutachten war dennoch ein Wertverlust in Höhe von 375 € entstanden, den mir die gegnerische Versicherung nebst der Pauschale für den nicht in Anspruch genommenen Ersatzwagen überwiesen hat.