…und ich finde tatsächlich noch mehr Nachteile, die der Tesla hat, Fahrwerk, kein Knopf zum Öffnen des Handschuhfaches, der Kofferraum, FSD war zum Schluß nicht mehr nutzbar. Nach jedem Update ging etwas Anderes nicht, zum Schluß gab es eigentlich nichts mehr sinnvolles an Updates, der eingefrorene Türgriff, die Felgen…. Die angesessenen Sitze, das Lenkrad das 2mal getauscht wurde, weil sich der Stoff löste, der Campingmodus, klar ging der, war aber sehr laut. So dass ich das Ding nie nutzte. der Rückwärtsfahrton, an dem sich meine Nachbarn aufregten, der Quietscheente Hupton, man konnte das Heckfenster hinten innen nicht reinigen, der Radius war keiner.., zum Schluß hatte die Ladebuchse immer Probleme, zum Nachweis musste ich immer zuerst zum SuC, laden und dann in die Werkstatt. Die Heizung, keine Steuerung hinten…
Und ja, ich habe mein Smartphone i.a.R. Immer dabei…. Kein Schlüssel. Dein Argument zieht da bei mir nicht. Profile: deine Sitzposition, dein Fahrprofil, deine Medieneinstellung, dein Kofferraumposition, dein Navi Setup, dein Spotify, Amazon und weiß was ich Profil, dein FSD Setup, dein „fahr immer 3 km“ Schneller Setup, dein erkennen wo es hingeht… deine Ladesetup. Du steigst ein und fährst los. Steigt mein Sohn ein, hat er sein Setup. Er verstellt alles, steige ich ein, habe ich mein Setup.
Tatsächlich war es so, ich habe sogar Bilder aufgenommen, weil das mit den 17kw/h mir anfangs keiner glaubte, außer CLa Fahrer.. Vlcht finde ich die noch, dann hänge ich sie mal ran. Und das Wunderfahrzeug hatte zum Schluß eine Batterie Degeneration von 1,2%. Ich hatte es privat 2 mal testen lassen weil es mir spanisch vor kam, meine Firma auch. Mein Sohn hatte versucht das Auto zu kaufen (um es wieder zu verkaufen), war Nix, das Auto hatte meine Firma („am Folgetag“) zu gutem Preis verkauft. Die Elektrofunktionen, also Laden, Verbrauch, API, da kann er trotz 400V Funktion mit manchen modernem System noch mithalten.
Bin ich Teslafreak? Nein, definitiv nicht. Konsumprodukt, das jeden Tag Geld im Stehen verbraucht. Softwareseitig, der OTA Prozess, die Backend Bedienung, Telematikintegration (wenn man das überhaupt noch so nennen darf) da ist Ford noch Generationen davon entfernt. Dummes Beispiel: Ich sitze im Kaffee mit meiner Frau, mein Sohn ruft an, das Auto muss aus der Garage raus: per App die Türe auf, per App das Auto starten… Heute muss er warten…
Positiv aber auch der Service über die App. Mega im Ablauf… manch anderer Hersteller hat das verstanden.. Die Abwicklung dann in der Werkstatt… da ist Alles dabei. Negatives Beispiel: bringe das Fahrzeug zum Teslahändler wegen TÜV und UVB. Nach 2 Wochen hält mich die Polizei an: TÜV abgelaufen. Ich ne, war bei Tesla, schau, er ne schau abgelaufen. Etwas geschockt habe ich dann bei meinem Teslahändler angerufen: wir machen keinen TÜV (und sagt es mir nicht)…. „Da war die Hölle los“.
Und ich bleibe dabei, der Ford hat einen Funktionsstand von 2015 (mehr oder weniger), das konnte mein 520d damals schon, die App konnte schon mehr.
Und mir geht es wie dir, der Ford war leasingseitig sehr günstig, da ist die Vollausstattung nur fun. Genommen habe ich den Ford, weil ich ratlos war und an der Frage, was waren deine Alternativen, gescheitert bin. Dann wurde es der Billigste.
Wir sind heute nach Neuburg an der Donau gefahren. Was ist mir positiv hängengeblieben: die Sitze. Was ist mir negativ hängengeblieben: er ist bei 130 / 140 km/h sehr laut im Innenraum. Und Nachtrag: DIe Kühlung ist keine.... Es hatte ewig gedauert, bis die im Fahrraum angekommen ist. Hatte ich mir allerdings auch schon gedacht.