Beiträge von tvinnefossen

    Oha, also hat der Kollege den November indirekt bestätigt. Lustig finde ich immer den Hinweis, sich doch bitte an den Vertragspartner, also den Händler zu wenden, der wiederum erklärt ja immer (für mich glaubhaft), daß er von der Zentrale kaum Informationen bekommt. Also besteht die Hauptaufgabe der Zentrale wohl darin, in alle Richtungen keine Informationen preiszugeben, um jeglichen Anschein von Verbindlichkeit zu vermeiden......

    Spannend wäre ja, ob jene, die in dieser Zeit laden nur 37 Cent abgerechnet bekommen?

    Nö, bekommen sie nicht. Lade ja im Alltag nur an der heimischen WB. War dieses WE aber im Harz und habe auf der Rückreise bei Ionity über Electorverse geladen. Electroverse scheint bis zur Senkung des Rabatts weiterhin mit 0,70 € pro kwh zu Arbeiten. Der 44%-Rabatt machte rd. 0,39 €/kwh aus dem Preis, aber es waren 44% Abzug von 0,70 € (genauer 0,7020 €) und der rabattierte Preis lag bei 0,3932 €. Machte bei meiner Ladung 9 Cent unterschied zu meinen "Ungunsten" aus. Kleinstabweichungen, aber es läppert sich. Würde also sagen, daß electroverse nicht mit dem Powertarif von ionity arbeitet, sondern angelehnt an den Powertarif.

    Bei uns ist das diesmal etwas entspannter. Beim ersten Explorer, der an sich pünktlich kam, war ich nach Verkauf des Vorgängerfahrzeug knapp 2 Monate ohne Auto. Länger hätte es aber auch nicht dauern dürfen. Diesmal ist die Situation etwas entspannter. Der Einzige, der sich über die längere Lieferzeit massiv ärgern könnte, wäre unser Zweitgeborener. Je später Mama den Explorer bekommt, desto später bekommt er den schönen i30-Diesel (Hyundai) von Mama zur uneingeschränkten Verfügung. Aktuell stimmen sich die beiden ab; mit, selbstverständlich, absoluter Priorität bei Frau Mama. Unser unverb. Liefertermin liegt mitten in unserem Urlaub. Hat ja auch etwas für sich, das gefühlt neue Arbeitsjahr dann auch mit einem neuen Auto zu beginnen. 8)

    Wenn ich bis Februar spätestens warten muss ist die Prämie aufgebraucht und ich bleibe auf die 5000€ sitzen.es zählt ja nicht die Bestellung sondern die zulassung.das ist ein witz.was mach ich jetzt?

    Ich halte es für nicht unwahrscheinlich, daß der Bund hier nachschärfen wird. Kann mir nicht vorstellen, daß man es wie geplant durchzieht und Tausende auf dem Trockenen sitzen lassen wird. Bei der letzten Förderrunde hat es zwar auch einige erwischt, aber es waren bei weitem nicht so viele, wie es jetzt zu werden drohen. Da wird man nicht wegschauen können.


    Abgesehen davon, daß ich diese Förderung an sich für grundsätzlich falsch erachte, finde ich die Umsetzung miserabel. Wenn man schon, anstatt das Stromnetz insgesamt und die Ladeinfrastruktur für Mieter/ergo Vermieter zu fördern, den bloßen Verkauf fördern möchte, sollte man den Förderantrag schön beim Handel ansiedeln. Dann könnte es heißen: Kaufvertrag unterschrieben --> Rechtsanspruch, ziehen Sie x.x000 € vom Verkaufspreis ab. So, wie es ist, geht der Käufer ins Risiko und Hersteller sowie Handel sind auf der sicheren Seite.


    Wollte man die E-Mobilität fördern, würde man die Förderung beim Handel ansiedeln. Möchte man aber nur den Absatz fördern, dann kann man das mit einem ordentlichen Restrisiko natürlich auch beim Endkunden belassen....

    .... meine ich.

    Konkret habe ich laut BC einen Verbrauch von 19,8 kwh.


    In der Tat verfolgen wir für die Spritmonitorstatistik unterschiedliche Ansätze. Ich trage zwar auch die Preise für den abgegebenen Strom inklusive Ladeverlusten ein, um die Kosten etwas im Blick zu haben. Trage aber nur den aufgenommenen Strom für die Berechnung des Verbrauchs ein, um zu sehen, wie weit ich mit einer Ladung komme. Einzige Ungenauigkeit , die ich aber in kauf nehme, ist dann die Vorkonditionierug.

    Vielleicht erklärt sich der geringe Verbrauch mit einer Brandenburger Besonderheit. 100er Landstraßen gibt es hier kaum. Manchmal sind es 80 km/h die erlaubt sind, für meine Strecken würde ich aber behaupten, daß 70 km/h die Regel sind. So daß meine 123 km/h - Autobahn- und Kraftfahrstraßenabschnitte dadurch vielleicht relativiert werden. Eher selten fahre ich auf unbegrenzten Autobahnen. Obwohl die A10 direkt bei mir einen längeren unbegrenzten Abschnitt hat, muß ich da selten rauf.

    Ich muß mal meine Festplatten und Clouds durchforsten. Irgendwo habe ich tatsächlich eine Excel zu liegen, in der ich sogar aufgegliedert nach Geschwindigkeitsbereichen mein Pendelprofil prozentual aufgedröselt habe. Daher hatte ich meine Drittelung im Hinterkopf.


    Nachtrag zur Präzisierung: Den aufgenommenen Strom "lese" ich im Ladeverlauf der App anhand der Prozente "ab", den abgegebenen Strom, also inklusiver aller Ladeverluste, in der App oder dem Dashboard der PV-Anlage

    .. und ich könnte mir sogar vorstellen, ja ich halte es sogar für wahrscheinlicher, daß auch die Energie fürs Vorkonditionieren ohne angeschlossen zu sein, bei der Verbrauchsberechnung des BC irrelevant sein könnte. Was die doch recht deutliche Differenz in meinem Falle noch besser erklären würde.

    🤔 da muss ja eine der beiden Berechnungsgrundlagen andere Kilometer- oder Ladewerte haben, denn ansonsten müssten ja die Ergebnisse gleich sein - geladene kWh sind geladene kWh, gefahrene Kilometer eben gefahrene Kilometer - und die Formel zur Berechnung des Verbrauchs muss ja die gleiche sein🤔

    aSchremsi MrMKL hat mit der These seiner Frage grundsätzlich recht, da beide Werte aufgenommenen Strom zugrundeliegen haben. Die Ladeverluste sind ja da schon herausgerechnet Meine Ladeverluste liegen so zwischen 7 und 18 Prozent. Selten aber auch mal mehr.


    Meine These für die Differenz wäre eine andere:

    Ich bin ja ein Freund vorgewärmter Autos. Wenn der Akku im Winter mit 90% geladen ist (mein Explorer wollte das so), aber noch an der Wallbox hängt, dann zieht er sich den Strom für die Vorkonditionierung ja von der Wallbox. Die Werte, die ich bei Spritmonitor eingebe basieren auf den geladenen Prozenten. Könnte man dort sogar genau so auch eingeben und er berechnet sich das dann aufgrund der hinterlegten Fahrzeugdaten. Unter Verdrängung möglicher Degeneration wird für 1 % 0,77 kwh angenommen.


    Die App zeigt mir ja auch den Vorkonditionierungsstrom als geladen/aufgenommen an. Der Verbrauchsrechner hat als Grundlage nur den Ladestatus des Akkus. D.h. Wenn ich von 50% auf 90 % lade, so habe ich zunächst für Auto und App 30,08 kwh (40*0,77) aufgenommen. Wenn ich dann aber am nächsten Morgen auch noch vorkonditioniere, ändert sich für die Verbrauchsberechnung des Bordcomputers nichts. 90% Ladestand, sind 90% Ladestand. Die 3 kwh Lademenge für die Vorkonditionierung erscheint nur in der App und daher auch in meinem Spritmonitor, für den Bordcomputer aber nicht als Energie, die für das Fahren verwendet wird. Salopp und quasi: Für den Bordcomputer ist es bei 30,8 kwh Ladung geblieben --> Vorher 50%, jetzt 90%, Differenz gleich 40, ergo 40*0,77= 30,80 kwh. bzw. "Batterie zu 90% voll, hab ick also 69,3 kwh gebunkert", was ja auch stimmt, denn der Rest ging ja fürs "Heizen" drauf und spielt fürs "Fahren" keine Rolle.

    Das wäre meine Erklärung

    Der Unterschied zwischen Spritmonitor und Fahrzeug hat demnach also wirklich nichts mit Ladeverlusten zu tun, sondern zeigt den Verbrauch ohne und mit Berücksichtigung der Vorkonditionierung an.

    Interessant, da haben wir nahezu den identen Verbrauch. Wie ist dein Fahrprofil?

    Meine Alltagsfahren inklusive Pendel sind grob gerechnet in etwa gedrittelt zwischen Landstraße, Stadt und Autobahn. Wohnsituation ist ländlich in geringer Nähe einer Kleinstadt


    Fahre i.d.R. 3 kmh über Schildvorgabe, auch auf Autobahnen und schnellstraßen. Bei unbegrenzt normalerweise dann 134 km, wobei ich auch gern mal etwas schneller fahre, wenn der Überholvorgang es gebietet. Im Grunde achte ich beim Fahren nicht um den Verbrauch