Ich finde es zu günstig.
UBS und Hohlraumkonservierung kosten in der Regel ab 1500 € aufwärts.
Was genau wird gemacht mit welchem Material?
Nur für's gute Gewissen lohnt es nicht.
Ich finde es zu günstig.
UBS und Hohlraumkonservierung kosten in der Regel ab 1500 € aufwärts.
Was genau wird gemacht mit welchem Material?
Nur für's gute Gewissen lohnt es nicht.
KS300 steht geschrieben…
Jemand Erfahrungen?
Für was soll das gut sein,du hast 12 Jahre Garantie auf durchrosten.Ich denke so lange hält das Auto gar nicht. Aber es ist jedem selbst überlassen,ich habe 30 Jahre in einer großen Werkstatt gearbeitet und kann mit Sicherheit sagen das bei uns weder ein gebraucht noch ein Neuwagen nachträglich konserviert wurde.
Danke für eure Einschätzungen. Bestärkt mich, es nicht zu machen. Viele Grüße
Ob es sich "lohnt" hängt von der geplanten Haltedauer und der Jahresfahrleistung ab.
Ich erwarte nicht, dass es bei einem "Nutzfahrzeug" wie dem Explorer für den Wiederverkauf relevant ist, weil es halt kein Liebhaberfahrzeug ist.
Bei Mustang und Ranger ist es dringend erforderlich. Da beginnt der Verfall im Grunde genommen mit dem Bandlauf. Das liegt aber wohl auch am Produktionsort (Flat Rock, Silverton), wo traditionell solch eine Behandlung keine Rolle spielt. Die Ranger sind bei einer normalen Nutzung von unten unglaublich schnell braun und dann geht es an die Substanz des Leiterrahmen. Beim Mustang sind die Schönwetterfahrzeuge eher selten betroffen, das erste was da braun wird sind der Prallträger am Heck und einzelne Blechkanten.
Wenn es erstmal angegammelt ist, hat der Schaden begonnen.
Den Explorer schaue ich mir von unten an, wenn er da ist. Ich erwarte, dass die Kölner da besser sind?
Wenn er blank ist ziehe ich es in Erwägung.
Mir ist aber unklar, ob mein Spezi schon BEV gemacht hat. Ich denke da gibt es Besonderheiten, die man beachten muss?
Die Art der Behandlung sollte man nach den Empfehlungen aus der Zeitschrift Oldtimer-Markt wählen.
Bei meinem Mustang ist Carlofon/Dinitrol 4942 von Dinol an den Unterboden gekommen und danach Mike Sanders Fett in die Hohlräume.
Wenn du richtig viel Geld ausgeben willst ist TimeMAX die Goldrandlösung.
Von allem anderen würde ich eher Abstand nehmen, das kostet tendenziell vor allem Geld und macht wohlmöglich nur die Werkstatt glücklich.
Ich hatte meinen (ersten Neuwagen) Mondeo damals auf seiner Jungfernfahrt zu ein paar Oldtimer-Jungs gebracht und denen gesagt, macht mal bitte einmal so, als wäre das ein altes, schützenswertes Schätzchen. Die haben erst komisch geguckt, dann gemacht und am Ende überlegt, ob sie das nicht in ihr generelles Portfolio nehmen sollten: So viel blankes Metall, meinten sie. Natürlich irgendwie behandelt aber so ein bisschen Zink galvanisch ist nicht für die Ewigkeit. Was soll ich sagen... 16 Jahre und über 300Tkm später hat uns das Schicksal getrennt, aber von Rost war nie die Rede. Lag es an der Konservierung? Keine Ahnung, aber geschadet hat die Aktion mitnichten...
aber so ein bisschen Zink galvanisch ist nicht für die Ewigkeit.
Hm, also diverse Zäune und Tore sind nicht anders behandelt und stehen Jahrzehnte draußen ohne zu gammeln.
Hm, also diverse Zäune und Tore sind nicht anders behandelt und stehen Jahrzehnte draußen ohne zu gammeln.
Verzinkt ist definitiv nicht für die Ewigkeit, teilweise geben die Hersteller von verzinkten Teilen nur ein paar Jahre (5-10) als Korrosionsschutz an.
Und vergiß eines nicht: mit dem Zaun und Tor fahrst du eher selten auf salznassen Strassen
Salz und Feuchtigkeit hat schon so manches Metall in die Knie gezwungen.
Und vergiß eines nicht: mit dem Zaun und Tor fahrst du eher selten auf salznassen Strassen
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Salz und Feuchtigkeit hat schon so manches Metall in die Knie gezwungen.
Je nach Standort (an Straßen) bekommen die davon schon so einiges ab.
Hatte bewusst galvanisch verzinkt geschrieben: Dünne Schicht, relativ billig aufzubringen. Ordentlich feuerverzinkt ist eine andere Nummer. Das kann wirklich Jahrzehnte lang halten...