OK, danke. Werd ich nochmal querchecken. Dachte eigentlich, dass ich den Abstandstempomat auch drin hatte - bremste ansonsten vor Hindernis stets bis Stillstand - nur in diesem einen Fall nur sehr knapp...
Fahrberichte aus der Praxis, den täglichen Gebrauch, über den Explorer und Capri von Usern für User
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Das wollte ich gerade auch schreiben, nicht die Funktion vom OPD missverstehen und dadurch einen Auffahrunfall generieren.
Wie MrMKL schon schreibt verzögert das OPD einfach beim vom Pedal gehen, ohne auf irgendwelche Hindernisse zu achten. Das einzige, was dann noch bremst ist der Notbremsassistent. Und der ist in der Tat meist recht knapp und sehr ruppig dran.
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OK, danke. Werd ich nochmal querchecken. Dachte eigentlich, das ich den Abstandstempomat auch drin hatte - bremste ansonsten vor Hindernis stets bis Stillstand - nur in diesem einen Fall nur sehr knapp...
Vielleicht hat auch die Bremsleistung vom OPD gerade zufällig immer ausgereicht.
Wenn der Abstandtempomat an gewesen wäre, kannst du eigentlich nicht mit OPD fahren, das Pedal benutzt du ja dann gar nicht.
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Ok, dann war der Abstandstempomat definitiv NICHT drin. (Schwein gehabt!)
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Moin,
ich habe meinen ja erst 2 Wochen, kann aber gerne erste Eindrücke beschreiben, da ich nach viel Stadtverkehr von Spandau nach Usedom und zurück gefahren bin..
Effizienz: Der 2026.75 mit dem APP 550 ist tatsächlich trotz des Mehrgewichts und der Größe einen Hauch effizienter als der ID3 mit 204 PS und der alten 58kwh Batterie (und identischen Conti All Season), und als der etron, den ich davor hatte, sowieso. In der Stadt, ich fahre ja identische Strecken zu allen Tages- und Jahreszeiten, erreiche ich bei den jetzigen idealen Bedingungen oft 11,8 - 12,2 kwh, ohne besonders sparsam zu fahren, aber natürlich auch ohne Ampelrennen.
Am Sonntag bei idealen Bedingungen von Bansin über Anklam bis Pasewalk auf die Autobahn hat er 13,2 kwh Verbrauch angezeigt. Auf der AB Tempomat 145, auf den beiden langen 120er Abschnitten auf 125 km/H gestellt. Zu Hause hatte ich nach 287 km genau 17,2kwh pro 100 km stehen. Es war ganz leichter seitlicher Rückenwind. Das finde ich überragend.
Sehr positiv ist mir die Routenführung aufgefallen. Ich fahre die A111 und dann durch Tegel nach Spandau. Navi sagt: Sie sind von der geplanten Route abgewichen, zeigt aber sofort die neue Route an. Beim ID3 (und ich vermute auch beim 2025/75) wollte das Navi immer wenden und hat es erst nach zig Kilometern geschnallt, die neue Strecke anzuzeigen, wenn überhaupt. Die AGR-Sitze sind für mich (1,80, 15 kg zu viel) und meine Frau (idealgewicht) optimal, besser geht es garnicht. Schön straff. An die AWD-Fraktion: Die 286 PS reichen so was von dicke, bin froh die effizienteste Version genommen zu haben.
Neutral: Der Wagen ist nicht laut, die Abrollgeräusche aber deutlich hörbar, mehr noch als der Wind, und Unebenheiten oder Rillen oder kleine Löcher und Brückenschweller werden deutlich durchgereicht. Absolut o.k., aber auch meilenweit vom Audi mit Luftfederung hinten entfernt.
Negativ: Die Klimaleiste unten am Bildschirm ist zu tief. Wenn ich die bediene und hingucke macht es gleich pling: Aufmerksamkeit bitte auf Verkehr richten!
Ansonsten bislang sehr stimmiges Auto, das genau die richtige Größe innen und außen für uns hat, der geringe Wendekreis wie beim ID 3 ist in der Stadt Gold wert.
mfg
passinglane
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@Mindhunter
Frage mich dann aber ernsthaft, warum sowas ONE Pedal Drive heißt. Sehe da ehrlich gesagt keinen Usecase... (Gas geben und verzögern kann ich ja mit jedem Gaspedal...) -
Weil du zum Fahren nur ein Pedal brauchst, da er beim loslassen bis zum Stand verzögert. (Eine deutlichere Verzögerung als nur vom "Gas" gehen)
Aber hald auch in gewissen Grenzen, hab das OPD im Explorer noch nicht gefahren, aber ergibt sich spontan ein Hindernis, muss man dann doch unter Umständen das Bremspedal bemühen, da die Bremsleistung vom OPD meines Wissens nach auf die Rekuperation beschränkt ist (bis auf die Betriebsbremse zum stehenbleiben dann).
Mir taugts nicht, finde den D Modus mit Segeln deutlich angenehmer.
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Mit dem Abstandstempomat fand ich es bei der Probefahrt angenehmer als mit OPD.
Vielleicht sinnvoller bei anderen Autos in denen der Tempomat nicht so gut funktioniert.
Ansonsten mein Eindruck von der Probefahrt (2025er RWD): Leistung mehr als genug, fährt sich trotz der Größe (im Vergleich zu meinem alten Modus) angenehm in der Stadt.
Mit den Touch-Tasten bin ich schon bei der Probefahrt gut zurechtgekommen, kann mir vorstellen dass mit das nach einiger Zeit sogar besser als physische Tasten gefällt.
Abrollgeräusche fand ich auf der Autobahn auch Recht präsent, aber für mich ok (bin viel schlechteres gewöhnt).
Das Standard-Soundsystem fand ich für meine Zwecke gut (Podcasts, akustische Musik).
Obwohl ich sonst immer nur alte Kisten ohne Schnickschnack gefahren bin (aktuell einen 17 Jahre alten ml Renault Modus) hab ich mich schon bei der Probefahrt Zuhause gefühlt, insbesondere die Assistenzsysteme haben intuitiv so funktioniert wie ich es mir gewünscht hätte.
Die Sitze (AGR) und das Platzangebot innen sehr gut.
Übersicht nach vorne/hinten fand ich nicht so toll, deswegen habe ich auch mit Assistenz-Paket wegen der 360° Kamera bestellt. Ist aber immer auch Gewöhnung.
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Kann Vieles bestätigen, was geschrieben wurde: Mag die Kiste...
Mein "Downlight" war die Bremse: Ich war mir sicher, dass die bei meinem Vorführer nicht in Ordnung ist.
Erst die fliegende Brille meines Beifahrers bei einer Vollbremsung auf sicherer Straße hat mich davon überzeugt,
dass dieses "matschige" Gefühl anscheinend beabsichtigt ist und mit der Rekuperation bei leichtem Bremsen zu tun hat.
Beim Verbrenner hätte ich so eine Bremse zum Check/Entlüften gebracht - hier muss das wohl so.
Muss ich mich wohl dran gewöhnen... -
SunCharge: Ford hat das m.E. sehr gut gelöst. In fast jedem Test von VW MEB-Fahrzeugen kann man hingegen von zu wenig definiertem Bremspunkt und viel zu langem Pedalweg bei Übergang von Reku auf mechanische Bremse lesen. War auch meine Erfahrung beim ID 3. Die Ford-Bremse ist um Welten besser.
mfg
passinglane