Habe aufgrund einiger hier verkündeten schnellen Lieferzeiten von Explorern, die auch Ende August/Anfang September gebaut wurden, mal meinen FFH angefragt, ob im System schon was ersichtlich sei.
Habe die Auskunft bekommen, dass der Wagen auf dem Weg nach Potsdam wäre. Der übermittelte Screenshot des Status gibt nach KI-gestützter Analyse mit mehreren Prompts und Präzisierungen (ich weiß, trotzdem nicht belastbar) nur an, dass der Wagen das Werk schon verlassen haben könnte. Nicht aber, ob er tatsächlich schon auf dem Weg ins Zielgebiet sein könnte. Der FFH meldet sich, wenn der Wagen da ist. Das erinnert mich stark an die Situation bei unserem ersten Explorer letztes Jahr. Der gleiche AP konnte es partout nicht nachvollziehen, warum es von Belang sein könnte, wann genau der Wagen kommt. "Wenn er da ist, ist er da." Finanzen, evtl. Reiseplanungen etc. oder einfach nur Vorfreude sind da keine vorstellbaren Parameter. Da wir uns aber Ende Juni einen gebrauchten* BEV zugelegt haben, können wir dem Thema diesmal tatsächlich etwas gelassener entgegensehen. Etwas neidisch auf die Besteller mit empathischeren APs bin ich aber trotzdem irgendwie.
... und Ende Juni scheint für den gebrauchten BEV noch ein guter Zeitpunkt gewesen zu sein. Habe gestern mal spaßeshalber bei mobile-de das gekaufte Modell gesucht. Insgesamt deutlich weniger Citroën ë-C4 als im Juni im Angebot. Noch weniger dann in der gewählten Ausstattungslinie bei vergleichbarer EZ und Laufleistung, tatsächlich nur drei. Und davon ist einer gegenüber dem damaligen Angebotspreis, der zum Händlerkontakt führte, dann 1.100 € teurer als unserer, der andere 2.200 € und einer sogar 3.800 €. Damals bewegte sich unser Modell im oberen Preisbereich der angebotenen, infrage kommenden Fahrzeuge, bekam aber den Zuschlag, weil der Händler umme Ecke saß.
Zugelegt haben wir uns den Gebrauchten, da nach allen Gerüchten und Schreckensszenarien im Juni eine Explorer-Lieferung auch erst im März 27 vorstellbar gewesen wäre. Da wir nicht länger als bis zum Herbst mit nur mit einem Auto ausgekommen wären also quasi Übergangslösung für meine Frau und nachfolgend - da sowieso anstehend - als Wagen für Sohnemann. In Sache der tatsächlich relevanten Reiseplanung ist im Grunde die Entscheidung auch schon gefallen, dass Sohnemann mit seinem ë-C4 das zweite Fahrzeug der Schwedenreise im Oktober sein wird und sich so oder so keine zwei Explorer auf den Weg gen Norden machen werden. Hat auch den Vorteil, dass weder meine Frau noch ich einen Explorer Sohnemann vor Ort leihen müssten und er so ungezwungener in Schweden auf Tour gehen kann. Allerdings fahren derzeit die beste Ehefrau von allen und Sohnemann meist die vierrädrigen Fahrzeuge, während der großherzige Herr Papa bei annähernd jedem Wetter mit dem Motorrad unterwegs ist und sich - falls nicht mit einem Dienstfahrzeug unterwegs - vor Terminen brav umzieht. Auch diesbezüglich würde eine Aussage des FFH die Freude auf das Licht am Ende des Tunnels befeuern. - Passt aber nicht ins Weltbild des FFH, also jibbet det ooch nich...