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  • Ich beantworte deine Frage mal mit einer Frage zum besseren Verständnis:


    Bedeutet Bereitschaftsdienst dass man immer durchgängig Vollgas arbeiten muss?

    Mein Firmenwagen war ein grüner OctaviaRS TDI. Die schlimmste Lästerei über die Farbe wurde mein Benutzername.

    Jetzt ein grauer RS TSI mit grün/blauen Streifen.

    Jetzt ein roter RS iV (PlugIn-Hybrid).

    Ab 03.2025: Premium, Allrad, "mit alles", Arctic Blue Metallic,

  • in Zeiten des Kapitalismus, Personalkomprimierung, Kostendruck, etc. wohl immer öfter "JA".

    Aber das sind doch keine neuen Erkenntnisse, Hat mich mein ganzes Berufsleben begleitet.

    Bestellt am 24.7.2024: Ford Explorer, 77 KWH, 210 KW (286 PS), Artic Blue Metallic, Fahrerassistenz-Paket, Ford Ergonomie-Sitz, Ganzjahresreifen (wintertauglich), Garantie- Schutzbrief: Ford Flatrate+ 4 Jahre 40.000 km. Produktionsbeginn 4.11.2024, Lieferung zum Händler 26.11.2024 (4 Monate 2 Tage), Zugelassen am 6.12.2024 (11 Tage)

  • Moin.


    Bezüglich der 10 Stunden würde ich das aktuell schon so verstehen das über die Zeit ein reger Austausch herrscht und das Auto, wie eingestellt, pünktlich zur Abfahrt wieder voll oder auf 80% ist.

    Für Leute die nur 60 oder 80km Arbeitsweg am Tag haben, also auf der Strecke gerade mal 10 oder 12 kw verbraucht haben und somit einen fast vollen Wagen wieder ranhängen, ist das auf Dauer bestimmt nicht gut, oder? Der SOC müsste dementsprechend ja genau so "in den Keller" gehen als wenn ich 200 oder 300000km auf der Uhr habe oder denke ich da verkehrt?


    Leider zu unausgereift das ganze bzw die Erfahrungswerte sind in meinen Augen nicht da.


    Sonst hätte auch keiner im Öl laufende Zahnriemen eingebaut wenn man festgestellt hätte, das nach 40 oder 50000km die Dinger teilweise schon hinüber sind.


    Bezüglich E-Auto Tarife : Gibt es da Tipps von Euch oder ist euch das Wumpe da egal wie, man eh zum Verbrenner spart wenn man fast nur daheim lädt?

  • bzw die Erfahrungswerte sind in meinen Augen nicht da.

    Die Frage ist nur wo die Erfahrungswerte herkommen sollen?


    Wie das Henne/Ei Problem mit den LAdesäulen und E-Autos.

    "Ich kaufe mir erst ein E-Auto wenn es genug Ladesäulen gibt."

    "Warum soll ich in Ladesäulen investieren wenn die sich nicht rentieren weil kaum einer lädt?"

    Mein Firmenwagen war ein grüner OctaviaRS TDI. Die schlimmste Lästerei über die Farbe wurde mein Benutzername.

    Jetzt ein grauer RS TSI mit grün/blauen Streifen.

    Jetzt ein roter RS iV (PlugIn-Hybrid).

    Ab 03.2025: Premium, Allrad, "mit alles", Arctic Blue Metallic,

  • Ja,bin ich voll und ganz bei Dir, aber ob ich meinen Akku "quäle" weil die Hippe permanent am Lader hängt oder ob es einfach nur zu wenig Ladesäulen gibt (um dein Beispiel mal aufzugreifen) sind zwei verschiedene Paar Schuhe.


    Klar kann man jetzt sagen, hey, Ford gibt ja 160000km bzw 8 Jahre auf die Akkus, zieht in meinen Augen auch nicht. Für jemanden der seine Kiste nach 4 Jahren wegen Leasing abgibt, dem kann es natürlich Wumpe sein.


    Zudem ja noch der Armotisationsfaktor on top.


    Wie heißt es so schön? Theorie und Praxis. Andererseits könnte man jetzt auch sagen, wenn das nicht klammheimlich schon irgendwo getestet wurde & nicht für gut befunden, dann hätte das (wohl) auch kein grünes Licht bekommen.