Beiträge von MarcV8

    Mein Explorer brauchte auf der Langstrecke bei einer Tempomateinstellung von 122km/h ziemlich genau 17.5kWh/100km. Letztlich ist eine höhere Geschwindigkeit relativ sinnlos, da ....

    Und genau an der Stelle wird es eben auch ein Stück subjektiv.

    Wissenschaftlich / mathematisch betrachtet mit der Zielsetzung des geringsten Energieeinsatzes pro Strecke oder der geringsten Gesamtfahrzeit (je nach Distanz schon der erste ZIelkonflikt) macht es Sinn, das so wie von Dir beschrieben zu sehen, klar.


    Aber der Fahrstil samt Tempowahl ist eben auch immer ein Stück weit Geschmackssache, also eine subjektive Angelegenheit. So wie die Fahrzeugauswahl, Motorisierung, etc.

    Der eine schläft bei 120 ein, der andere kriegt bei 180 Schnappatmung. Es ist doch schön, dass wir das Gaspedal jeder für sich individuell benutzen dürfen, mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen.


    "Sinn machen" könnte auch ein Dacia Spring 45 ...

    t...
    Hatte auf einer 220 km Tour auch mal 24,5 kWh Durchschnitt. Jetzt im Sommer kostet der Strom vom Dach halt noch fast nix ^^

    Selbst ganz normal bezahlt am DC-Lader für beispielsweise 39 Cent im Abo finde ich Autobahnverbräuche bis rund 30 kWh / 100 km immer noch vollkommen O.K.
    Mit einem A6 etron Avant (aktuelles Modell) hatte ich das mal auf gut 300 Kilometer Strecke bei Zielgeschwindigkeit 160 km/h. Schnitt 28,9 glaube ich.
    Rund 11-12 Euro / 100 Kilometer sind immer noch deutlich günstiger als 10 Liter Benzin (22 Euro) oder 8 Liter Diesel (18,40 Euro) bei den aktuellen Spritpreisen (keine Raststätten-Spritpreise, sonst noch heftiger).

    Mal schauen, wo ich mich beim möglichen Explorer eingroove, 120 km/h sind mir auf Dauer zu langsam. So zwischen 140 und 160 wird wohl mein persönlicher Sweet Spot liegen, als Kompromiss aus halbwegs zügig vorankommen und nicht dauernd an der Säule stehen. Es ist mir klar, dass ich bei langsamerer Fahrt eventuell durch Einsparung von Ladestop(s) zum gleichen Zeitpunkt am Ziel bin. Aaaber ....

    Nachtaffe ... Du wünscht du dir auch Niemanden. der bei jedem Schluck Alkohol, den du zu dir nimmst, neben dir steht und dich darauf aufmerksam macht, dass du schon wieder trinkst! ;)

    Um bei dem Beispiel zu bleiben: Der Jemand würde dann sogar jedes Mal an der Flasche reißen, wenn Du sie gerade auf Deiner Unterlippe abgelegt hast ...


    Ich kann dem Spurhalteassistenten auch in den allermeisten Fällen überhaupt nichts abgewinnen. Weder bei verschiedenen Urlaubsmietwagen, Probefahrern oder meinen eigenen Autos.


    Wie Du schon geschrieben hast, muss man in der Praxis im Stadtverkehr recht häufig Linien und Sperrflächen überfahren, um Hindernissen aller Art auszuweichen beispielsweise.

    Überland auf kurvigen Bergstrecken will der Assistent auch jede harmonische Linie kaputtkorrigieren. In diesen Situationen wäre Blinken (zwecks Deaktivierung) schon etwas strange und vielleicht auch für andere Verkehrsteilnehmer irritierend.


    Auf mehrstündigen Autobahnfahrten (mögliche Gefahr von Übermüdung) will ich dem Assistenten bei nächster Gelegenheit mal eine Chance geben und mir danach ein Urteil bilden.


    Ich kann mich grundsätzlich der Meinung anschließen dass derjenige, der die Spur nicht halten kann, eigentlich auch nichts hinter dem Lenkrad zu suchen hat.

    Kollisionswarner hingegen finde ich sehr sinnvoll, da diese mit Ihrer Sensorik das System schon mal die entscheidenden Bremsmeter "vorspannen" können, bevor der Fahrer die Gefahr im Zweifelsfall überhaupt registriert hat.

    Ich hab jetzt ein paar Specs anderer (nicht VW Basis) E-Autos angeschaut. Selbst mit ähnlichen PS Zahlen: da liest man von NM im Bereich 300NM. Wie kommt es, dass der Explorer trotz „nur“ 286PS >500NM abruft?

    Leistung ist bei drehenden Maschinen das Produkt aus Drehmoment und Drehzahl.


    Wären es Verbrenner, wäre der Explorer in Deinem Vergleich wohl der Dreiliterturbodiesel, der unbekannte andere vielleicht ein hochdrehender Saugbenziner, z.B. ein BMW S50B30.


    Wenn beim E-Motor ebenfalls an der Welle gemessen wird, kann bei Deinem Vergleich der Explorer nur eine verhältnismäßig niedrige Nenndrehzahl haben, wie „damals“ beim Diesel/Benziner-Vergleich. Was beim Einganggetriebe automatisch eine entsprechend längere Übersetzung bedeutet.

    Hat jemand Erfahrungen zur Verlässlichkeit der Übersicht auf "verfügbare Neufahrzeuge" auf der Ford Website?

    Ich interessiere mich ja für einen AWD und da fällt natürlich auf den ersten Blick das Lieferdatum ins Auge, welches bereits in der Vergangenheit liegt ... siehe Screenshot von eben gerade.


    Screenshot 2026-08-11 163623 verfügbare Neufahrzeuge.jpg

    Mir geht es ebenfalls nicht um weite Strecken, sondern


    - Geliehene Baumaschinen, Arbeitsbühnen etc. als Heimwerker abholen und zurückbringen zu können (max. 50 km entfernt)

    - zum Kompostwerk / Recyclinghof fahren zu können, von denen in meiner Gegend immer mehr einen Leih-Anhänger anbieten (max. 25 km entfernt)

    - bei meinem Brennholzlieferanten seinen Hänger mitnehmen zu können (macht er bei Kunden, die er gut kennt) (max. 25 km entfernt)

    - unseren Kofferanhänger (Platz für 4 Europaletten, 2,7 t max. Gesamtgewicht, Firma) bei Bedarf zumindest halb beladen ziehen zu können (Kunden selten mehr als 50 km entfernt)

    - meinen Eltern beim Rangieren Ihres Wohnwagens behilflich sein zu können (Scheune Bauernhof), der hat glaube ich 1,8 Tonnen Gewicht


    Das würde ja alles passen, trotz eventuell horrendem Verbrauch. So an die 200 km sollte man mit großem Akku trotz aerodynamisch ungünstigem Hänger wohl hinbekommen.

    Ich habe mal 22 Liter / 100 km mit einem X5 Diesel durchgurgeln lassen, 400 km Strecke, der Hänger war aber auch eigentlich für einen 7,5-Tonner angeschafft worden, daher viel höher als der X5.


    Bislang hatten meine eigenen Autos noch nie einen Haken, ich musste immer innerhalb der Firma oder Familie Autos tauschen.

    Deshalb reizt mich eine brauchbare AHK am Explorer schon sehr.