Beiträge von MrMKL

    das stimmt so nicht ganz - es ist ein Test der neuen VW-Software Assi 3.0 und 6.0 auf Yt/Fb eines VW-Derivats von Skoda aufgetaucht.

    Die haben OPD, die Assistenzsysteme und die neue Benutzeroberfläche Android des großen Bildschirms (quer) ausführlich vorgeführt und getestet (ist hier auch irgendwo verlinkt)…

    Das einzige, was wohl VW aus den Neuerung-Ankündigungen rausgenommen hat, ist wohl der Stoppschildassistent. Da scheint es noch massive Probleme zu geben (man munkelt wegen der Stoppschildgestaltung der Schilder in Spanien(?)).

    Na klar können Überlegungen pro/kontra eigener Wallbox im Endergebnis individuell verschieden sein…

    So oft und lange könnte ich ja gar nicht bei Lidl für 29C laden, um meinen 91kWh-Akku voll zu bekommen, zumal man nur 3 Stunden (wenn überhaupt), wenn ich richtig informiert bin, an diesen „Einkaufssäulen“ „ungestraft“ laden darf…Und alleine 3 Stunden einzukaufen, um 30kWh geladen zu haben, ist mir zu umständlich und als Verschwendung meiner Lebenszeit nicht wert.

    Also bleibt für große Akkus nur der Schnelllader, und den bekommst du nirgendwo in D für 29C🥴. Dazu kommt die Anfahrt zu einem Schnelllader im Einzugsgebiet und der insgesamt mit einem Ladevorgang verbundene Zeitaufwand.

    Es wird in D insbesondere in urbanen Bereichen nie möglich sein, dass jeder seine eigene Lademöglichkeit hat, wo es aber technisch und baulich möglich ist, lässt der Gesetzgeber es eben ausdrücklich zu und verpflichtet ja sogar den Vermieter, gewillten Mietern die Lademöglichkeit zu genehmigen…

    Ich bin in der glücklichen Lage, trotz des Wohnens zur Miete einen Mieterparkplatz zu haben, auf dem ich meine Lademöglichkeit errichten konnte,

    Wie ich schrieb, ich bin in zwei Jahren durch, dann lade ich im Vergleich zum öffentlichen Laden mit der eigenen Wallbox im Plus. Klar hat die Investition in die eigene Wallbox zunächst ein kleines Loch in die Kasse gerissen, aber wenn ich die Betrtiebskosten für unseren Verbrenner in den letzten Monaten gegenrechne, bereue ich nicht einen Cent der Investitionen in die Wallbox.

    Ich würde jedem, der die bauliche und technische Möglichkeit hat, eine eigene Wallbox zu installieren, zumindest dazu raten, sich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen. Wer darüber hinaus auch noch die Möglichkeit hat, mit Sonnenenergie zuzuladen sowieso…

    …ich denke, das ist nicht unbedingt eine Frage des Amortisierens… bei mir ist es definitiv auch eine Frage der Bequemlichkeit und des Willens der Unabhängigkeit von öffentlichen Ladeplätzen…

    Der größte Vorteil für mich ist es eben, wenn das Auto eh ruht (zumeist in der Nacht) und nicht genutzt wird, aufgeladen zu werden und morgens so wie ich‘s brauche, eine geladenes Auto zu haben.

    Den Luxus der Vortemperierung des Fahrakkus und des Innenraums insbesondere im Winter und damit der Schonung des HV mal ganz abgesehen.

    Wann sich letztendlich eine solche Anlage finanziell amortisiert hat, hängt ja von vielen unterschiedlichen Faktoren ab, insbesondere von den örtlichen Provitstrompreisen und den örtlichen öffentlichen Ladeanbietern.


    Wenn du es genau wissen willst, musst du dir schon die Arbeit machen und dir eine entsprechende Kostenaufstellung über deine Privatstromkosten, die Kosten einer Wallbox deiner Begierde sowie deren Installationskosten erstellen, dann die Kosten deiner voraussichtlich zu nutzenden öffentlichen Ladeinfrastruktur erheben und letztendlich selbst einen Rechenschieber in die Hand nimmst und die Kosten gegenrechnest…


    Ich habe es für mich mal gegengerechnet:

    Meine Wallbox inkl. Installation plus den privaten Stromkosten haben sich nach ca. 7 Jahren bei einer Gesamtkilometerleistung von ca. 10000km/Jahr und einem Jahresdurchschnittsverbrauch von 18kWh in der Gegenrechnung mit der öffentlichen Stromladung zu durchschnittlich 0,56€/kWh amortisiert…

    Da ich wohl nie wieder Verbrenner fahren werde und seit fast fünf Jahren elektrisch mit einer eigenen Wb unterwegs bin, bin ich in 2 Jahren durch…🥴


    Grüße

    PS: Es wäre schön, wenn du in deiner Signatur die Eckdaten deines Fahrzeugs eintragen würdest, damit wir wissen, mit welchem Fahrzeug wir es zu tun haben - Danke!

    …der anfängliche Ärger, den ich mit dem Mach E hatte, war schon nervig - nun läuft das Auto und jetzt lese ich hier über den Explorer den einen oder anderen Mangel, Fehler, Bug (oder wie immer man das nennen mag), der offenbar nicht wirklich einer nachhaltigen Lösung nahe ist, entweder fehlen Teil oder aber eine erfolgreiche „Ursachenforschung“… ich hoffe sehr, dass das wirklich nur Ausreißer sind…🤔

    …der Capri scheint sich ein bisschen wie der „Mustang“ Mach E zu entwickeln…der hat insbesondere alleine wegen der Namensgebung sehr polarisiert, da waren Aussehen und Leistung relativ unwichtig🤷🏻‍♂️

    Den Capri scheint das gleiche Schicksal zu ereilen, ein offenbar wirklich gutes Auto, aber eben alles andere als ein Capri (der Mach E hat ja neben dem Namen wenigstens noch die Schlussleuchten als Anleihe🥴).


    Ich habe ja auch beide gefahren, aber da war eben die Autoform als „Schräghecklimousine“ zu gleich und damit der schräg abfallende Laderaum für den Hund ungeeignet.

    Obwohl der Explorer kleiner ist, so findet der Hund im Explorer deutlich besser seinen Platz.

    Und zu guter Letzt, der Mach E ist für mich optisch eines der schönsten E-Autos, dagegen ist mir persönlich der Capri einfach zu rund…so ist das nun mal mit dem individuellen Geschmack🤷🏻‍♂️


    Grüße

    Wow, das ist schon heftig, wie hier mit Kunden umgegangen wird…🤬


    eman79

    Hast du denn mal über den Anwalt über den Vorschlag eines Tauschs („Wandlung“ deines Fahrzeugs gegen ein Lagerfahrzeug) des Fahrzeugs nachgedacht?


    Harzer13

    Wie ist denn der Stand deines Sachverhalts?

    zunächst willkommen im Forum!


    Die Antwort auf deine ersten Fragen:

    Produktionskostenminimierung/Gewinnmaximierung


    Man könnte die Armlehne natürlich höhenverstellbar gestalten, das zeigen einige Autohersteller, man könnte die Oberflächen des „Cockpits/Interieurs“ bin zu den Türablagen unterschäumen und haptisch aufwerten, usw., aber: Es ist schlichtweg zu aufwendig und produziert Kosten, die man sich als Fahrzeughersteller gerne einspart…🤷🏻‍♂️


    Du bekommst eben vor dem Kauf wissend, was drin ist, und wenn das nicht gefällt und man sich damit nicht anfreunden kann, muss man ein passendes, zumeist teureres Objekt suchen.


    Zur Ambientebleuchtung hinten:

    Es gibt da sehr preiswerte LED-Streifen für‘s Auto, die man im hinteren Bereich installieren kann und die dann auch einen gewissen „Ambientecharm“ versprühen, und so weit ich das mitbekommen habe, gibt es im hinteren Bereich auch zwei USB-C-Schnittstellen, von denen man dafür den Strom abzapfen könnte…


    Grüße

    PS: Denke doch mal drüber nach, die Eckdaten deines Autos in die Signatur einzufügen, das erleichtert bei Fragen und Antworten ungemein die Kommunikation😉