Beiträge von MrMKL

    Aktiv macht für mich daher nur Sinn, wenn auch der Reifendruck im Fahrzeug angezeigt wird. Wenn dies nicht ausgeführt ist, ist das passive für mich ausreichend.

    …und genau das kann ja Ford grundsätzlich sehr gut, das know how und die Technik dazu ist also da…

    Beim Mach E (ja ich weiß, den einen oder anderen wird das Erwähnen des Mach E nerven, aber es ist nun einmal so🥴) sehe ich den Reifenluftdruck zu jeder Tages- und Nachtzeit sogar in der app von jedem Ort dieser Welt…

    Aber offenbar limitiert hier die Wolfsburger Software und das fordsche „Desinteresse“, eigenes Gutes in den Explorer zu implementieren🤷🏻‍♂️

    …die Verantwortung ist da imho klar geregelt und hast du schon im ersten Satz angemerkt - der Fahrzeugführer ist für den ordnungsgemäßen Betrieb seines Fahrzeugs selbst verantwortlich…(wie das mit dem fahrerlaubnis autonomen Fahren eines Tages geregelt wird, steht ja hier nicht zur Debatte😉).


    Und dennoch, auf ein RDKS sollte man sich mit größtmöglichen technischen Sicherheit darauf verlassen können, was einen nicht von der eigenen Verantwortung entbindet, trotzdem meintewegen alle vier Wochen -insbesondere bei sich ändernden Wetter- und Temperaturbedinungen- den Reifendruck zu prüfen.


    Und ja, ich habe mir, seitdem diese Dinger auf dem Markt sind, eine elektrische Pumpe zugelegt, mit der ich bequem an jedem Ort dieser Welt den Reifendruck ggf. auch sofort überprüfen kann - und selbst ein platter Reifen ließe sich damit soweit aufpumpen, um zumindest sicher in einen „heimischen Hafen“ einzulaufen.

    Mittlerweile habe ich drei von den Teilen, eins in meinem E-Treter, eins in der Garage und eins in meinem Auto…(und das trotz RDKS😉)


    Grüße

    …und dann ist dieses „vegane Leder“ auch noch so dünn und schlecht verarbeitet, dass nach 2 Jahren, zumeist nach Ablauf der Garantie, zu reißen beginnt…davon können fast jeder 2. Mach E- und Kuga-Besitzer ein Liedchen singen…🫣

    Es ist doch alles unbestritten, was ihr über das Kontrollieren des Reifendrucks schreibt - das ist für mich persönlich auch Dr. Binse…


    ABER:

    Es kann nicht sein, dass ein System, wie hier geschildert, locker mal 1Bar Reifendruck verliert und das System da nicht „Alarm schlägt“!

    Sowas MUSS imho einwandfrei funktionieren, sonst brauche ich eine Vorschrift über die Pflicht von Reifendrucksystemen nicht.


    Es wird ja selbst in meinem Mach E, der über ein aktives Reifendrucksystem verfügt, in der BDA darauf hingewiesen, den Reifendruck trotzdem regelmäßig zu kontrollieren, aber es funktioniert eben auch, wenn der Druck unter einen bestimmten (wohl vom System festgelegten) Reifendruck fällt - und so soll das… und das erwarte ich irgendwie auch von einem Auto, dass 2026 gebaut wird, vor allem vor dem Hintergrund, dass alle möglichen und unmöglichen, alle sinnvollen und alle nicht sinnvollen Gimmicks in so ein Auto verbaut werden - nur bei einer aktiven Reifendruckkontrolle wird gezielt von einem Hersteller gespart!!! Das ist für mich persönlich verkehrte Welt , wozu brauche ich ein vollautomatisches Ein- und Ausparksystem, beleuchtete Logos, bunte Weihnachtsbaumbeleuchtung im Innenraum und im Heck, alles „nice to have“ - aber eine vernünftige Reifendruckkontrolle, also eine Funktion, die mitunter lebenswichtig sein kann, die verbaue ich mit heutigem „Stand der Technik“ nicht???🤢


    Nee, das geht gar nicht, und das ist so ziemlich das einzige, was ich am Explorer oder vergleichbaren Fahrzeugen in dieser Preisliga als fehlendes Sicherheitsfeature kritisiere, zumal das nicht einmal als Sonderausstattung erhältlich ist…🤷🏻‍♂️


    Grüße

    Kugalu


    Ganz ehrlich, ich finde es auch irgendwo befremdlich, ein solches „Sicherheitsfeature“ nicht in ein 50k€ einzubauen.

    Ich persönlich finde, ein Reifendrucksensor gehört selbst in unserem überreguliertem Rechtssystem zu einer Pflichteinrichtung.

    Was hilft mir eine „abgespeckte“ Version, die nur bei einem schnellen Druckverlust eine Meldung anzeigt, das merke ich dann wahrscheinlich auf der Autobahn bei 180km/h schon selbst (so wie es mir schon mit einem VW-Produkt passierte, dass das System keine Meldung ausgab, ich aber bei 180km/h mit einem platten Reifen zu kämpfen hatte - was glücklicherweise mit viel Fahrgefühl ohne weitere Schäden -nur Reifen zerfetzt, Felge im Eimer abging).

    Nee, ich finde, eine Reifendruckkontrolle gehört in ein modernes Auto, am besten noch, dass bei jedem Start im Display kurz die Reifendruckstände angezeigt werden…


    Grüße

    …glaube mir, man gewöhnt sich an das „handlose“ Fahren unheimlich schnell.

    Anfangs war es mir einfach „merkwürdig“, ohne Hand am Lenkrad zu fahren…aber mit der Zeit (ich konnte das 3 Monate kostenfrei testen) gewöhnt man sich daran und weiß es sehr wohl zu schätzen.

    Meine letzte Autobahnfahrt war dann wieder ohne Bluecruise (Testphase abgelaufen) und ich bemerkte, dass mir tatsächlich (zumindest anfangs) was fehlte - nämlich die große blaue Bubble im Display und das „handlose“ Fahren, was im Mach E Bluecruise anzeigt).

    Mich wundert es ein bisschen, dass VW mit dem Begriff „teilautonomes Fahren 2“ wirbt, denn schon bei 1.1 ist die „handlose“ Fahrt Bestandteil des teilautonomen Fahrens.

    Aber es wird wohl so sein, dass es hierzu keine einheitliche Definition gibt und jeder Hersteller seine eigenen „Auslegungen“ dem Kunden verkauft.


    Beim Mach E kam ja Bluecruise komplett per OTA auch für die Bestandsfahrzeuge der ersten Stunde, wenn die technischen Voraussetzungen Infrarot-Fahrer-Überwachung) bei den Fahrzeugen gegeben waren.

    Ich denke, diese Voraussetzungen der „Fahrerüberwachung“ sollten schon beim aktuellen Modell Explorer sogar gegeben sein, wenn ich das aus den Diskussionen um das Abschalten der „Überwachung“ schließen darf.

    So stirbt die Hoffnung zuletzt, dass sowas auch noch für die Bestandsfahrzeuge per OTA kommt, wenn VW da mitspielen würde…wo ein Wille wäre…


    Ganz ehrlich, für mich persönlich gibt es momentan keine Alternative für den Explorer. Seine Kompaktheit, seine technische Ausstattung (in Vollausstattung) gepaart mit nicht unmöglichen Kaufpreisnachlässen lassen für mich den Explorer schon ein sehr interessantes Auto sein…


    Grüße

    Solange das Auto funktioniert, wozu updates (es sei denn, sicherheitsrelevante).

    Und gerade Ford und OTA ist ein Thema für sich, da kann ich ein Liedchen von singen!


    Wenn es Sinn macht und Funktionserweiterungen bringt, finde ich die OTA-Fähigkeit schon sehr interessant (beim Mach E gab es für mich drei sinnvolle und funktionserweiternde OTA, ansonsten ist die OTA-Verteilung auf die Fahrzeuge so unterschiedlich, wie ein Filetsteak im Vergleich zu einem Döner schmeckt).

    Der VWFord-Explorer hat doch aber kaum Erweiterungsbedarf, die Funktionen, die ich bei der Probefahrt testen durfte, haben mich auch im Großen und Ganzen überzeugt.


    Klar wäre es toll, wenn es auch für die Bestandsfahrzeuge Explorer ein OTA mit zB dem Rotlichtassistenten gäbe, aber das halte ich für äußerst unwahrscheinlich.

    Also seid froh, dass der Explorer auch mit der „ersten Serie“ nach meinem bisher bescheidenen Überblick über das Auto bisher wohl keine größeren Mängel aufweist, bei denen ein OTA notwendig wäre und der technische Stand der Assistenten schon ein ganz guter ist, so dass da kaum ein OTA-Änderungsbedarf bestünde.


    Und das Witzige ist ja, bei eigentlich nötigen Updates der Fahrzeugmodule funktioniert (zumindest aus meiner Erfahrung mit dem Mach E) OTA nicht, da muss der Händler/die Werkstatt selbst Hand anlegen. Die Werkstätten sind immer sehr begeistert, weil so ein Fahrzeug für Modulupdates einen Werkplatz blockiert und somit je nach Kulanz und Kundenausrichtung der Werkstätten Kosten für den Kunden für solche Updates entstehen…


    Grüße

    und frohe Ostern gewüscht🌼

    …janee ist klar…haste gelesen - „..zugesagte Kontaktaufnahme…“


    Aber ist ja auch wurscht, ob nun heute oder nächste Woche, um die aktualisierten Preislisten würde ich bei einem Kauf wohl nicht rumkommen…es ist, wie es ist…🤷🏻‍♂️


    Grüße