Den Zusammenhang versteh ich jetzt auch nicht so ganz. Da wird auch nur auf geschlossene Kaufverträge eingegangen.
Unsere Situation ist aber auch echt speziell.
Aber da steht drin, dass die ursprüngliche Info in KW14 erstellt wurde. Somit wusste mein Händler eigentlich Bescheid, hat aber bei Unterschrift nix gesagt 
Aus meiner Sicht ist das eine nachträgliche Vertragsänderung und damit unzulässig. Ob man hierfür einen Anwalt bemühen sollte? 
Ich würde zunächst mit dem Händler sprechen und ihn bitten, das mit Ford zu klären. Stellt er sich stur/dumm, würde ich ihm die Situation sowie seine Rolle dabei nochmal er-klären und versuchen, ein "Goodie" rauszuhandeln (Inspektion o.ä.). Ansonsten einen (wirklich!) freundlichen Brief an Ford schreiben und bitten, das für alle zufriedenstellend zu lösen. Der Händler wäre danach aber auf meiner schwarzen Liste... 