ich sehe die 10.000kWh Grenze des Ford Akkus für die Nutzung auch als Hindernis
Das ist ja immerhin umgerechnet eine Fahrleistung von > 50000km. Das die das nicht freigeben (zumindest in der Garantiezeit der Batterie) ist sicher verständlich.
Aber das sie diese Energiemenge freigeben, ist für mich durchaus positiv, denn dann sollte die Batterie deutlich Luft in der Degradation haben.
Und in vier Jahren ist meine große 8,1 kWp PV-Anlage auf dem Dach aus der Förderung. 43,8 ct / kWh Vergütung fallen dann weg, aber dafür kann ich 7.500 - 8.000 kWh dann für mich nutzen wie ich will. Vermutlich ein Akku mit 10 kWh in den Keller und gut ist.
Im Sommer wird der Hobel dann möglichst viel mit der abgezahlten PV-Anlage geladen.
Wenn die Module dann noch ok sind. Meine sind jetzt nach 20 Jahren durch. Hotspots.
Ich erneuere sie gerade, immerhin fast doppelte Leistung bei 10% mehr Fläche.
Das ist jetzt auch der Grund auf ein E-Fahrzeug umzusteigen.
Die Gängelung mit der Festlegung auf e3/dc, der Limitierung der abgezapften Strommenge und die möglicherweise steuerlichen Effekte sind mir insgesamt alles zu viel Gewese.
👍
Die DC Variante halte ich für zu umständlich.
Es ist halt ein geldwerter Vorteil, der zu versteuern ist.