Solange das Auto funktioniert, wozu updates (es sei denn, sicherheitsrelevante).
Und gerade Ford und OTA ist ein Thema für sich, da kann ich ein Liedchen von singen!
Wenn es Sinn macht und Funktionserweiterungen bringt, finde ich die OTA-Fähigkeit schon sehr interessant (beim Mach E gab es für mich drei sinnvolle und funktionserweiternde OTA, ansonsten ist die OTA-Verteilung auf die Fahrzeuge so unterschiedlich, wie ein Filetsteak im Vergleich zu einem Döner schmeckt).
Der VWFord-Explorer hat doch aber kaum Erweiterungsbedarf, die Funktionen, die ich bei der Probefahrt testen durfte, haben mich auch im Großen und Ganzen überzeugt.
Klar wäre es toll, wenn es auch für die Bestandsfahrzeuge Explorer ein OTA mit zB dem Rotlichtassistenten gäbe, aber das halte ich für äußerst unwahrscheinlich.
Also seid froh, dass der Explorer auch mit der „ersten Serie“ nach meinem bisher bescheidenen Überblick über das Auto bisher wohl keine größeren Mängel aufweist, bei denen ein OTA notwendig wäre und der technische Stand der Assistenten schon ein ganz guter ist, so dass da kaum ein OTA-Änderungsbedarf bestünde.
Und das Witzige ist ja, bei eigentlich nötigen Updates der Fahrzeugmodule funktioniert (zumindest aus meiner Erfahrung mit dem Mach E) OTA nicht, da muss der Händler/die Werkstatt selbst Hand anlegen. Die Werkstätten sind immer sehr begeistert, weil so ein Fahrzeug für Modulupdates einen Werkplatz blockiert und somit je nach Kulanz und Kundenausrichtung der Werkstätten Kosten für den Kunden für solche Updates entstehen…
Grüße
und frohe Ostern gewüscht🌼