Beiträge von mattberlin

    Tja, Ford Explorer DOA bekommen und der erste Eintrag ist hier. Komplettausfall aller Assistenten, kein Ladestart an einigen Ladepunkten oder Abbrüche, keine Leistung verfügbar, abfallendes Teil der Rücklehne, fehlende Ausstattung.


    Kein guter Start und im Moment bin ich mit einem Kuga Hybrid unterwegs. Das Auto ist so neu, Ford hat es noch nicht einmal durch die Systeme gebracht, so dass der Händler eine Herausforderung hatte mit dem Start der Garantieabwicklung.

    Fehlen tut B&O und einer der Gumminippel in den Cupholdern, ob das alles war???? Ich weiß es nicht.


    Urlaubstag versaut fasse ich einmal zusammen.

    Das Fahrzeug hätte SW 1.1, hat KEIN Klavierlack mehr, habe KEIN Piepen der Heckklappe gehört, vielleicht war ich aber auch anders konzentriert oder die SW-Probleme haben auch die Akustik ausgemacht, denn es gingen auch keine Parkpiepser.

    Sprachsteuerung genial, m.E. piepst der Geschwindigkeitswarner erst, wenn man das echte Tempo überschreitet und dann nur einmal ganz kurz und nicht wiederholt. Also bei 50 bis 53km/h hatte ich kein piepsen, darüber dann kurz und absolut nicht störend.

    Ok, also Du siehst bei der Einstellung, wie in der BAL vorgegeben, dieses Symbol mit dem Fuß auf dem Pedal überhaupt nicht und in der Listtenansicht findest Du das Wort auch nicht?

    Schon die Sprachsteuerung genutzt? Die hat recht gut bei Einstellungen funktioniert.

    In der BAL steht zum Thema Einfahhren nur, dass neue Reifen ca. 480km benötigen und sich bis dahin ein indifferentes Fahrverhalten zeigen kann.

    Jetzt sind bei den üblichen Alltagsfahrzeugen, auch dank guter Fertigung, nicht mehr die sehr kurzen Einfahrintervalle früherer Zeiten vorgegeben.

    Wie haltet Ihr es? Worauf nehmt Ihr Rücksicht?

    Es geht nicht darum, dass im Bedarfs- Notfall man keine Rücksicht auf das Auto nehmen sollte, wenn es die Sicherheit erfordert. Es geht um den Alltag.

    Warmfahren braucht man ja nicht mehr wirklich :) oder die Dinge werden durch die Steuergeräte reglementiert.

    :) klingt nach VW-Verhalten :) so in der Art erzählt es mein Kollege immer mal wieder, mit seinem ID.4 und viele der Updates sind beim Händler durchzuführen und er freut sich immer wenn doch einmal etwas OTA geht :)

    Mir persönlich ist es lieber, wenn das Auto funktioniert, auch wenn man immer etwas verbessern kann, ich brauche keine 30-40 Updates im Jahr, wie es ein amerikanischer Hersteller gerne praktiziert.

    Ich habe ja noch den alten e-tron und diesen als, damals verfügbares, Basismodell konfiguriert mit den Plastikradläufen, finde ich viel praktikabler als lackierte Radläufe, speziell, da diese hier etwas ausgestellt sind.

    Am Ende finde ich diese hellen Teile zwar auch nicht die beste, optische Option, aber es ist ein Gebrauchsfahrzeug und wenn es den Zweck erfüllt, reicht mir das.

    Ich finde die Qualität auf den Bildern zur Folierung aber sehr gut und kann optisch schon nachvollziehen, dass man so etwas macht.

    Liest sich gut, gestehe aber, das erwarte ich inzwischen auch. Wo, Aussagen von Kollegen, noch Optimierungsbedarf zu bestehen scheint, je nach Fahrzeug, ist die Prognose mit Dachbox und/oder Hänger. Da verlässen sich die Kollegen dann eher auf ABRP, da man hier entweder den erhöhten Verbrauch oder eben Hängerbetrieb auswählen kann.

    Gute Fahrt weiterhin und schön, dass das Fahrzeug die Basics beherrscht. Konntest Du auch feststellen, ob das Auto eine Lieblingsprognosegeschwindigkeit hat. Mein aktuelles EV rechnet auf der Langstrecke mit maximal 120km/h und sonst die Beschränkungen und Wetter, was bekannt ist. Fahre ich auf den enttsprechenden Streckenabschnitten anders, sehe ich in der Reichweitenanzeige die Kilometer schneller oder verzögert purzeln. Das passt am Ende grundsätzlich und ich empfinde es besser als springende Werte, wie tickt hier der Explorer?

    Dann wage ich die Prognose, dass dieses Verhalten, bei einem aktuellen Elektroauto erst bei deutlich niedrigeren Temperaturen bemerkbar eintritt. Leider hat der Explorer ja keinen Leistungsbalken, der eine Einschränkung der abzugebenden Leistung anzeigt, wie viele andere Fahrzeuge. Gut zu erleben, wenn man einmal in tiefe SoC-Bereiche fährt. Natürlich kommt bei dem Octavia hinzu, dass dieser kleine Akku deutlich schneller auskühlt. Bis die großen Akkupacks im Explorer durchgekühlt sind, dürfte einige Zeit vergehen. Bei meinem e-tron konnte ich jedenfalls noch nie eine kältebedingte Reduktion feststellen, auch keine wärmebedingte nur der SoC hat dafür gesorgt. Ist vermutlich dem sehr guten Wärmemanagement geschuldet.

    Wenn ich meinen Explorer dann habe, kann ich ja im Winter einmal versuchen so etwas festzustellen.