Beiträge von mattberlin

    Zeigt mir, an die Eigenheiten der Fahrzeuge muss man sich gewöhnen, da diese im Detail sehr unterschiedlich sein können. Gerade die hier genannten Fälle sind typische Alltagsfälle. AutoHold, mancher muss bewusst, siehe Mercedes, per Druck aktiviert werden, manches Auto greift schon früh selber ein und hält mit einem Ruck, manchen kann man durch sanftes Drücken vom AutoHold abhalten. Gerade beim Umstieg von einem auf ein anderes Auto herausfordernd. Bei den Assistenten gleiches Thema, der Notbremsassistent reagiert manchmal auf Dinge, die überraschend sind. Mülltonnen, leichte Erhebungen, manchmal sogar Gartengeräte etc. die seitlich stehen und Kindergröße haben. Nervt in der Situation und beruhigt mich, denn hier ist mir eine Warnung mehr lieber als zu wenig. Gibt auf den umgekehrten Fall, dass Fahrzeuge den Annäherungsalarm auslösen obwohl noch viel Platz ist und damit sinnlos um feinfühlig zu reagieren.

    Mein Überraschungsmoment an den ich mich erinnert ist eine sehr unterschiedliche Bremseinstellung, wenn das Auto 100% hat. Ich fahre nach dem Ladevorgang aus einer engen Einfahrt und, evtl. wurde das inzwischen gelindert, Tesla hatte hier keine OPD Wirkung mehr und das Auto ist auf die Straße gerollt, da auch die Bremse dann sehr viel Bremsdruck verlangt, manche Autos haben dann, bspw. im B-Modus keine Bremswirkung mehr und man segelt an der roten Ampel ungebremst auf den Vordermann zu. Solche unsteten Verhalten können überraschen. Blöde, wenn man dabei, sieh Beispiel hier, mit etwas kollidiert.

    Ist zwar leicht OT, aber im Vorfeld einer im irgendwann in den nächsten Wochen anstehenden Lieferung des bestellten Explorer, sehe ich mir gelegentlich Videos zum Explorer im Netz an. Dabei auch das von AT Zimmmermann und der hatte einen Explorer etwas näher betrachtet, glaube das Auto war sogar von einem Forumsmitglied, oder? Hierbei macht er komische Sachen auf der Landstraße, eine Art Elchtest, hierbei scheint der 19" Reifen durch die weiche hohe Flanke ab einem bestimmten Punkt irgendwie einzuknicken mit entsprechenden Spuren an der Reifenflanke und einer veränderten Fahrweise. Ist das den Nutzern hier auch aufgefallen, sofern so eine Situation im Alltag natürlich vorgekommen ist?

    Das kannst Du pauschal nicht sagen. Hier macht sich ggf. ein Komforteinstieg positiv bemerkbar. Kommt stark darauf an, was wo und mit welcher Kraft häufig reibt. Beim Explorer habe ich hier noch keine entsprechenden Nachrichten gesehen. Laufe ich hier an der Straße entlang und sehe mir die Sitze an, dann sind einzig die Stoffsitze überwiegend problemlos, egal ob Leder, egal ob Komfort- oder Sportsitz, egal ob Einstiegs- oder Luxusauto, die Sitze sehen überwiegend mitgenommen aus, wenn die Fahrzeuge älter sind.

    Bei Flotten mit Servicefahrzeugen, werden hierfür Überzüge verwendet. Gibt m.E. auch Teilnehmer hier im Forum, die solche Überzüge im Einsatz haben. Das, was ich gesehen habe, sah nicht mal so schlecht aus im Explorer.

    Da sehe ich einmal wieder, wie eigene Erfahrungen das Verhalten ändern. Ich hatte mit dem e-tron eine Schraube im Reifen mit Druckverlust. Natürlich war man unterwegs und natürlich war es ein Sonntag und klar fährt man dann, kommt die Warnung, die nächste Tankstelle, bei mir waren es dann Tankstellen an. Ende vom Lied, KEINE der Tankstellen hatte ein funktionsfähiges Reifendrucksystem an dem Tag am Start und irgendwann habe ich dann die mechanische Fußluftpumpe mit Manometer benutzt um den Tag zu überbrücken um dann zum Reifenhändler zu kommen. Darum liegt das Akkuteil im Kofferraum. Sonst wäre es auch in der Garage...

    So ähnlich habe ich mich auch versorgt, Xiaiomi Air 2 Pro, hier war mir wichtig, dass man das Teil zur Not auch am USB Anschluss aufladen kann :) weiß nicht, ob das beim Einhell auch geht. Positiv ist auch, dass eine nette Tasche dabei ist und Adapter. Es gibt Alternativen und die rechnen sich schnell, wenn man die Euros an der Tanke gegenrechnet.

    Danke, das hat mich mal interessiert, wer das nutzt und auch als angenehm empfindet. Mich hat noch kein System, weder das sanfte in den MEBs noch die brutalen in den chinesischen Fahrzeugen irgendwie angenehmer fahren lassen. Sitzbelüftung setzte da noch etwas drauf, das empfinde ich sogar doppelt unangenehm, einerseits, sofern überhaupt spürbar, der kühle Luftstrom an einzelnen Stellen, mehr noch das Lüftergeräusch, zwar kein Fön, aber nicht weit davon weg. Für mich ein Vorteil der Stoffsitze, die ich bevorzuge, das Klima darauf war bisher immer so, dass sich die Schweißbildung in Grenzen hielt und kein Bedarf an einer Linderung besteht. Vielleicht auch etwas, das die Nachteile von Leder, Kunstleder ausgleichen soll???

    Wie so oft, Licht und Schatten gibt es bei beiden Systemen. Schade, dass es das nicht mal als Option gibt, ich fände eine Art offenen Standard sinnvoll, dann könnte jeder entscheiden ob die ABS Regelung ausreicht oder ob er dem Auto Drucksensoren anlernen will. Ich kann schon verstehen, dass man hier nicht die Kosten auch noch tragen will. Das sind mal gut 100€ zusätzlich bei einem Auto, irgendwann ist dann einfach das Fass voll und selbst Kleinstbeträge sind herausfordernd, speziell, wenn man ja nicht auf ein System verzichtet. Finde ich es besser einen Drucksensor zu haben? Ich kann es gar nicht konkret sagen für mich, bisher haben mit die ABS-Sensoren rechtzeitig informiert, wenn etwas nicht i.O. war. Die Drucksensoren in Probefahrtfahrzeugen haben bei bestimmten Differenzdruckwerten noch keine Meldung angezeigt. Wobei ich das die Toleranzschwelle nicht kenne. Da ist mir nur wichtig gewesen, dass ausreichend Druck drin ist, bevor ich auf eine Autobahn gehe.

    Kontrolle an der Tanke, mache ich nur noch im Fall einer Meldung, sonst ist mir der Euro einfach zu viel :) ich habe eine dieser Universalpumpen im Kofferraum für Räder und Autoreifen, damit prüfe ich sporadisch den Druck, optische Prüfung findet häufig statt.


    Man müsste einmal all die Dinge in eine Auto packen, von denen man hört, dass sie doch dabei sein sollten, dann wird vermutlich schnell aus einem 50k Auto ein 60k Auto.

    Danke für die Informationen und Sachlichkeit, viele der Punkte erlebe ich auch regelmäßig bei den Fahrten in einem Tesla, man mert aber auch, es wird an bestimmten Dingen gearbeitet. Witzig finde ich, dass Du mit Ford so argumentierst, wie ich mit Tesla, wenn es um Assistenten geht, ich finde hier ist Tesla 2 Generationen zurück mit dem, was man hier aktuell im Fahrzeug bekommt. Der Rest ist Durchschnitt inzwischen keine Holzbank mehr und Geräuschniveau akzeptabel, die Effizienz immer super, Software...ich kann Dein Beispiel an Digiatlisierung verstehen, habe aber wohl eine Familie die nicht so differenziert in den Einstellungen ist, dass Profile hier nötig wären, außer bei den ergonomischen Dingen. Da Tesla m.E. Herausforderungen hat mit der Kopplung von bestimmten Handybetriebssystemen, sind viele der Dinge bei mir wohl obsolet, da AndroidAuto genutzt wird. Hier macht Tesla wohl aus der Not eine Tugend.

    Ich bin mal gespannt, wie ich den Explorer finde, wenn ich ihn endlich habe. So langsam verblasst mein Gedächtnisprotokoll in den Feinheiten. Bspw. Geräuschniveau, hier finde ich Tesla immer noch sehr intensiv, vor allem, da auch aus dem Fußraum, den rahmenlosen Scheiben, vorne und hinten überalle ab Landstraßentempo das Geräusch stetig zunimmt. Aber auch im aktuellen BMW i4 sind bspw. die rahmenlosen Scheiben für höheres Geräuschniveau verantwortlich. Doppelverglasung hilft manchmal, aber ist kein Garant, da war #5 für mich ein Beispiel, der war trotzdem ziemlich laut. Für mich sind rahmenlose Scheiben an einem Auto mit Dach inzwischen ein Punkt, den ich sehr sensibel betrachte was Geräusche betrifft. Einerseits der Klang beim Schließen, andererseits die Probleme bei Frost und schließlich das Geräuschniveau, schon kurz vor k.o. Kriterium. Selbst im CLA habe ich das gemerkt, bin da aber verwöhnt vom alten e-tron, immer eine Herausforderung, wenn man weiß, was mögliich ist....