madmax Du hättest Deinen Wundertesla niemals hergeben sollen. Ein Model 3, das bei 160km/h auf der Ab nur 17kWh/100km benötigt, ist einmalig in der Realität. Ich fahre regelmäßig Tesla, so ab 130 ist beim Model 3 der Switch bei Konstantfahrt auf die 20kWh/100km, bei 160 sind es eher 25 bis 27, je nach Strecke und Temperatur. Aber ich glaube Dir natürlich, darum, niemals so ein Auto weggeben.
Die anderen Dinge sind wohl stark individuell, wobei ich das ohne Schlüssel nicht verstehe. Du kannst also nackt zum Auto gehen und es erkennt Dich und öffnet sich? Oder meinst Du einen Schlüssel, den Du im Handy aktivieren musst? Also ein vielleicht 200g schweren Backstein gegen einen 20g schweren Kiesel tauschen ist ein Vorteil? Erkenne ich nicht. Mehr als zwei Sitzeinstellungen, das sehe ich als Vorteil. Profile, das ist sonst für mich wohl noch ein blinder Fleck in der Nutzung. Was wird da sinnvoll angepasst? Unsere Autos werden von unterschiedlichen Fahrern gefahren, da ist das individuelle, das Musikprogramm, das jeder auf dem Handy hat, der Rest ist Sitz- und Spiegeleinstellung. Was macht darüberhinaus noch Sinn? Danke für die Allradinformationen, da ich glücklicherweise solche Einsatzzwecke nicht habe, kann ich das zu wenig beurteilen. Mehr als einmal einen Feldweg befahre ich nicht und da sind eher Schlaglöcher ein Problem und nicht die Traktion. Klingt aber nicht schön, was Du schreibst. Und ja, auch für mich wären Q6, iX3, GLB in vielen Punkten besser gewesen. Aber viel zu groß, viel zu wenig wendig, der Explorer macht viel aus dem kleinen Außenmaß finde ich, Technik ist bewährt und auch bei mir war der Preis unschlagbar, als Fun habe ich mir den AWD gegönnt, vom Grundsatz hätte der RWD 99% der Anforderungen erfüllt. Aber er war kaum günstiger und 2025.75 von der Ladekurve deutlich schlechter, da viel es mir leicht. Hab heute zwei Explorer und einen Capri auf der Straße gesehen, Explorer finde ich optisch schon gelungen, auf der AB fuhr ich dann länger hinter einem Taycan CrossTurismo her, der liegt schon optisch schön auf der Straße...
Glaube viele Dinge sind Gewöhnung und hoch individuell, Tesla spaltet immer noch, in meinem Umfeld schütteln die meisten, egal ob jung oder alt, über das Konzept und inzwischen auch die Optik den Kopf. Im Kollegenkreis gibt es auch andere Stimmen, die hoch zufrieden sind. Am Ende ist das der Punkt, auf dem es ankommt, man muss selber zufrieden sein. Ich hätte, statt des i4 fast ein Model Y als Übergangsfahrzeug genommen einfach um besser mitreden zu können, aber keiner in der Familie wollte das und er wäre auch deutlich teuer gekommen. Auf den Ford freue ich mich,....so, frohes Osterfest.