Moin, hab über die Feiertage ne Rutsche aus der Nähe von Berlin nach Schweden (Atvidaberg), dann nach Weihnachten runter nach FFM und wieder heim. Hatte viel Nebel, Feuchtigkeit und tiefe Temperaturen. Da hat der Exi gut gefressen. Bei hoher Luftfeuchte und niedrigen Gradzahlen, muss er halt einiges an Luft wegschieben. Hinzu kam auch das Pech mit der Windrichtung. Die lag zu 2/3 immer entgegen der Fahrtrichtung und das merkt man am meisten an den Verbrauchszahlen. Dennoch ist es möglich die 300km mit dem AWD von 90-10% zu reißen. Ist mir einige Male gelungen.
Die Etappenwerte lagen dabei immer so zwischen 22-24 kw/100km (bei 110-120kmh). Das ist nicht wenig, aber auch völlig okay für meine Reisegewohnheiten. 
Überrascht war ich beim Laden. Habe mehrmals die 190kw gerissen und gefühlt sind die Ladeparks da oben mit einer besseren Zuleitung versehen. Bspw. die Raste in Värnamo. Dort haben mehrere Anbieter insgesamt über 60 Schnelllader (150-400kw) stehen. Auf der Rücktour war so viel los, dass die zu mindestens 90% ausgelastet waren, als ich angekommen bin. Ergebnis: Keinerlei Verlust bei meiner Ladegeschwindigkeit. Das war einen Tag später (27.12.) in Deutschland bei dem Feiertagsreiseverkehr ein wenig anders. Hatte häufig volle Ladeparks (mit Warteschlangen). Hier strauchelten die Säulen gerne mal in ihrer Leistung.
Die lokalen E-Autofahrer waren übrigens sehr überrascht einen Ford Explorer zu sehen. Hab da oben nur einen Capri in Stockholm entdeckt, vom Exi aber keine Spur. So kamen einige nette Menschen auf mich zu und wir sind ins Gespräch gekommen. Das Interesse war recht groß an den Ladestationen :D. Aber Ford ist da oben traditionell nicht sonderlich gut aufgestellt. Vielleicht sollte ich mal den Sale für die dort starten.