Beiträge von SunCharge
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Die dritte Ladung von MrMKL war gleichzeitig der erste Funktionstest meiner gerade neu konfigurieren Ladeinfrastruktur aus SMA-PV, Easee-WB, Homeassistant und EVCC. Auch wenn Überschussladen gestern am trüberen, späteren Nachmittag nicht mehr drin war, konnte ich dennoch die zuverlässige Funktion und die Datenübertragung in alle beteiligten Systeme testen. Immerhin müssen hier die Easee-Cloud, das SMA-Portal und EVCC (eingebettet in Homeassistant) miteinander 'reden'. Hat alles super geklappt, der 'Schwarze' von MrMKL hat genügend Ladung für eine kleine Spritztour am Wochenende bekommen, wir einen Kaffee von meiner Liebsten und ich die relative Gewissheit, dass meine 'Tankstelle' 'ready 2 rumble' ist...

...warte mal... fehlt noch... ach ja... mein 'Weißer' ist ja noch nicht einmal gebaut. Okay, ich setze mich wieder artig hin im Warteraum, trinke meinen Morgenkaffee und warte auf den almosenhaften neuen Tankrabatt zur erneuten Befüllung der kleinen Verbrenner mit Fossiliensaft...

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Der Spruch war doch was mit ‚haben’ und ‚brauchen‘…

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So isset. Habe vielleicht zu viel rumgeschwafelt heute morgen
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Die Easee's, die ich hängen habe, sind alles andere als groß.
Die verstecken sich praktisch vollständig hinter den 16cm-Carport-Pfosten, können aber 22kW.
Danke euch für die Beiträge. -
Da ich die 22kW-Ladelösung jetzt schonmal hängen habe, hätte ich schon auch gern die Chance, sie zu nutzen. Das würde dann die Lücke von 30min zum praktisch voll-laden bis 6h zum praktisch voll-laden schließen. Ich brauche das wahrscheinlich nicht wirklich, habe zwei DC-s bei McD und Aldi fußläufig, aber für <30ct verkaufen die mir auch nichts und wenn ich nun schonmal mein eigener 'Tankwart' bin...

Auch das läuft aber -wie so Vieles- unter Luxusproblem und ich war auch nicht bereit, nur dafür in den mehr als doppelt so teuren IX3 zu investieren oder einen #5 aus China zu importieren.
Als ich vor ein paar Jahren in die WB-s investiert habe (bzw. die KFW hat in mich investiert, um meine Bereitschaft zu fördern, jetzt doch endlich mal den ersten Schritt in Richtung E-Mobilität zu gehen), dachte ich noch, dass die geförderten 11kW ggf. nur eine Übergangslösung sein würden und habe alles 22kW-ready installiert. Jetzt dümpelt das eben mit max. 11kW vor sich hin, die paar Quadrat mehr Querschnitt haben aber praktisch keinen Aufpreis verursacht und die damalige Wunsch-WB kann halt entsprechend geschaltet werden. Vielleicht macht das irgendwann jemanden Freude.
Für meine Situation kann ich jedoch sagen, dass die oft gescholtenen Förderprogramme in diesem Fall ihr Ziel vollauf erreicht haben: Jemand mit vormals leerem Dach, ohne wirkliche Lademöglichkeit und konkrete Absichten in Richtung E-Mobilität, hat jetzt Dach voll und -hoffentlich- bald einen kleinen BEV aus deutscher Produktion (na ja, soviel einheimisch, wie halt ging) im Carport. Mission completed, Angela
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SLS und ÜSA ist klar. Wer soll das schon nachrüsten lassen bei 800 Euro-Angeboten für diese lächerliche Arbeit. Da musste sich ein Weg finden, aber dennoch sei hier nochmal gesagt, dass Arbeiten an spannungsführenden Anlagen nur von Fachpersonal durchzuführen sind.
Aber die neue Zähleinrichtung selbst ist ja auch nochmal verplombt. Und natürlich gehe ich da nicht ran, um die blöde Antennenleitung zu lösen und besser zu verlegen. Nein, da gehe ich nicht ran. Ich muss stark bleiben...

...bleibt die Antenne halt im Schrank. Mal sehen, ob der Empfang dennoch reicht. Sie werden sich melden wenn nicht. Und ich werde darauf hinweisen, dass ein 'Einklemmen' der Leitung in der Tür von einer fachgerechten Arbeit ein stückweit entfernt ist.
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Klar, ich freue mich

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Und die Elektriker sterben ja eh immer den Heldentod, wenn sie vor einem alten Anschlusskasten stehen!
Das kann ich bestätigen. Vorher müssen sie Dir aber noch klar machen, dass sie mindestens eine neue Vorschrift mehr kennen als Du und die absolute Deutungshoheit auf alle bekannten Vorschriften haben...
...und dann klemmt der letzte Experte beim Zählerwechel die Antennenleitung der neuen Zählanlage in der Tür ein und sagt mir das wäre jetzt so vom Netzbetreiber freigegeben, eine andere Verlegeart für ihn unzumutbar (sprich plus fünfzehn Minuten Arbeit) und der NB würde für diese Verlegeart 300 Zählerschranköffnungen garantieren bevor das Antennenkabel durch wäre. Öfter müsste man da eh nie ran. Ohne Worte. Ich würde mir gern die Zeit nehmen, das zu korrigieren, aber das Antennenkabel verschwindet natürlich im verplombten Bereich.

Man kann die Leistungsfähigkeit der eigenen Elektroinstallation natürlich auch prüfen, in dem man einfach mal eine 22kW-Wallbox anschließt und sie ein paar Stunden mit Vollgas laufen lässt. Da kann man je nach Setting die Leitungen riechen und/oder auch anhand dunkler Streifen an der Wand erkennen
Sinnvoller ist es womöglich vorher die Anlage zu prüfen und bei Bedarf entsprechend anzupassen 
Das würde ich liebend gern tun, die Easee kann das, die zwei separaten 10² zu den Wallboxen müssten das tragen und die jeweils 32A LS ebenfalls. Leider kann der Exi nur 11kW AC und der 22kW-Lader ist nicht für Geld und gute Worte zu bekommen...