Beiträge von SunCharge

    Ich muss wirklich nochmal ganz blöd fragen, weil ich nicht alle neuen Errungenschaften wirklich verstehe: Alle meine (meist älteren) Autos hatten zwei Schlüssel. Manche nicht, wenn ich die als junger Mann von meinem Papa übernommen hatte, war meist ein Schlüssel bereits verbummelt, dann hatte ich nur noch einen. Aber das ist eine andere Geschichte. Ein Schlüssel verschwand dann also bestenfalls im 'Schrank für Ersatzschlüssel' und mit dem anderen wurde gefahren. Also wird gefahren, meine ich, das ist nämlich bis heute noch so. Niemand kam/kommt auf die Idee, den 'Ersatzschlüssel' zu verwenden, außer, es ist was Blödes passiert wie zum Beispiel Schlüssel verbummelt. 8| Warum soll ich jetzt nochmal mit zwei Schlüsseln hantieren? Ich habe keine elektrischen Sitze, die Radioeinstellungen sind meiner Frau egal und die Warnmeldungen/Assistenten setzen sich ja irgendwie auch wieder auf den Standard beim Neustart...

    Warum braucht denn hier jeder seinen Schlüssel? :/

    Vielleicht mal einen Randthema, habt ihr euch auch alle um einen vernünftigen Überspannungsableiter inklusive fach- und sachgerechter Installation (insbesondere ausreichende Querschnitte zur Erde) gekümmert?


    Vorstellbar dass manche Elektrobetriebe sowas überhaupt nicht auf dem Zettel haben (habe von solchen Firmen schon genug Pfusch gesehen), beim selber machen das gleiche.

    Wie KannNixRichtig sagt, dürfte man seine PV ohne diese Ausstattung heute gar nicht mehr genehmigt bekommen. Bei mir kam dann auch der 50A-SLS und der passende ÜSA in den Vorzählerbereich und dann entsprechend weiter mit 16² zum Zähler. Zur Potentialausgleichsschiene dann mit 16² starr und da ich das Zeug jetzt einmal am Bestellen war, habe ich damit auch die UK und den WR "versorgt". Das Zeug zu verlegen war a "pain in the a--", aber ich neige beim Selbstbauen eher zum Übertreiben als zum Pfuschen. Wen soll ich auch verklagen, wenn's Mist war?


    Und... was soll ich sagen... der Kollege beim Zählerwechsel hatte dennoch etwas zu mosern, da mein Netzbetreiber seit einem guten Jahr noch einen Lasttrenner im oberen Anschlussraum unmittelbar hinter dem Zähler sehen will, damit seine Leute beim Zählerwechsel durch die Rückeinspeisung nicht von der Leiter fallen. Dass ich den WR auf der Strecke zur Einspeisung zweifach allpolig mit Leitungsschutzschalter und RCD abtrenne, hat ihn nicht interessiert. Okay, Vorschrift ist Vorschrift, also werde ich den 63A-Lasttrenner von Hager (o.ä.) da noch reinbasteln. Langsam wird's voll im Schrank... ^^

    Etwas Netzbezug und dafür eine 'softe' Regelung wäre mir ganz recht. Wenn das dadurch alles ganz smooth vor sich hin regelt, kaufe ich gern auch zwei kWh's pro Ladung dazu...

    Gestern bin ich einige Male zwischen Keller und Dachboden hin und her, aber ich denke, es hat sich gelohnt: Homeassistant läuft auf dem NUC und die Integration von evcc hat einfach prima geklappt. Paar Irrungen und Wirrungen gibt es immer, zwischendurch hatte ich mich mal unnötigerweise von meinem eigenen Wechselrichter "ausgesperrt" und musste per direktem Draht wieder um Zugang bitten und das von einem Freund netterweise vorinstallierte HA auf dem NUC hatte ich beim Update auch 'gehimmelt', aber so konnte/musste ich wenigstens einmal alles Schritt für Schritt von vorn aufsetzen. Ein besonderer Dank geht an ein halbes Dutzend netter Nerds, die mich in Youtube so wunderbar begleitet haben. Und auch 'Kollegin AI' hat gestern für mich einen wirklich tollen Job gemacht. Jetzt 'sehe' ich die Wallboxen sogar in meinem SMA-Portal, die Mädels/Jungs von evcc haben sich da echt Mühe gegeben, immerhin gibt es beliebig viele Wechselrichter/Wallbox-Kombinationen. Vielleicht habe ich mit SMA/Easee aber einfach Glück gehabt. Der 'Sponsortoken' für evcc hat sich jedenfalls bis jetzt erstmal gelohnt.

    Fehlt nur noch... ach ja.. das Fahrzeug an der Dose... Irgendwas ist immer... :D


    ...und als meine Liebe dann vorsichtig fragte, wieviel Überschuss ich denn bei der zu erwartenden Dunkelheit bei Fahrzeuglieferung in den Explorer laden wolle, war meine Euphorie dann auch wieder auf Normalmass. 'Der nächste Frühling kommt bestimmt' höre ich mich noch etwas trotzig erwidern :rolleyes:.

    Aber dann sehe ich mich schon bei bewölktem Himmel am Rechner sitzen und mich über die Phasenumschaltung je nach Angebot von Licht und Sonne freuen. Ich hoffe, der Exi kommt mit der dann etwas schwankenden Versorgungslage klar. Ich werde die Regelintervalle auf ,gemütlich' lassen, um ihn nicht über Gebühr zu stressen^^.

    Wah, diese dauerenden Vorgaben und Änderungen nerven total! :rolleyes:

    In Anbetracht dessen, dass der Rollout von iMSys-Zählern und dem darauf basierenden Einzug intelligenter Energiemanagement-Systeme erst in einem jämmerlichen Ausmaß vorangeschritten ist, halte ich das für schnöde Augenwischerei und/oder eine weitere Leistung guter Lobbyarbeit...


    Für eine WARP4-Wallbox ist diese Vorgabe natürlich leicht umzusetzen 8)

    Was ist denn da jetzt eigentlich dazugekommen? Steuerbarkeit und Netzdienlichkeit waren bei mir schon vor Jahren Voraussetzung um die KfW-Finanzspritze zu bekommen.
    Da war dann die Hälfte der damaligen Boxen raus...

    Wenn ich nicht schon versorgt wäre, würde ich spätestens jetzt in die "Grauzone" einer CEE-Steckdose mit mobiler Wallbox gehen...

    Ich hatte EVCC auch mal testweise am Start, habe es aber wieder verworfen, weil die Überlagerung mehrerer Regelungen zu sehr komischem Verhalten führte.

    Meine WARP-Wallbox und mein Victron-System können ohne weitere Eingriffe ganz gut zusammenarbeiten und die Systeme können quasi relativ unabhängig nebeneinander laufen.

    Die "Victron-Jünger" haben ihre Systeme ohnehin immer ganz gut im Griff, weil sie sich oft in deren 'Maschinenraum' rumtreiben und konfigurieren ;) .

    Hohe Flexibilität braucht immer ein bisschen Anpassungsarbeit.

    Ich hoffe eigentlich, dass ich mit meinem klassischen String-System ganz gut klarkomme, kein Speicher, da kommt sich regelungstechnisch gar nicht viel

    in die Quere... na ja... hoffe ich eben ^^