Jetzt kommt der Vorteil einer Ost/West PV-Anlage voll zum Tragen. Aktuell kommen immernoch knapp 5kW vom Dach und der 500e verleibt sich davon 4.5kW ein ![]()
Wallboxen 11kw
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Da ich die 22kW-Ladelösung jetzt schonmal hängen habe, hätte ich schon auch gern die Chance, sie zu nutzen. Das würde dann die Lücke von 30min zum praktisch voll-laden bis 6h zum praktisch voll-laden schließen. Ich brauche das wahrscheinlich nicht wirklich, habe zwei DC-s bei McD und Aldi fußläufig, aber für <30ct verkaufen die mir auch nichts und wenn ich nun schonmal mein eigener 'Tankwart' bin...

Auch das läuft aber -wie so Vieles- unter Luxusproblem und ich war auch nicht bereit, nur dafür in den mehr als doppelt so teuren IX3 zu investieren oder einen #5 aus China zu importieren.
Als ich vor ein paar Jahren in die WB-s investiert habe (bzw. die KFW hat in mich investiert, um meine Bereitschaft zu fördern, jetzt doch endlich mal den ersten Schritt in Richtung E-Mobilität zu gehen), dachte ich noch, dass die geförderten 11kW ggf. nur eine Übergangslösung sein würden und habe alles 22kW-ready installiert. Jetzt dümpelt das eben mit max. 11kW vor sich hin, die paar Quadrat mehr Querschnitt haben aber praktisch keinen Aufpreis verursacht und die damalige Wunsch-WB kann halt entsprechend geschaltet werden. Vielleicht macht das irgendwann jemanden Freude.
Für meine Situation kann ich jedoch sagen, dass die oft gescholtenen Förderprogramme in diesem Fall ihr Ziel vollauf erreicht haben: Jemand mit vormals leerem Dach, ohne wirkliche Lademöglichkeit und konkrete Absichten in Richtung E-Mobilität, hat jetzt Dach voll und -hoffentlich- bald einen kleinen BEV aus deutscher Produktion (na ja, soviel einheimisch, wie halt ging) im Carport. Mission completed, Angela
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Ich meine die damlige Förderung ermöglicht Dir, sofern der Netzbetreiber es zulässt, eine verbaute 22kW WB nach einer gewissen Nutzungszeit wieder auf 22kW zu betrieben, sofern der Netzanbieter die Freigabe dazu ausspricht.
Aus damaliger, es ist ja jetzt 5-6 Jahre her, Sicht, war die Förderung mit der Einschränkung nachvollziehbar, die 22kW WB waren meist teurer, viel größer, zumindest wenn ich meine ansehe, die ist fast Kleinkindgroß an der Wand und es war ziemlich formlos.
Kann die Kritik also nur bedingt nachvollziehen.
Um den grundsätzlichen Nutzen von Förderungen lässt sich natürlich herrlich streiten. Für mich persönlich war jedoch die damalige WB-Förderung mit verantwortlich für den Schritt von Diesel direkt nach Elektro ohne hybridische Umwege. Da gab es noch andere Gründe, bspw. dass mein Wunschhybrid damals nicht mehr verfügbar war und mein Dienstleister ein tolles Angebot für ein Elektromonster machte.
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Er darf sie auf 22kW betreiben.
Sein Auto kann aber nur 11kW.
So wie die allermeisten Autos nur 11kW können und daher 22kW Boxen kaum (voll) nutzbar sind.
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So isset. Habe vielleicht zu viel rumgeschwafelt heute morgen
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Die Easee's, die ich hängen habe, sind alles andere als groß.
Die verstecken sich praktisch vollständig hinter den 16cm-Carport-Pfosten, können aber 22kW.
Danke euch für die Beiträge. -
Auch hier gilt: So viel wie möglich und so wenig wie nötig
...oder war es So viel wie nötig und so wenig wie möglich?
Trotzdem hätte ich mir letztlich auch eine 22k-Wallbox eingebaut; der Preisunterschied lag bei nur 50€. Allerdings hatte/habe ich nach drei PV-Anlagen absolut keinen Bock mehr auf Verwaltungsaufwand!

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Der Spruch war doch was mit ‚haben’ und ‚brauchen‘…
