Wie nutzt ihr die Navigation

  • Moin zusammen,

    Ich befinde mich grad auf einer Rundreise gestartet im Süden von Hamburg - Bamberg - Regensburg - Salzburg - Knittelfeld Ö - Salzburg - Regensburg - Leipzig - HH mit ionity Test Abo mit 0,39€/kwh.


    Vor Allem habe ich gelernt ,dass es wichtig ist nicht nur an einem Ziel anzukommen. Sondern anzukommen ohne am nächsten Tag gleich nach Abfahrt wieder stehen zu müssen. Die Herausforderung war die Route durch zu planen damit die Ladestopps gleichmäßig verteilt werden. Das habe ich mit ABRP gemacht.


    Dann aber die eigentliche Navigantion mit dem Onboardnavi gemacht. Erste Erkenntnis . Es müssen auch die Ladepunkte als Ziel eingeben werden sonst wird die Batterie nicht Vorkondtoniert und du stehst bei eine 350er Säule mit 50-100kw Ladeleistung....


    Zweite Erkenntnis. Dem Ford Navi beizubringen nur ionity Ladepunkte zu berücksichtigen ist eine Herausforderung.


    Dritte Erkenntnis. Nutze immer ein zweites Gerät, um dich zu vergewissern dass das Ford Navi wie gewünscht arbeitet.


    ..und ja manchmal verliert das Ford-Navi


    1.die Route.

    2. zeigt 3 verschiedene Zeiten bzw. Entfernungen im (Head up, Tacho, Navi) an.

    3. Manchmal sagt sie "Biegen sie in die Straße xxx ein ohne zu sagen ob links oder rechts.


    Ansonsten gab es auf der gesamten Strecke von ca. 1600km keine Probleme mit und bei ionity zu laden . Das habe ich mir echt schlimmer vorgestellt. Die Planung für jede Etappe war nur etwas aufwendiger...


    Kostentechnisch im Vergleich zu meinem damaligen Kuga 2,0 TDCI Allrad war ich mit der Hälfte an "Kraftstoff" dabei. Das ist bei den derzeitigen Dieselpreisen ein echter Vorteil.


    Also liebe Ford Entwickler, das Navi geht funktionell besser. Auch die Möglichkeit Zuhause die Vorplanung per app durchzuführen und an das Fahrzeug zu senden wäre klasse.


    Fazit: Für die Langstrecke nutze ich das Ford-Navi + ABRP aufgrund der Batterievorbereitung.


    Auf der Kurzstrecke google maps


    Soweit von mir zum Thema


    Gruß Kugalu

  • Jap, kann ich alles bestätigen. Wenn ich auf dem Weg zu Terminen bin versuche ich auch immer noch zu laden wenn der Wagen noch warm ist. Meist konditioniere ich manuell vor und suche mir die Ladestops manuell aus und fahre mit Apple Maps / Google Karten. (Link mit Benefit zur App in Signatur)

  • Ich nutze eigentlich zu 100% das Ford-Navi.

    Ladeplanung nutze ich eigentlich nicht mehr, wenn ich sehe, noch eine Stunde bis zum Laden, schaue ich auf derzeitig mögliche Ladegeschwindigkeit und entscheide dann ob und wann ich manuell vorkonditioniere.

    Lademöglichkeiten gibt es genug für mich, bin sehr privilegiert, weil ich zwei Ladekarten (Shell und Aral) zum Geschäftswagen habe, die ich so ziemlich an jeder Ladesäulen nutzen kann.

    Hätte ich nur Ionity, es gibt auch davon mehr als genug entlang der Autobahnen und ich würde trotzdem wie o.b. verfahren.


    Aber!

    Könnte die Ladeplanung inkl. Vorkonditionierung auch über Google Maps erfolgen, würde ich Google Maps bevorzugen.

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  • Wenn ich auf Langstrecke unterwegs bin, nutze ich weit überwiegend Ionity mit dem Premium Abo oder ENBW (bin ENBW Stromkunde). Bevor ich losfahre suche ich in der App von Ionity oder ENBW nach Lademöglichkeiten entlang der Strecke. Die Ladesäulen, die passen, gebe ich als Zwischenziele ein und gut ist. Funktioniert im Süden Deutschlands fast immer, weil es da genügend Ionity und ENBW Säulen gibt. Insoweit nutze ich die Routenplanung des Navi mit Ladestopps selbst kaum, weil es mir nichts bringt, Ladestopps an Säulen angezeigt zu bekommen, an denen ich wesentlich mehr zahlen muss.

    Übertragung der Zwischenziele über die App habe ich anfangs auch als schön angesehen (kenne ich vom BMW), aber die Eingabe per Spracherkennung ist fast genauso schnell. Insofern ist das für mich mittlerweile mehr ein nice to have als ein echtes Bedürfnis. Da würde ich mir andere Funktionen in der App mehr wünschen.

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  • Ich lade eigentlich immer zuhause an der Wallbox, ausser ich bin auf Langstrecke unterwegs. Das Ford-Navi finde ich unübersichtlich und fahre immer mit Google-Maps. da sehe ich nicht 1000 Baustellen um mich rum auf der Karte udn die Zeitangaben sind auch genauer, genauso wie Staus. Auf der Langstrecke fahre ich entweder übers Ford-Navi wegen der Vorkonditionierung oder auch Google Maps und konditioniere den Akku manuell vor, je nach Lust und Laune. Dann fahre ich einfach den nächstbesten Lader über 150kw an und zahle mit Kreditkarte. Habe zwar Chargemap, Shell und Tesla auf dem Handy, bis jetzt aber noch nie gebraucht.

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